Seelenworte

Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast (Zwischenstände)

Hallo zusammen!

Wir haben den Juli 2014 erreicht, das halbe Jahr ist effektiv um und ich denke, alles in allem ist es bisher schon ein gutes Jahr gewesen. Ich erspare euch aber, jetzt ein Halbjahresresümee zu ziehen, und beschränke mich im Folgenden dann gleich einfach wie gehabt auf einen Rückblick auf den vorigen Monat.
Beim Sichten der Blogeinträge der vergangenen Wochen ist mir aber zumindest eine Sache aufgefallen – insgesamt gehen die Einträge hier wieder fort vom „Guck mal, was ich gemacht habe!“-Typus, zumindest was die Auftragsarbeiten betrifft, und hin zu eher für sich stehenden Texten. Ich muss zugeben, dass das gar keine bewusste Entscheidung war, aber ich glaube, mir gefällt das alles in allem ganz gut. Dies ist ja keine Werbeseite und sollte auch nie eine sein.
Ich glaube, zu den Highlights der letzten Wochen gehören für mich ein Tanzauftritt erst jetzt am Wochenende (siehe „Tanz“ weiter unten) sowie das Video-Projekt Easy Props, was ich mehr oder weniger spontan aus der Taufe gehoben habe (siehe „Eifelarea Film und weitere Videoprojekte“ weiter unten). Aber wie gesagt, zufrieden bin ich eh ganz insgesamt.
Ach ja, und der Vollständigkeit halber – der Zwischenstände-Titel diesen Monat kommt aus Saint-Exupérys „Der kleine Prinz“ und lautet in Gänze: „Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig.“ Vielleicht eines der klügsten Zitate, das man gerade auch für kreative Arbeit finden kann.

Belletristik

Das dritte Viertel des Buches für die dritte Testleserin

Das dritte Viertel des Buches für die dritte Testleserin

Die beste Nachricht vorweg: Das dritte Viertel Schleier aus Schnee ist bei seiner vermutlich finalen Testleserin. Das ist quasi spannender als die erste Hälfte, weil an der zweiten Hälfte mehr Bedarf zur Verbesserung bestand und ich bin gespannt, wie sich die Arbeitsfassung schlagen wird. Aber selbst wenn es „nur“ ein Augenpaar ist, was derzeit durch die Zeilen fährt, es freut mich, dass das Buch nun so langsam gelesen wird.
Wird auch Zeit.

Zeit wird’s auch für Geschichten aus Condra: Die blaue Gans. Aber auch da tut sich etwas. Anke Simon nimmt sich derzeit einer der beiden verbleibenden Baustellen an und verpasst Néomi Havingas Text den letzten Schliff, während ich Tim Claahsens finale Geschichte des Bandes durchkommentiere und plane, sie ihm in dieser Form diese Woche noch zu geben. Kennt ihr das, wenn ihr durch dichten Nebel fahrt und irgendwann die erste Ahnung habt, dass sich die Schwaden lichten?
So, genau so.

Weltenscherben, das wissen regelmäßige Mitleser, ist vor 2015 kein zentrales Thema.

Sachbuch

Hier nur eine kleine, aber coole Neuigkeit: Tobias Cronert, dessen Enzyklopaedia Engonia ich becovert habe und der ebenfalls an Geschichten aus Condra beteiligt ist, wird uns ebenfalls beim Tanzbuch unterstützen. Tobi hat auch schon historische Tanzkurse gegeben, als wir teils erst anfingen, uns mit dem Thema zu befassen und ist eine klare Bereicherung. Das Buch ist definitiv auf gutem Weg, von einer Idee zu einem „richtigen“ Projekt zu werden.
Es könnte allerdings langsam einen Titel gebrauchen … Weiterlesen