Hey, neu hier?

Willkommen!
Mach’s dir gemütlich, leg die Füße hoch, Kaffee steht auf der Herdplatte, wenn du willst.

Ich denke, die meisten Teile dieser Webseite sind recht selbsterklärend – unter „Bücher“ erfährst du mehr über meine Bücher, unter „Fotografie“ mehr über meine Fotos und so weiter. Aber ich könnte mir vorstellen, dass der Blog-Teil dieser Seite ein bisschen erschlagend ist, wenn man neu reinschneit. Daher ganz grob:

Man kann sagen, dass es hier drei Arten von Artikeln gibt. Allgemeine Rundumschläge über Dinge, an denen ich so arbeite oder auf die ich hinweisen möchte, laufen unter dem Label „Allerlei“. Dann gibt es oft ziemlich umfangreiche, lange Artikel zu bestimmten Themen von meist geisteswissenschaftlicher oder gesellschaftskritischer Art. Und dann gibt es halt noch all die Ausnahmen, die kein spezifisches Format haben.

Die Allerlei-Texte kommen und gehen und sind glaube ich mehrheitlich nur zeitnah interessant, da sie sich aus dem speisen, was ich gerade so tue und dem, was mich gerade so umtreibt.

Solltet ihr aber Interesse haben, in meine „philosophischeren“ Texte einmal einzutauchen, hier eine kleine Auswahl zum Einstieg:

Über meine persönliche Kritik an den Sozialen Medien

Nichtig und klein erklärt, warum ich mich von Social Media zurückgezogen habe.

Eine kleine Playlist zum sozial-median Ausstieg ergänzte den Artikel.

Alles Wichtige unter dem Himmel greift den Faden nach einigen Monaten auf und zieht vorerst ein Resümee.

Über die Gefahr, die Welt zu sehr zu vereinfachen

Fives shades of grey fragt sich, warum so viele Diskurse heute ohne verbleibende Graustufen polarisiert sind.

Misstraut den Narrativen beleuchtet unsere Tendenz, die Welt durch dramaturgisch geprägte Nacherzählungen zu verzerren.

Die Wiederentdeckung der Komplexität fordert auf, die Vielgestaltigkeit unserer Welt bewusst zu erkennen.

Über Medienkritik und mediale Verantwortung 

Die Dinge einfach mal nicht kacke finden ist glaube ich bis heute mein meist-kommentierter Text. Ganz ab und zu habe ich ihn schon mal als „Michalski-Methode“ referenziert gesehen, was mich zwar sehr freut, aber natürlich auch schon sehr anmaßend rüberkommt. Dennoch: Mir bis heute sehr wichtig.

Von der Gefahr, den falschen Muskel zu trainieren fragt sich, ob wir uns nicht inzwischen bewusst selbst den Spaß an Medien verderben.

Das intellektuelle Defizit moderner Medienkritik geht einen Schritt weiter und richtet sich gegen als kritische Auseinandersetzungen getarnte leere Nacherzählungen und haltlose Spekulationen.

Vergängliche Kunst, performante Kunst geht auf die Suche nach einer Walter-Benjamin’schen Aura in unserer durchdigitalisierten Medienwelt.

Der Künstler im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit befasst sich mit der Frage, welche Rolle Kunstschaffende in einer Zukunft zwischen Deepfake, Sprachsynthese und automatisierter Texterstellung wohl einnehmen können, wenn Computer immer besser darin werden, selbstständig Werke zu generieren.

Über das Leben

Wir haben alle keinen Plan fühlt der These nach, dass wir im Grunde alle unser Leben zusammen-improvisieren und dass wir uns keinen Gefallen damit tun, uns das nicht einzugestehen.

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