Seelenworte

Allerlei: T-Shirts für gute Zwecke und Videoprojekte von mir, mit mir und ohne mich

Hallo zusammen!

Nachdem die letzte Woche aufgrund externer Faktoren etwas verstolpert war, dachte ich mir, trage ich diese Woche noch mal ein bisschen zusammen, was sich in der Zeit angesammelt hat.

Fangen wir mit dem guten Zweck an: Im GetShirts-Shop der DORP gibt es schon seit einer Woche ein 1W6-Freunde-gegen-Corona-Motiv zu erwerben. Das ist aber nicht einfach nur ein Statement – wobei es als solches auch gut und wichtig ist, finde ich – sondern auch eine Aktion: Alle Einnahmen dieses Motivs werden wir zum Jahresende an Ärzte ohne Grenzen spenden.
Einfach, weil wir mal wieder was Gutes tun wollten.
Erste Exemplare des Shirts sind dabei auch schon in freier Wildbahn aufgetaucht:

(Danke, Tom, für den Hinweis!)

In guter, alter DORP-Tradition ist es mal wieder ein Fall von „keiner muss, jeder kann“, wenn ihr also das Motiv und seine Message mögt und/oder was Gutes tun mögt, bitte sehr!

Dann hatte ich ja hier auch aktiv schon beworben, dass in Sachen eigener Videoprojekte jetzt jüngst sowohl die erste Folge der dritten Staffel Easy Props wie auch die Video-Begleitung des letztjährigen Tanzworkshops in Portugal online sind. Ich bin mit beiden Videos ziemlich happy, falls ihr also noch nicht reingeschaut habt, fühlt euch eingeladen.

Dann ist da aber noch was, das allerdings keines meiner Videos ist:

Create your town ist ein Video-Projekt des Ballett-Ateliers in Stolberg – und das obige ist der Trailer zu dem im Rahmen des Projektes entstandenen, abendfüllenden Tanzfilms.
Wobei ich mich hier wie gesagt nicht mit fremden Federn schmücken will. Projekt, Schnitt, Trailer, alles nicht von mir – ich habe allerdings bei dem Projekt an einigen wenigen Tagen als Kameramann mitgewirkt.
Mindestens eine Choreographie daraus wollen Anke und ich im Laufe des Jahres auch noch als einzelnes Video auskoppeln, aber das steht noch auf der Nice-to-Have-Liste, fürchte ich.

Ein Film, mit dem ich hingegen wirklich 110% gar nichts zu tun hatte, ist The Statement. Den erwähne ich hier einfach nur als Sahnehäubchen für jene, die soweit gelesen haben.
Dreieinhalb Minuten und obgleich die Hauptrolle mit Zachary Levi namhaft besetzt ist, ist es ansonsten ein Film der auch nicht viel mehr Ressourcen genutzt hat als einige unserer eigenen Projekte.
Er ist aber ein tolles Beispiel dafür, was geht, wenn man a) Leute hat, die wirklich wissen, was sie tun und b) den Projektrahmen einfach clever begrenzt und abzustecken weiß.
Have fun!

Soweit von mir. Da ist auch noch ein Video da draußen in Arbeit, an dem ich „nur“ mitgewirkt habe und das auch alsbald startklar sein sollte, aber das verlinke ich dann beizeiten mal separat.
(So wie ich mein Glück kenne, geht das dann zeitgleich mit diesem Blogbeitrag online, den ich wie immer am Vortag verfasse. Na ja, macht dann ja auch nichts.)

Viele Grüße,
Thomas

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