Seelenworte

Hinter den Kulissen von Dagonett

Hallo zusammen!

Gestern habe ich euch hier (und primär auf YouTube natürlich) Dagonett präsentiert, unseren neuen Kurzfilm. Heute dachte ich mir, erzähle ich euch dann noch ein bisschen was dazu. Jetzt weniger auf einer technischen Ebene1, aber generell dazu, wieso der Film ist, was er ist.

Verpasst?
Kein Problem:

Dagonett ist nach Actuarium mein zweiter Kurzfilm, den ich in Condra angesiedelt habe, also dem Setting unseres gleichnamigen LARP-Vereins.
Und wie schon beim Vorgänger ging es mir dabei erneut nicht darum, dieses LARP-Setting nun zwingend Leuten zu erklären, sondern wirklich einfach nur ein einzelnes Schlaglicht dort hineinzuwerfen. Da fallen verschiedene Begriffe – der Vogt, die Stadt Schieferbruch etc. – in dem Film, die halt den meisten von euch nichts sagen werden. Aber das ist völlig okay; ich denke, es ist sogar unerheblich.
Es ist so wie der Aufbau der klassischen Kurzgeschichte in der deutschen Literatur: Weder kennt der Zuschauer/Leser den Ausgangspunkt, noch das absolute Ende der Erzählung. Mein steigt gewissermaßen zu, folgt der Geschichte und verlässt Condra anschließend wieder.

Alle Fotos in diesem Artikel sind © by Lichte

Anders als beim Vorgänger ist der titelgebende Dagonett aber tatsächlich zumindest eine Figur, die aktiv bei uns bespielt wird – und insofern war das Casting auch einfach, denn natürlich sollte der Charakter von seinem Spieler, in dem Falle Tim, verkörpert werden.
Die Gefangene und ihr Aufpasser wiederum werden von den Eheleuten Julia und Dennis gespielt. Fun Fact hier – tatsächlich hatte ich zwar von Anfang an beide konkret im Sinn für diesen Film, es war mir aber im Grunde egal, wer von beiden das Opfer wird; das konnten sie sich selbst aussuchen. Insofern ist es nun am Ende Julia, die Dagonett vorgeführt wird, es hätte in einer alternativen Realität aber auch genau anders herum sein können.
Dass ich dann tatsächlich auch mal kurz vor die Kamera getreten bin, um den Priester am Anfang zu mimen, hatte auch logistische Hintergründe: Es war für die beiden Sätze und die eine Einstellung einfach unsinnig, noch jemanden in den Wald zu karren. (Und, ich gebe zu, ich wollte meine schicke Priesterklamotte endlich mal wieder für was nutzen.)

Actuarium war damals eigentlich vor allem als Testballon geboren, unter anderem um unsere praktisch am Set realisierten Blut-Effekte zu erproben. Dagonett war zwar eine schöne Gelegenheit, daran weiter zu feilen, aber es wäre falsch zu behaupten, dass es weiterhin ein Testballon war. Das war einfach ein Film, den ich machen wollte.
Mir ist natürlich klar, dass wir hier am Ende des Tages „nur“ von knapp zehn Minuten Kurzfilm reden, aber dennoch, es war einfach eine Geschichte, die ich erzählen wollte.

Es ist dabei auch durchaus mal ganz spannend, Filme so ganz in Eigenregie zu machen. Natürlich unter Rückgriff auf ein tolles, von vielen Menschen über Jahre etabliertes Setting, und natürlich nur dank der Unterstützung meiner tollen Darsteller sowie Gérard und Lichte hinter der Kamera, ohne all das wäre es nicht möglich. Aber anders als etwa unsere Eifelarea-Projekte sind die Condra-Kurzfilme halt tatsächlich Autorenfilme; es ist nicht besser oder schlechter als die deutlich kollaborativere Inszenierung dort, aber es ist einfach spannend, wirklich durchgehend die Kontrolle zu haben.

Und tatsächlich haben die Condra-Filme ja irgendwie sogar eine Botschaft. Ich wäre nicht ich, wenn ich euch die jetzt einfach sagen würde, aber die Frage, welcher Zweck welche Mittel heiligt – oder wie Dagonett sagt: Handlungen und Konsequenzen – steht im Grunde immer oben auf meinen Planungsskizzen für diese Filme.

Wird es mehr davon geben?
Ja, wenn es nach mir geht definitiv.
Nun haben wir ja gerade eine Pandemie in der Welt und das macht auch in unserem Bereich die Dinge nicht gerade einfacher, aber ja, ich habe da mindestens noch … zwei Ideen für weitere Filme im Sinn.
Den Arbeitstitel des nächsten Films, Laudate, hatte ich hier glaube ich ja auch schon mal erwähnt. (Im Prinzip sind beide Filme das, was ich bisher als Laudate bezeichnet habe; es zeigte sich nur zunehmen, dass es alles mehr Sinn ergibt, wenn ich nicht versuche, alle Ideen gleichzeitig in einen Film zu pressen.)

Und wenn ihr darüber hinaus noch mehr Geschichten aus Condra konsumieren wollt, dann ist da natürlich noch Geschichten aus Condra: Die Blaue Gans, unsere jetzt auch schon fünf Jahre alte Kurzgeschichten-Anthologie.2
Übrigens neben einer Geschichte von mir auch mit einer von Tim, unserem Dagonett, mit einer von Julia (damals noch Fink), unserem Opfer, und einer von Susanne, der Bogenschützin aus Actuarium.

Mir liegen diese Condra-Geschichten wirklich, wirklich am Herzen und insofern hoffe ich, ihr hattet euren Spaß daran. Und ich hoffe natürlich, auch wenn immer recht viel Zeit zwischen den Projekten liegt (und Corona nicht hilft), dass ihr euch auch schon auf einen nächsten Teil freut!

Viele Grüße,
Thomas


  1. Für die Technik-Menschen unter euch: Gefilmt mit einer Sony Alpha 6300 und einer namenlosen China-Festbrenntweite, deren Look ich irgendwie einfach sehr mag. Die Dialoge sind komplett am Set aufgezeichnet, wozu wir ein Zoom H4n SP genutzt haben. Schnitt, Farbbearbeitung und digitale Effekte komplett mit DaVinci Resolve. 
  2. „Sollte da nicht auch mal ein zweiter Teil kommen?“, fragt ihr, woraufhin ich nicke, aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht mehr sagen möchte. 

Dagonett ist da!

Hallo zusammen!

Heute will ich gar nicht groß mit Worten um mich werfen – wir haben einen Film gedreht und hier ist er:

Morgen erzähle ich euch hier dann noch ein bisschen was zu den Hintergründen.

Viele Grüße,
Thomas

Videos passend zum Machen und Tun

Hallo zusammen!

Nachdem ich letztes Mal hier ja elaborierte Gedanken über Arbeit und Ethos geschrieben habe, heute mal wieder ein Bündel Videos. Ich überlasse es euch, ob ihr die jetzt mehr zum Zeitvertreib an diesem Wochenende oder zumindest zum Teil auch als Ergänzung zum vorigen Artikel sehen wollt.

Zunächst wäre da Bernadette Banner. Ihr Hauptthema ist das historische (und nach Möglichkeit historisch korrekte) Schneidern mit einem Fokus auf die viktorianische Zeit, und das mag überraschen, ist das doch der eine Handwerksbereich von dem ich ganz bereitwillig sage, dass ich da bisher nie Zugang gefunden habe. Aber zum einen macht es mir sprachlich Freude, ihr zuzuhören und zum anderen – Obacht, Rückgriff auf den letzten Artikel – kann man denke ich dennoch auch was für das eigene Schaffen aus ihren Videos mitnehmen, wenn man selbst nicht mit Nadel und Faden agiert. Folgendes Video repräsentiert, weil’s an das Dinge-Tun-Thema andockt.

Gérard hatte mich schon oft genug auf sie verwiesen, aber irgendwie hat es erst jüngst bei mir ‚Klick‘ gemacht und jetzt habe ich ihre Videos bald durch. Wem das obige Vlog zu vloggig und Nähen eigentlich zu nähig ist, der hat ja vielleicht Spaß an einer gruseligen, aber historischen Haarkur oder einem Video rund um historische Schutzkleidung bei Pandemien, inklusive Plagendoktor und allem.

Okay, sagt ihr euch, schön, aber das ist euch dennoch thematisch fremd? Wir können auch noch mal zum Schreinern zurückkehren. Laura Kampf ist eine deutsche YouTuberin, sitzt in Köln und produziert wie ich finde ausgesprochen toll gefilmte Videos zu ihren Holzarbeiten:

Ich kenne sie nicht persönlich, auch wenn die Eifel natürlich nah an Köln ist, aber ich bin vor allem immer wieder fasziniert, wie nah ihre Videos von der grundsätzlichen Konzeption – viele Closeups, keine gesprochene Sprache, Erklärungen im Bild – an meinen Easy-Props-Sachen sind. Wenn auch noch mal in anderem Metier.
Das Video ist wirklich nahezu willkürlich aus ihrem tollen Portfolio gegriffen; noch passender zur Dinge-tun-Thematik ist vielleicht die Playlist zu ihrem aktuellen Projekt, aus einem alten Pferdeanhänger einen Wohnwagen zu bauen.

Aber Thomas, sagt ihr vielleicht, viele deiner Leser hier sind doch eher Nerds, gibt es keine Videos von Leuten, die mehr mit dem Kopf Dinge tun? Klar. Also, zum einen: Glaubt mal, das tun Bernadette und Laura auch und nicht zu wenig.
Aber definitiv mehr in die Geisteswissenschaft fällt Lindsey Ellis. Die habe ich hier über die Jahre immer schon mal erwähnt, unter anderem ihren tollen Video-Essay zum „Tod des Autors“, aber gerade passend zum Machen von Dingen ist das hier glaube ich ein guter Einstieg:

Aber wie gesagt, ich mag den Kanal insgesamt sehr gerne. Why is Cats? zum Beispiel ist auch lang, aber toll.

Und wo wir schon in dieser Ecke des Internets sind: Dan Olson hat schon öfter mit Lindsey Ellis zusammengearbeitet, betreibt aber auch selbst seit Jahre Folding Ideas, ebenfalls einen Kanal mit sehr guten Video-Essays.
Auch hier gilt, dass da sehr, sehr viel Tolles auf dem Kanal ist, aber ein sicherlich sehr guter Einstieg ist dies hier:

Näher an der Dinge-Tun-Thematik und sehr sehenswert ist beispielsweise auch Cooking Food On The Internet For Fun and Profit, aber erneut, der ganze Kanal lohnt sich.
Beide, Ellis wie Olson, sind übrigens tatsächlich auch geisteswissenschaftlich ziemlich fit und daher eine für mich willkommene Ergänzung zu einem YouTube-Bereich, der mir viel zu oft von Menschen ‚mit halt ’ner Meinung‘ dominiert wird. Olsons Betrachtung von Annihilation und der Deutung von Metaphern schlägt sehr in die Kerbe.

Ach übrigens, wo ich jetzt zwei Kanäle mit Videoessays empfohlen habe, kann ich auch noch David F. Sandberg erwähnen; der Regisseur von Lights Out und Shazam! hat seinerseits ein Video veröffentlicht, das eine berechtigte Kritik am Genre jener Essays formuliert:

(In Ergänzung zu Sandbergs Punkten möchte ich aber auch noch auf diesen, alten Artikel von mir verweisen, darüber, warum ich glaube, dass ihr euch schadet, wenn ihr zu weit in die tiefen Wasser der Kanäle hinauswatet, die glauben, eine penible, überkritische, bissige und hämische Kritik sei automatisch eine gute.)

Im Grunde ist dann ist da natürlich auch noch Rezos neues Video zum Thema Presse in Deutschland, das mir (trotz Jugendsprach-Generation-Gap) sehr aus der Seele spricht, aber ihr braucht mich denke ich nicht, um zu erfahren, dass es das gibt, oder? Hier gilt nur: Seid gute, aufgeklärte Menschen und schaut es selber, bevor ihr Meinungen in die Welt tragt.

So, aber bevor wir hier zu hochgeistig den Ausklang finden, zum Abschluss noch zwei kurze Sachen, die … ja, auch humorvoll, aber auch ein wenig ‚zu wahr, um schön zu sein‘ sind:

Also denn, ich wünsche euch ein schönes, erholsames Wochenende! Lasst es euch gut gehen und, sofern das Wetter es bei euch erlaubt, genießt die Sonne ein wenig. Können wir gerade alle gebrauchen.

Hier gibt’s vermutlich als nächstes … entweder ein Allerlei, oder ein Update zum meinem Social-Media-Abstinenz-Projekt … mal sehen, was vorher fertig ist.

Seid gut zueinander.

Viele Grüße,
Thomas

Vampire V5 – ein kurzer Video-Einblick

Hallo zusammen!

Heute nur ganz kurz zum Nachmittag:
Ich habe mich mal wieder für die Firma vor meine Kamera gesetzt und von einem dieser Projekte erzählt, in die ich jüngst so viel Zeit (und Herzblut!) investiert habe:

Das wollte ich euch entsprechend hier auch nicht vorenthalten. Wer nun Blut geleckt hat (höhö), der findet den Vorverkauf hier im F-Shop.

Ich denke morgen oder übermorgen gibt es hier auch mal wieder einen Allerlei-Rundumschlag und einige Tage drauf auch mal wieder ein paar allgemeinere Gedankengänge.

Viele Grüße,
Thomas

Ein videoformatiges Lebenszeichen

Hallo zusammen!

Wenn ich die letzten Tage hier was stiller war, dann unter anderem, weil ich endlich ein Video auf den Weg bringen wollte, das ich schon seit Ostern im Sinn hatte.
Insofern, erst mal ohne große Worte:

Mein Arbeitstitel für das Video war „der Lebenszeichen-Trailer“ und so war es auch gedacht – ein Lebenszeichen, dass auch meine sowie unsere Video-Projekte noch leben.

Um sie hier kurz noch mal in der Reihenfolge des Trailers durchzugehen, damit ihr wisst, was ihr da seht und wie der genaue Stand gerade bei jenen ist, die noch kein Datum haben:
Dagonett ist mein zweiter Condra-Kurzfilm nach Actuarium. Wir haben ihn letzten Sommer gedreht und seither hing er in der Postproduktion bei mir, vor allem wegen einer Szene. Wie sein Vorgänger fußt er auf unserem LARP-Setting, ist aber im Grunde ein für sich stehender Fantasy-Kurzfilm. Der Film erscheint im Juni.
Easy Props ist recht klar die nun dritte Staffel unserer Requisiten- und Film-Bastel-Videoreihe und ist auch schon letzten Herbst gedreht worden – mit einer Ausnahme, die ich dieser Tage noch angehen muss. Die Staffel beginnt im Juli und wird dann mindesten für den Rest des Jahres monatlich erscheinen.

Tanzen an der Algarve 2 ist letzten Herbst gefilmt worden und wartet noch auf ordentlichen Schnitt. Es ist ein Trainings-Videomedley zu einem Tanzworkshop vergangenes Jahr in Portugal und ist, steckt im Namen, quasi das Sequel zum entsprechenden Medley zum vorigen Workshop.
Der Tanzball 2019 ist das alljährliche Video zu dem Tanzball, den wir mit Saltatio im November in Düren ausrichten. Ob es ein oder zwei Videos werden – der Ball war 2019 zweitägig – weiß ich noch nicht final, aber da kommt auf jeden Fall noch was. Dass das alles noch immer nicht durch ist, liegt aber auch daran, dass wir rund um Corona einfach andere Prioritäten im Verein hatten. Aber bald. Oh, und das ist natürlich etwas gecheated, weil die Tanzball-Videos im Kanal von Saltatio erscheinen. Egal.
Das Video mit dem freakigen Symbol ist Elements – Part 2, der nächste Abschnitt eines ziemlich umfangreichen Tanzvideo-Projektes inspiriert von den klassischen vier Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft. Teil 1 ist bereits online, Teil 2 fehlt allerdings noch sein viertes Element. Dies ist damit das erste Video in der Liste, was derzeit direkt von den Corona-bedingten Einschränkungen betroffen ist.
Kiss of Fire hab ich hier noch nie namentlich erwähnt, glaube ich. Auch das ist ein Tanzvideo, aber kein Medley, sondern eine inszenierte Choreographie auf Hugh Lauries wundervolle Coverversion des gleichnamigen Songs von Lester Allen, Robert Hill und Ángel Villoldo. Gedreht … ach, 2018 glaube ich, im Rahmen des Tanzfilm-Projektes des Ballett-Ateliers in Stollberg, möchten Choreographin Anke und ich diese Choreo quasi als „Single“ auskoppeln.
Und dann bleibt noch Morold und die Karte von Carthagena. Der von Ralf und mir ersonnene Film steckt ja noch mitten in der Produktion und ist der zweite Titel der Übersicht, der massiv von Corona betroffen ist. Zwei Drehtage brauchen wir noch, doch das setzt voraus, dass wir das a) dürfen und uns b) sicher fühlen, es auch umzusetzen. Daher sind hier auch keinerlei Prognosen denkbar, aber ich hoffe, dass wir uns im Spätsommer hier noch drum kümmern können.

Und das ist die Übersicht zum Trailer.
Es gibt mehr Projekte, manche irgendwo in Produktion, manche auch nur fromme Wünsche. Eigentlich wäre es jetzt auch wieder die Zeit für den Dreh zum jährlichen DORPShop-Video, aber Corona. Eigentlich wollte ich dieses Jahr auch einen dritten Condra-Kurzfilm namens Laudate inszenieren, aber Corona.
Werden wir alles abwarten müssen. (Und ihr wisst: Das ist keine Kritik an den Maßnahmen, es ist nur Ausdruck der damit verbundenen Unwägbarkeit von mehr oder weniger allem.)

Darum ist der Trailer, was der Arbeitstitel halt suggerierte – ein Lebenszeichen. Aber für alles außer Dagonett und Easy Props gilt ganz klar: when it’s done.

Viele Grüße,
Thomas

Ein vorerst letztes Mal zum Loop (ich schwör‘!)

Hallo zusammen!

Ja, ich weiß, gerade was monothematisch hier – aber in der heißen Phase unseres Tales from the Loop-Crowdfundings dreht sich halt auch bei mir vieles entsprechend darum.

Drum nun noch ein drittes Mal Tales from the Loop:
Also zum einen ist meine Video-Vorstellung dessen, was wir für den eigenproduzierten Quellenband Deutschland in den 80ern geplant haben, mittlerweile in Ulisses‘ offiziellem Kanal erschienen:

Zum anderen ist zum gleichen Thema auch ein Blog-Artikel von mir auf der offiziellen Ulisses-Seite erschienen, den ihr hier finden und lesen könnt.

Bis zum 13.05. läuft das Crowdfunding noch, wer also noch nicht hat, aber noch will, der hat noch die Chance!

Nach dem Loop-Beitrags-Hattrick geht’s dann im nächsten Beitrag hier wirklich mal wieder um Nicht-Berufliches … versprochen!

Viele Grüße,
Thomas

Allerlei: Was sich seit Ostern so getan hat

Hallo zusammen!

Heute mal mehr ein Lebenszeichen als ein geordneter Artikel, aber ein paar Sachen haben sich halt doch gesammelt.

Fangen wir mit dem heutigen Wochenende an: Eigentlich wäre dieses Wochenende die Dracon 14 gewesen, aber wie so vieles ist auch diese ein Opfer der Pandemie geworden. Natürlich nur aufgeschoben, aber halt auf unbestimmte Zeit. Insofern auf jeden Fall ein unschönes Ding.
Eigentlich wollten wir Markus Heinens Savage-Worlds-Abenteueraufhänger Im Tal der Götterechsen drucken lassen und allen Besuchern schenken, aber mangels Veranstaltung haben wir einen Osterdownload auf der DORP daraus gemacht, das ist ja auch was. Wir hatten was Ähnliches für die Feencon im Sinn, rechnet also am ersten Juli-Wochenende auch mal so halb mit einem kleinen Freebie-Download.1
Ebenso geht dafür heute der neue DORPCast online, der hätte sich eigentlich auch verschoben – vielleicht ja ein kleiner Trost.

Ebenfalls Ostern erschienen ist ein eigentlich sehr spontan entstandenes Videoprojekt, Tanzen trotz Corona, das ich hier ja im letzten Beitrag schon detaillierter vorgestellt hatte, daher sei es heute nur einfach noch mal gezeigt:

In Sachen Tanz ist ansonsten noch zu sagen, dass sich auch hier Freud‘ und Bedauern mischen. Letzteres, weil der Trainingsbetrieb bei Saltatio natürlich auch weiterhin ausgesetzt bleibt, Freude hingegen, weil der Verein in diesem Monat stolze 10 Jahre alt geworden ist; letzteres hatte ich hier aber ja die Tage auch schon thematisiert.

Und sonst? Da die Arbeit bei Ulisses nicht reduziert ist, habe ich nicht viel mehr Zeit als sonst, nur mehr Abende und Wochenend-Tage, aber dennoch sitze ich an diversen Projekten, die so endlich mal vorankommen können. Teilweise medial, das bekommt ihr dann früher oder später ja ohnehin alle zu sehen, teilweise aber auch handwerklich hier bei mir zuhause.

Nicht mein produktivstes Projekt der letzten Wochen, aber in Anlehnung an das Ende von Xoro hat nun die weltweit einzige Xoro-Actionfigur endlich einen angemessenen Thron.

Es ist und bleibt eine seltsame Zeit. Lasst euch nicht unterkriegen, lasst euch nicht vom rotierenden Nachrichtenzyklus jeck machen, gebt auf euch acht – und bis dieser Tage, zum nächsten regulären Artikel hier an dieser Stelle.

Viele Grüße,
Thomas


  1. Aus der Hüfte würde ich übrigens vermuten, dass an von mir betreutem DORP-Material die dritte Auflage der 1W6 Freunde nun im Mai endlich gedruckt erscheinen wird, Mystics of Mana mehr so Juni/Juli herum. Motel dann im Anschluss daran, und einige von Markus‘ und Michaels Projekte halt so drumherum. Wenigstens an der Front ist es wohl nach wie vor als bisher sehr gut laufendes Jahr zu bezeichnen. 

Tanzen trotz Corona

Hallo zusammen!

Normalerweise fangen wir ja so zu dieser Jahreszeit an, an unseren jährlichen Tanz-Videos zu arbeiten. Dieses Jahr ist jedoch auch dahingehend alles anders und was überhaupt möglich sein wird, muss sich zeigen. Eines aber war uns klar: Den Kopf hängen lassen ist nicht so unser Ding.

Anke hatte vor grob einer Woche eine Idee. Gemeinsam mit jetzt am Ende nahezu 30 Tänzerinnen und Tänzern, vom Ballett-Atelier Stolberg, von Saltatio und einfach aus unserem sonstigen Umfeld haben wir eine Video-Collage geschaffen, gefilmt komplett unter Einhaltung aller gegebenen, aktuellen Regelungen.
Es ging uns um zwei Dinge – zeigen, dass man dennoch tanzen kann und, wichtiger noch, dass man dennoch Spaß damit haben kann!

Nun, wie immer gilt: Die Tänzerinnen und Tänzer in dem Video sind keine Profis, und es ging uns auch nicht um exakte Form und sauberen Tanz. Genauso war die Musikwahl am Ende schwierig, denn es kamen so viele Stile, Formen und Tempi zusammen, dass es schwer war, einen gemeinsamen Nenner zu finden.

Aber ich bin stolz auf das Ergebnis. Nicht nur selbstzufrieden, weil unser Projekt aufgegangen ist, sondern auch wegen der vielen Einsendungen. Denn was das zeigt, ist letztlich auch, was für ein tolles, kreatives Umfeld wir haben und aus was für unendlich tollen, positiven Menschen es besteht. (Dank an dieser Stelle übrigens auch jenen, die auch noch gewollt hätten, aber verschiedenen Gründen nicht mehr dazu kamen. Es war ja auch alles sehr kurzfristig.)
Zuletzt aber auch, weil wir mit dem Video etwas tun konnten, was derzeit unfassbar wichtig ist: Ein wenig Optimismus, ein wenig gute Laune, ein wenig Freude und ein wenig Tanz unter die Leute bringen.

Gebt weiterhin auf euch acht – und wenn es schon fast vorüber ist, dennoch: frohe Ostern!

Viele Grüße,
Thomas

Mystics of Mana erscheint am 02.02.2020

Hallo zusammen!

Technisch gesehen ist es heute der letzte Tag meines langen Urlaubs – und boy oh boy habe ich viel im Kopf, über das ich in den kommenden Wochen mit euch hier reden möchte –, aber heute geht es noch mal um Mystics of Mana, Michael und mein so lange, lange in Arbeit befindlichen Pen&Paper-Rollenspiel im Stile klassischer japanischer Video-Rollenspiele.

Im heutigen, zweiten Video sprechen Michael und ich über das Setting, Megaterra, also meinen Beitrag zu diesem Projekt:

Viele Grüße,
Thomas

Mystics of Mana erscheint im Februar!

Hallo zusammen!

Es ist endlich soweit – wir haben lange hinter den Kulissen geschraubt, Jahre sogar, aber die Zeit ist bald gekommen!
Heute ist das erste von zwei Preview-Videos zu Mystics of Mana ins Netz gegangen, das im Februar 2020 erscheinen wird!

Mystics of Mana, zur Erinnerung, ist ein Pen&Paper-Rollenspiel, eine Adaption der Regeln von D&D5, das sich anschickt, Look&Feel japanischer Computer-Rollenspiele („JRPGs“) am Spieltisch erfahrbar zu machen.

Das obige Video bietet dabei einen Einblick in die Regeln des Spiels, Michaels Schwerpunkt, und was wir mit diesen (gerade im Gegensatz zu den klassischen Regeln der Fünften Edition) vorhaben.
In Video Nummer 2 wird es dann in 14 Tagen darum gehen, wie sich die Welt von Mystics of Mana gestaltet – die wiederum war mein Schwerpunkt.

Ich bin so happy, dass das Spiel endlich auf der Zielgeraden ist und kann euer Feedback kaum erwarten!

Viele Grüße,
Thomas

Das wird 2020

Hallo zusammen!

Sodenn, der letzte Teil meines jährlichen Neujahrs-Artikel-Pakets – obgleich auch morgen der Besuch hier lohnen wird – steht bevor und wir schauen gemeinsam auf das Jahr 2020.
Natürlich nicht auf persönlicher Ebene, denn dahingehend zu planen ist ohnehin in der Regel bestenfalls illusorisch, aber so an der kreativen Front gibt es doch allerhand, was hoffentlich Früchte tragen wird.

Bücher


… nicht das endgültige Cover …

Tänze von Einst sollte ja zeitnah im Handel ankommen, lassen wir das also mal außen vor, da die Arbeit dort schon gemacht ist.
Mein Primärziel für 2020 ist tatsächlich die Neuauflage/Neuschrift von Einfach Filme machen. Das Buch hat sich so weit von dem fortentwickelt, was die erste Auflage war, dass es dringend noch einen neuen Titel braucht, aber gleich wie es am Ende heißen wird, das ist etwas, was ich 2020 mindestens fertig schreiben, wenn nicht gar herausgeben möchte.
Sporenläufer, mein nächster Roman, steht ebenfalls auf der Agenda, aber ob beide nebeneinander machbar sind, ist schwer zu sagen. Im Zweifel erst die Filme, dann die Sporen, aber wir werden sehen.
Weltenscherben, meine Kurzgeschichtensammlung, ist an diesem Punkt ja nahezu ein Running Gag hier in diesen Artikeln … aber wer weiß. Nicht vergessen, jedenfalls.

Rollenspiele mit der DORP


Mystics of Mana ist … näher, als ihr vielleicht denkt.
Die 1W6 Freunde: Allzeit bereit plane ich derzeit im Sommer zu veröffentlichen, allerdings liegt das nicht völlig in meiner Hand, da ja mehrere Leute an dem Buch arbeiten. Die 1W6 Freunde: Fässer voller Fäulnis, das zweite Karitativ-Abenteuer, plane ich derzeit für Herbst/Winter ein.
Motel zuletzt, mein FATE-Abenteuer (gemeinsam mit Matthias Schaffrath) sollte so Frühjahr/Sommer herum eine Chance haben zu erscheinen.
Alles weitere möchte ich an dieser Stelle nicht benennen, wir haben ja mittlerweile alle Erfahrung mit diesen Prognosen.
Oh, und es mag euch auffallen, dass ich keinerlei Projekte mit Ulisses hier benenne – da sind auch ganz großartige Sachen in Planung, aber das hier ist nicht der Ort dafür.

Filme


Dagonett

Dagonett ist abgedreht und befindet sich in der (ziemlich aufwendigen) Postproduktion. Ich denke Winter/Frühjahr ist aber dennoch nicht unrealistisch.
Morold und die Karte von Carthagena braucht ja noch weitere Drehtage, die zumindest werden 2020 folgen.
Und zuletzt habe ich erste Ideen für einen dritten Condra-Kurzfilm, Laudate als Arbeitstitel, aber wie schon von Actuarium zu Dagonett gilt wieder, dass erst einer fertig sein soll, bevor der nächste in Bewegung kommt.

Videos


Ich, vor Jahren beim Dreh von Turbolento

Easy Props, Staffel 3, ist ja bereits zu einem beträchtlichen Teil im Kasten und wird dann im Laufe des Jahres wieder starten. Schöne Folgen sind es, und ich freue mich darauf, das mit euch zu teilen.
An der Tanzvideo-Front sind geplante Eckpunkte Portugal 2019, Elements, Part II, eine Aufarbeitung der Videos, die damals für das Bühnenstück Turbolento entstanden sind sowie mindestens ein, zwei weitere Videos, zu denen ich hoffentlich zeitnah kommen werde.
Das Saltatio-Tanzball-Dankesvideo steht noch immer aus (weil das Material so lange zu mir gebraucht hat), aber da gilt: bald.
Und es wäre doch gelacht, wenn 2020 nicht auch wieder ein, zwei DORP-Spots haben wird.

Fotos


Hier ist es am schwersten zu planen. Definitiv mehr Elements, die Portugal-Bilder aus dem Vorjahr und nahezu sicher mal wieder Schwarzwald-Impressionen. Sicher auch irgendwie mehr … aber wie gesagt, da sind noch keine festen Pläne gefasst.

Hörspiele


Ist Hallo Anne tot?
Nein, nein tot ist das Projekt nicht.
Wir werden 2020 versuchen, mal wieder Leben reinzublasen.

… und das wären glaube ich soweit meine frommen Pläne.
Wird das alles wirklich 2020 klappen können?
Höchstwahrscheinlich nicht.
Aber lieber was höher zielen, denk ich mir, als am Ende viel zu kurz gepeilt zu haben.

Und wie in einer Bekräftigung, dass das alles mehr als nur Dahergesagt ist … schaut ruhig auch morgen noch mal hier herein.
Neuigkeiten stehen bevor.

Viele Grüße,
Thomas

Das war 2019

Hallo zusammen!

Also dann … Zeit für den alljährlichen Blick zurück. Wie ich jetzt schon mehrfach sagte, 2019 war ein … komisches Jahr. Schwer zu greifen, schwer zu kategorisieren, schwer auf den Punkt zu bringen oder in eine Schublade zu stecken. Aber nun denn.

Für mich persönlich würde ich es in vielen Dingen irgendwie als Übergangsjahr bezeichnen. Nachdem 2017 meine Mutter und 2018 mein Vater verstorben sind, war es angenehm, 2019 dahingehend mal wieder ohne große Katastrophen durchleben zu können. Das umfasst die Erkenntnis, dass dieser Herr Michalski in vielen Dingen halt nun vollends ich bin, das umfasst die (wirkliche) Erkenntnis, dass ich ein Haus besitze und nach meinem Gusto formen kann, all diese Dinge. Aber nichts davon sticht so wirklich hervor.
Ich bin nach wie vor von absolut phantastischen Menschen umgeben, wie mich jüngst schon alleine die Weihnachtstage mal wieder gelehrt haben und ich bin nach wie vor dankbar dafür. Aber das ist natürlich etwas, was an dieser Stelle weniger etwas zu suchen hat.

Beruflich war 2019 ein spannendes, forderndes aber auch sehr gutes Jahr. Ich bin mittlerweile Teamleiter im Layout-Bereich von Ulisses Spiele und muss sagen, ich mag diese Aufgabe und die mit ihr verbundenen Herausforderungen sehr. Ich bin stolz auf mein Team, ich bin glücklich mit meinen Kollegen in der gesamten Firma, ich bin am Ende des Tages einfach gerne ein Teil von Ulisses. Und ich bin durchaus auch stolz auf das, was ich dort in der Firma bewege, denn auch wenn die Rollenspielbranche natürlich kein Wallstreet-Karriere-Jet-Set-Leben bietet, so merke ich doch, dass ich in unserer kleinen Nische erfolgreich etwas bewegen kann und bereits bewegt habe, und das ist ein immens gutes Gefühl. Eines, das mich auch voller Freude auf 2020 blicken lässt – aber dazu übermorgen mehr.
Abseits der Layout- und Management-Tätigkeiten sollen an dieser Stelle dazu aber auch die Handbücher des Drachen nicht unerwähnt sein, meine erste, größere, professionelle redaktionelle Arbeit und eine, mit der ich auch jetzt noch wirklich zufrieden bin. Die Monographien enthalten viel schönes Material und Rollenspiel-Essays 2 ist dank vieler toller Autoren exakt zu diesem Spiegel der Vielfalt der Szene geworden, den ich erreichen wollte.
Jedenfalls in meinen Augen.

Mit der DORP haben wir außerdem zum Jahresende Die 1W6 Freude – Dritte Auflage kostenlos im Netz veröffentlicht, ebenfalls ein langgehegtes Projekt, das endlich vollbracht ist. Mit der gedruckten Auflage von Ihr Name ist Mensch haben wir weiterhin auch real daran gearbeitet, (in Form von Spenden) Gutes zu tun. Auch der DORPCast hat alles in allem denke ich ein tolles Jahr und zwei absolut großartige Gäste – Buchhändlerin Katharina Fischer und Politikwissenschaftler Patrick Portz – aufzuzeigen. (Nebenbei, ich habe das glaube ich nie so explizit gesagt, aber es zeigt auch sehr, was mir an Gästen für den Cast immer schon vorgeschwebt hat: Tolle und interessante Leute, aber nicht zwingend die, die man erwartet.)
Mein persönliches Highlight aber dürfte Verdorbene Asche sein, der letztes Jahr im Mai veröffentlichte Grusel-Eifel-Roman von mir, an dem ich lange geschraubt habe, aber der auch das geworden ist, was ich mir erhofft habe. Den siebten Platz beim Goldenen Stephan für so ein nischiges Buch habe ich natürlich auch gerne mitgenommen.

Was war sonst so 2019? Ich bin nach einigen Abwägungen erneut als Schriftführer für Saltatio – Historisches Tanzen Aachen angetreten und einstimmig wiedergewählt worden, was natürlich ein wunderschönes Kompliment ist.

Easy Props hat sich generell ganz hervorragend durch das Jahr geschlagen, nur jetzt die Jahres-Abschluss-Folge hat’s verstolpert – da werde ich die Tage noch rausrücken, wie wir das Chaos auflösen. Tatsächlich gab es sonst wenige neue Videos dieses Jahr, aber der neue Kanaltrailer suggeriert ja schon ein paar Dinge, die bevorstehen.

2019 hatte eine Reihe wirklich schöner Fotoprojekte, von denen es zwei ja auch hier auf die Seite geschafft haben: Elements: Erde, Luft, Feuer, Wasser und Wenn der Spätsommer geht …, aber auch da dürfte 2020 noch manches ergänzen können.

Nicht zuletzt wegen meiner zweiten Portugal-Reise mit dem Ballett-Atelier aus Stolberg, die zusammen mit dem jährlichen Winterausflug in den Schwarzwald auch generelle meine (nicht-beruflichen) Reisen des Jahres abbilden; grundverschieden, aber beide wunderschön.

Was allerdings in dem irgendwie gleichzeitig insgesamt mitschwingt und zugleich nur implizit vorkommt ist ein Gesamtteil Persönlichkeitsentwicklung, von dem mir nie klar ist, wie deutlich das hier zu Tage tritt.
Aber zwischen Führungsposition und kreativer Arbeit, zwischen den Versuchen mit Videos, Fotos, aber auch Texten der Wirklichkeit eine Kontur zu geben, aber auch zwischen diversen „gesellschaftskritischen“ Artikeln über Wikipedia, das Trainieren von überzogener Kritikwilligkeit und das willentliche Aussetzen von Ungläubigkeit, über Torwächter-Probleme bei Wikipedia und bei YouTube, über Medienkonsum und das bewusste Erleben unserer Wirklichkeit, aber auch über den Tod, zwischen all diesen Artikeln steckt eine Suche.
Eine Suche nach dem, was uns ausmacht, was wichtig ist, was es eigentlich heißt, glücklich zu sein. Vielleicht schlägt da doch der Philosoph in mir durch, vielleicht bin ich dahingehend auch wirklich einfach durchgebrannt, aber … wenn das etwas ist, was auch euch umtreibt, was auch euch beschäftigt – nun, es war etwas, was mein 2019 stark geprägt hat und was zweifelsohne auch mein 2020 wieder maßgeblich kennzeichnen wird.
Und es ist eine Entdeckungsreise, auf die ich euch alle sehr gerne hier weiterhin mitnehmen werden.
Nicht morgen, morgen reden wir über Medien 2019.
Aber in der Zukunft. Denn obgleich ich eine Menge über mich gelernt habe im letzten Jahr, am Ziel bin ich in dieser Sache ganz sicher noch lange nicht.

Schauen wir also mal, wohin die Ströme uns treiben werden.

Viele Grüße,
Thomas

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