Nachtschicht (Zwischenstände)
Hallo zusammen!
Der vergangene und der laufende Monat dürften, da übertreibe ich nicht, die mit Abstand anstrengendste Zeit dieses Jahres sein. Kein Wochenende ohne Event, kein Feierabend ohne Privatprojekt, das nach Aufmerksamkeit verlangt, keine To-Do-Liste ohne reichhaltige Rücklagen.
Dennoch würde ich behaupten, dass derzeit eigentlich alles gut läuft; Dinge gehen voran, alte Projekte nehmen neue Fahrt auf und ja, langweilig ist es auch wahrlich nicht. Aber ich gebe zu, der Gedanke an ein so richtig freies Wochenende ist gerade auch immens sexy. Doch wenn die ganzen ambitionierten Pläne aufgehen, was will ich dann meckern, dann wird es das alles am Ende wert gewesen sein.
Falls sich derweil jemand über den ungewohnt wenig verschwurbelten Titel dieser Zwischenstände-Übersicht wundert, ein bisschen Hintergründig ist auch der, denn Stephen Kings „Nachtschicht“ ist das Buch, dass ich von einer guten Freundin dieses Jahr zum All Hallows Read geschenkt bekommen habe. Habt ihr auch daran teilgenommen? Dann schreibt doch von eurer Beute in den Kommentaren!
Na egal, wie dem auch sei, kommen wir doch mal zur Sache.
Belletristik
Bei Schleier aus Schnee wird an den Details gedreht, eine letzte Feedback-Ergründung steht noch aus. Dafür tut sich bei Geschichten aus Condra: Die Blaue Gans eine Menge. Die letzte Geschichte ist in finaler Bearbeitung und soll bis Ende des Monats bei mir sein. Falls das klappt, dann könnt ihr euch das Buch unter den Weihnachtsbaum legen. Das jedenfalls ist mein Ziel.
Und dann rücken wir auch endlich an den Punkt, an dem wir über Weltenscherben sprechen können. Sowie allem, was danach folgen soll.
Sachbuch
Hier gibt es nichts Neues. Der Blogpost zur Bearbeitung von Einfach Filme machen steht noch immer aus, da kam dauernd etwas dazwischen, aber kurz gesagt: Das wird mein großes Frühjahrs-Vorhaben werden.
Das Tanzbuch ist derweil noch immer auf der Suche nach einem finalen Titel. Da sollte ich mich wirklich mal drum kümmern.
Ach ja, Lovecraft und Duve hat den Deutschen Phantastikpreis nicht gewonnen. Macht aber nichts, wie ich finde. Ganz im olympischen Gedanken bin ich einfach stolz, überhaupt dabei gewesen zu sein und denk mir mal, ich hab ja noch einige Jahre und vor allem einige Bücher vor mir. Die nächste Chance kommt bestimmt. Weiterlesen








Wen hingegen meine berufliche Arbeit als Verlagsleiter und leitender Layouter für Ulisses Spiele interessiert, findet