Der Januar, in dem ich Zwiebeln ernten konnte (Zwischenstände)
Hallo zusammen!
Ich hab es die Tage ja schon mal angedeutet, aber – dieser gerade nun vergangene Januar 2014 war ein verdammt schräger Monat. Die schiere Masse an möglichen Kooperationen, Aufträgen und Chancen, die in den ersten nun vergangenen Wochen hier einging, ist fast absurd. Um aber gar nicht auf die Idee zu kommen, sich zu sehr wie der König der Welt zu fühlen, war zugleich die Arbeitsauslastung völlig astronomisch. Auch das generell natürlich eine gute Sache, aber eben zugleich eine, unter der das Blog hier etwas litt. Denke auch die kommenden Tage wird es hier eher ruhig bleiben, aber ich hoffe Mitte des Monats dann hier mal wieder durchstarten zu können.
Schauen wir uns aber heute erst einmal das große Ganze an.
Belletristik
Es tut sich was bei Schleier aus Schnee. Wenn schon der echte Winter nichts taugt – der Titel dieses Blogs ist keine Metapher, ich habe vor zwei Wochen Zwiebeln geerntet –, kann ich ja wenigstens mit meinem literarischen Schneeroman endlich mal fortfahren. Derzeit befindet sich die erste Hälfte des Buches bei Testleserin Nummer 3. Das ist der Beginn der letzten Korrekturphase für das Manuskript, danach geht es langsam der Publikation entgegen. Ich bin durchaus schon sehr aufgeregt, das sei freimütig zugegeben. Einerseits, weil ich es dann vielleicht auch euch bald endlich zeigen kann – indem es dann im Handel ist –, andererseits aber auch ganz konkret, weil ich auf die Meinung dieser Testleserin ebenfalls sehr gespannt bin. Na, wir werden sehen.
Geschichten aus Condra – Die blaue Gans lässt sich derweil Zeit, während Weltenscherben glaube ich gerade noch um eine Idee wächst, bei der ich mir aber unsicher bin, ob sie weit genug reifen wird, um es zwischen Buchdeckel zu schaffen …
Sachbuch
Wenig Neues, die Ziele für 2014 bleiben eine überarbeitete Fassung von Einfach Filme machen und das Tanzbuch, also meine noch titellose Zusammenfassung meiner bisherigen Lehrerkenntnisse im Bereich historischer Tanz. Ach, doch, eine Neuerung gibt es dort: So wie es ausschaut wird Anke Simon beim Tanzbuch ganz offiziell als Co-Autorin mit an Bord sein. Was eine gute Sache ist, denke ich, immerhin ist die Frau studierte Tanzpädagogin. Und mein halb-autodidaktisches Treiben mit qualifiziertem Fachwissen zu füttern, das hat sich bei Einfach Filme machen ja durchaus auch bewährt.
Schreibaufträge
Soll ich eine Katze aus dem Sack lassen? Ja, ach, warum nicht:
Eine der unerwarteten, coolen Sachen zum Ende des letzten Jahres hin, war die Gelegenheit, am Gaslicht-Band für Pegasus’ Cthulhu-Rollenspiel mitzuwirken. Alles nichts so richtig, richtig Großes, mehr hübsche Kleinigkeiten quer durch das Buch, aber in jedem Fall etwas, worauf ich stolz bin. Immerhin wird das meine erste richtig offizielle Cthulhu-Publikation als Autor sein.
Was genau von mir ist, darüber schreibe ich mal mehr, wenn der Band da oder wenigstens nahezu da ist. Weiterlesen







Wen hingegen meine berufliche Arbeit als Verlagsleiter und leitender Layouter für Ulisses Spiele interessiert, findet