Die Küken zählt man erst im Herbst (Zwischenstände)
Hallo zusammen!
So ist es also mal wieder da, das vierte Quartal eines Jahres. Die Bäume sind schlagartig bunt geworden, das Wetter kühler und das Sonnenlicht einfach anders. Herbst also. Eine schöne Jahreszeit, eine, die mir sehr am Herzen liegt.
Das vergangene Wochenende habe ich noch mal auf einem LARP zugebracht, ein phantastisches Event, das hier noch einen eigenen Artikel kriegen wird, aber heute möchte ich mir die Überschrift dieses Beitrags, ein Sprichwort aus Georgien, zum Anlass nehmen und mal wieder meine Runde quer durch alle Schaffensbereiche drehen.
Belletristik
Schleier aus Schnee kommt voran. Ich weiß, dass meine Testleserinnen am Werk sind, mehr kann man ja nicht verlangen.
Zu Geschichten aus Condra: Die blaue Gans schrieb ich im Laufe des Monats ja noch, dass mit Der gerade Wegvon Néomi Havinga nun auch die sechste von sieben Geschichten vorliegt. Neu seitdem ist, dass auch ein allgemeiner Prolog zu Condra so gut wie bei mir ist; der ist kein Kerninhalt des Buches, aber wird für jene, die das Buch kaufen, ohne mit dem Setting vertraut zu sein – und ich hoffe sehr, dass es solche geben wird – den Einstieg vereinfachen. Geschrieben wurde der Text von Lina Goege. Fehlt nur noch eine Geschichte. Nur noch eine.
Weltenscherben kriegt auch dieser Tage noch mal einen eigenen Beitrag, aber bis dahin sei der aktuelle Stand durchgegeben: Derzeit sind es vierzehn Kurzgeschichten, acht Gedichte und ein Sachtext, die sich in dem Buch finden. Ich schrieb glaube ich auch schon mal, dass ich vom Stil her glaube ich eher der deutschen als der angelsächsischen Kurzgeschichte verpflichtet bin und die Texte teils wirklich kurz sind, wenn auch nicht alle. Insofern wird das Buch also trotz der hohen Zahl von Texten kein Wälzer werden, denke ich. Anders als beispielsweise beim ebenfalls bestenfalls durch Angelsachsen geprägten, eigentlich aber definitiv durch und durch polnischen Andrzej Sapkowski, dessen „Etwas endet, etwas beginnt“ ich ja gerade lese und das mit etwas mehr als der Hälfte der Texte über 400 Seiten füllt. Wenn kurz, dann auch richtig, sage ich mal.
Aber mehr zu dem Buch dann dieser Tage, sonst sprengt das hier den Rahmen.
Als ein kleines Kuriosum an Rande sei noch erwähnt, dass Verfluchte Eifel dank BoD nun auch in Amerika zu beziehen ist. Ich sehe gelegentlich Besucher aus den Staaten in meiner Blog-Statistik auftauchen – Leute, das hier ist für euch!
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Veröffentlicht in 2. Oktober 2012 von Thomas Michalski
Buchprojekte, Fotografie, Hinter den Kulissen, Ich, live, Weitere Veröffentlichungen
Alexander Kühnert, Athaerland, Ben Sonntag, Bilder aus Condra, Buchmessecon, Christian Alexander Schreiber, Creekers, Cthulhus Ruf, Das Buch Hylträa, Der gerade Weg, Der Tanzball, Die blaue Gans, Die Tröte, Dreieich, Dreieichcon, Edward Lee, Fotos von der anderen Seite, Hilde und die Glocken der Amazonen, Karl-Heinz Zapf, Lina Goege, Lord Valentine, Magie des Blutmondes, Néomi Havinga, Robert Silverberg, Schnutenbach, SPIEL, Spielemesse, Trötensammler, Von Barden und Heulern, Weltenscherben







Wen hingegen meine berufliche Arbeit als Verlagsleiter und leitender Layouter für Ulisses Spiele interessiert, findet