Allerlei: Handwerksgedöns, Linkfarben und Zukunfts-Prognosen (und zwei Webtipps)

Hallo zusammen!

War mal wieder eine Weile ruhig hier, was? Na ja, einerseits liegt das daran, dass ich für später im Monat einen termingebundenen, langen Artikel „vorgeschrieben“ habe, aber andererseits auch, weil ich tatsächlich eine Weile weniger am Rechner war als sonst. Das betrifft insbesondere vorletzte Woche, in der ich Urlaub hatte und die ich vor allem für Handwerkskram rund ums Haus genutzt habe.
Ein solcher Handwerkskram war das Renovieren meines Büros, was bedeutet hat, dass meine ganze Hardware tatsächlich physisch (halbwegs) unerreichbar unter Planen in der Mitte des Raumes stand und … wenn ich ehrlich bin, war das durchaus mal wieder ziemlich wohltuend. Nun aber bin ich inzwischen wieder zurück, hab ja auch schon wieder eine Werkwoche hinter mir, und neue Projekte stehen an! Zeit für „Allerlei“!

Also … ich habe mein Büro renoviert und ein Stück Zaun in Stand gesetzt, aber das interessiert euch natürlich erst mal alles weniger.
Zumindest etwas relevanter – weil ihr es zumindest hier häufiger sehen werdet – ist, dass ich es mit meinen sehr begrenzten Code-Fähigkeiten endlich hinbekommen habe, dass Links auf dieser Seite nicht mehr knallgrellgrün strahlen, sondern den gleichen roten Farbton verwenden, den ich hier auch sonst als Akzentfarbe nutze.
Ist jetzt auch keine unfassbare Leistung, aber ist halt auch nicht gerade mein Kompetenzbereich.

Spannender wird es aber denke ich für euch, wenn wir zu konkreten Projekten kommen. Vorgestern sprach ich mit Ralf das erste Mal wieder wirklich explizit über Morold (und auch mögliche Folgeprojekte, auch wenn das zarte Zukunftsmusik ist). Zu sagen wir hätten einen „Plan“ wäre was viel, aber zumindest haben wir eine erste Marschroute für uns erstellt. Das bedeutet vor allem die Rohschnitte der schon gedrehten Szenen mal sichten und das Drehbuch gründlich neu lesen, denn das liegt ja jetzt auch seit fast zwei Jahren und verträgt vermutlich auch eine Betrachtung mit Abstand, bevor wir da weitermachen.

„Betrachtung mit Abstand“ trifft auch auf Mystics of Mana gut zu. Inzwischen haben alle, die wollten, mir Feedback reingereicht. Der Plan ist, dass ich das jetzt einbaue, dann Michael noch ein letztes Mal zur Durchsicht gehe und dann geht es – maximal spät – auch endlich in den Druck. Aber auch hier gilt: Dieser zeitliche Abstand war nicht geplant, aber ich glaube er wird uns am Ende zu einem deutlich runderen (und in sich geschlosseneren) Spiel verhelfen.

Auch bei Saltatio kann man denke ich guten Gewissens sagen, dass wir den Duft der Hoffnung schnuppern. Der Kartenvorverkauf für unsere nächsten Tanzbälle wird am 15. Juni starten, und auch hinsichtlich einer Rückkehr zum Training sollte sehr zeitnah ein Ausblick folgen.
Wichtig hier: Die Pandemie ist nicht vorbei und uns ist das sehr bewusst. Das heißt: Bei den Bällen bitte die Corona-Infos auf der Seite lesen und beim Training immer bedenken, dass es je nach pandemischer Lage immer sein könnte, dass wir den Stecker wieder ziehen müssen.

Zuletzt bleibt ein harter Einschnitt: Sporenläufer ist auch eines dieser Projekte, auf die ich jüngst mal einen dieser Blicke mit etwas Abstand geworfen habe und ich fürchte dort haben sich einige stärkere Probleme offenbart. Ein neuer Roman aus meiner Feder wird daher wohl leider was … länger auf sich warten lassen.
Ich hatte das neulich hier meine ich schon mal angedeutet, aber ich schreibe da in den kommenden Tagen einen eigenen Artikel zu, ich denke das sprengt hier den Rahmen.

Soviel zu meinen Sachen, aber ich dachte mir, wenn ihr zum Wochenstart noch etwas … mehr sucht, dann haue ich einfach noch zwei Webtipps ans Ende.
Auf der englischen TOR-Webseite erschien der Artikel You Don’t Need To Feel Guilty About Books You Haven’t Read Yet von Ferrett Steinmetz, der denke ich ganz zu meinem eigenen Vom unnötigen Stress mit dem Stapel ungelesener Bücher aus dem letzten Jahr passt. Wenn ihr also noch was lesen wollt … go for it.
Wenn ihr dagegen a) an Rollenspiel und b) ein wenig Meta auch an YouTube-Dingen interessiert seid, möchte ich euch den neuen Kanaltrailer von Ginny Di noch ans Herz legen. Einfach weil Kanaltrailer in meinen Augen ein inzwischen sehr gleichförmiges und zu einem gewissen Grad ausgenudeltes Format sind, aber der hier tatsächlich noch mal einen frischen und auch noch echt gut gemachten Twist gefunden hat.

Soweit von mir. Und keine Sorge, der nächste Artikel wird nicht wieder so ewig brauchen.

Viele Grüße,
Thomas

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