Allerlei: Von Ulisses bis DORP, von der Küche bis ins Behandlungszimmer

Hallo zusammen!

Fangen wir vorne an: Entschuldigt die lange Stille!

Über einen Monat nichts hier veröffentlicht zu haben war nicht mein Plan. Es gab tatsächlich ein Projekt, das ich bewusst dem Blog vorgezogen habe – dazu gleich mehr – aber das alleine war nicht der Grund.
Nee, der Grund war, dass ich offenkundig in Gedanken irgendwo, aber definitiv nicht in der Küche war, als ich neulich mit dem V-Hobel eifrig Möhren hobelte und … na ja, sagen wir mal einfach, dass ich danach für einen Moment das Benutzen von Tastaturen auf das beruflich Nötige beschränken wollte.
Aber inzwischen geht’s wieder, ist auch mehr oder weniger noch alles dran an mir – und in diesem Sinne: Rein ins Getümmel!

Das Projekt, was ich vor einem nächsten Blog-Artikel fertigmachen wollte (und fertiggemacht habe) ist Mystics of Mana gewesen, also die finale Textbearbeitung meinerseits. Ihr müsst euch noch ein paar Tage gedulden, bis wir da über die DORP konkret werden und mindestens eine vermutlich unerwartete Sache enthüllen, aber: Das Spiel kommt. Endlich fertig, endlich gedruckt, es kommt.

Dann kam wie gesagt eine kurze, halbe Auszeit meinerseits und dann war ich tatsächlich live anzutreffen! Ich hatte es nur in der endlich wieder mit Leben gefüllten Triff mich live!-Unterseite angekündigt und nicht als Artikel, aber ich war auf dem von Ulisses veranstalteten Kaiser Raul Konvent in Glashütten. Nicht die ganze Zeit, aber von Samstag bis Sonntag war ich dort, habe mit vielen tollen Leuten gesprochen, manche davon auch dort erst kennengelernt, und zudem drei Programmpunkte bestritten: Samstagabend haben wir zusammen getanzt, Sonntagmorgen dann noch über Requisiten im Rollenspiel gesprochen und in einem Plenum Spieltipps für die Anwesenden gegeben. Das war eine coole Veranstaltung – und hat definitiv Spaß gemacht!

An die Veranstaltung angeknüpft kann ich auch direkt noch eine Sache zeigen! Ich hatte das womöglich schon mal vor einer geraumen Weile angeteasert hier, aber in jedem Fall hatte ich die Chance, für ein kurzes Video rund um Das Schwarze Auge ein paar Zeilen Voice Over einzusprechen:

Wer mich also als Amir Honak hören mag – eure Chance!

Wo wir schon von Veranstaltungen reden, um dieses Mal wenigstens vorher drauf hingewiesen zu haben: Ich vermute, dass ich dieses Jahr zumindest irgendwie, irgendwo, irgendwann auf dem Feencon sein werde. Das Wochenende ist massiv vollgestopft mit konkurrierenden Terminen, weshalb ich mal noch nichts konkreter dazu sagen möchte, aber – ja, irgendwie da auf jeden Fall.

Wer mich aber ganz sicher und am liebsten gleich hören will, kann natürlich immer den DORPCast anwerfen. Auf den weise ich nicht jedes einzelne Mal hier hin, aber auf den DORPCast 202 zu Magus: die Erleuchtung will ich aber noch mal gesondert deuten. Ja, inzwischen ist fingerbedingt sogar schon die Folge 203 raus, aber Magus ist ja nicht zuletzt mein persönliches Lieblings-System und da ungehemmt eine Folge lang von schwärmen zu dürfen, war eine tolle Chance, die ich gerne genutzt habe.

Kai Frerich und einige der gedruckten Ausgaben von Als das Rad zerbrach

Apropos tolle Chance: Etwas, woran ich nahezu keinen Anteil hatte, außer am Ende bei der Überquerung der Ziellinie zu helfen, ist die gedruckte Version der Essay-Anthologie Als das Rad zerbrach. Kai Frerich zeichnet sich dafür verantwortlich und verdient alles Lob.
25 Jahre nach dem Tod von Schwarze-Auge-Erfinder Ulrich Kiesow erinnern sich hier Kollegen, Freunde und Fans an den Autor und Menschen hinter dem Spiel. Und besser noch: Zwei Euro aus dem Verkauf jedes Buchs kommen der Deutschen Herzstiftung zu Gute.
Wie gesagt, viel dran getan habe ich nicht, aber es war mir eine Freude, ein wenig den Weg bereiten zu können. Dass es dann darüber hinaus noch einem guten Zweck dient – wie die rein digitale Pay-what-you-want-Version übrigens auch – war dann noch gewissermaßen das Tüpfelchen auf dem i.

Und damit kommen wir auch, so apropos verlegerische Arbeit, zum letzten Punkt – vor einer Weile schrieb ich doch schon mal, dass ich zu inzwischen zwei Büchern das Vergnügen hatte, Vorworte beisteuern zu können.
Eines von den beiden kann ich inzwischen benennen – Savage Tales für das Rollenspiel Savage Worlds erscheint Ende dieses Monats im Handel. Enthalten sind sieben Abenteuer, die einen Einblick in die große Vielfalt dieses Spiels bieten – na ja, und eben mein Vorwort.

So, ich weiß, heute war’s relativ Ulisses-lastig; da waren recht viele Dinge irgendwie zeitlich beieinander gelandet. Im Mai wird sich aber noch allerhand anderes tun – und wenn alles klappt wird’s auch mal wieder ein, zwei redaktionelle Artikel hier geben.
In Arbeit sind sie jedenfalls.

Viele Grüße,
Thomas

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