Allerlei: Ein paar wirre Gedanken zur SPIEL-Woche

Hallo zusammen!

Die SPIEL öffnet heute in Essen ihre Pforten und wie üblich steht alles in der Branche gerade Kopf. Ihr könnt auch mich dort treffen – schaut einfach mal am Ulisses-Stand (Halle 2, Standnummer D114) vorbei. Ich freue mich!

Wer es dorthin nicht schafft, aber dennoch gerne irgendwie was von mir haben will, der kann am Wochenende auch mal wieder auf der DORP vorbeischauen – wir hatten zwar keine Zeit, eine volle DORPCast-Episode in die Woche zu quetschen, aber eine reine Medien-Sonderfolge sollte am Wochenende dennoch online gehen.

Und apropos Wochenende: Nur noch bis zum Wochenende läuft die Abstimmung zum Goldenen Stephan 2017, dem überaus charmanten Publikumspreis vom Blog Nerds gegen Stephan.
Letztes Jahr hat unser Geister, Gauner und Halunken den Bronzenen Stephan als Bestes Abenteuer geholt, dieses Jahr sind wir sogar gleich zweimal nominiert: Schrecken aus der Tiefe ist als bestes Grundregelwerk, und Die 1W6 Freunde – Ihr Name ist Mensch ist als bestes Abenteuer nominiert. Also, wenn ihr mögt, hin da mit euch und abgestimmt!
Bis zum 29. Oktober habt ihr noch die Chance.
Wir haben auch noch auf andere Weise ein wenig mithelfen können bei dem Preis, aber dazu mehr, wenn’s raus ist.

Und zuletzt dachte ich, ich werfe euch noch mit vier coolen Dingen anderer Macher zu, die weder etwas mit mir, noch untereinander etwas miteinander zu tun haben, aber die euch vielleicht noch etwas schöner durch die Woche zu bringen können. Zum einen ist Oktober, und damit steht auch der All Hallow’s Read schon wieder in den Startlöchern. Dieser von Neil Gaiman erdachte Festtagsbrauch beschreibt in kürzesten Worten die Idee, an Halloween statt Süßigkeiten einander gute, gruselige Bücher zu schenken. Ich schrieb da 2012 schon mal etwas mehr, die offizielle Seite hat sogar ein paar Tipps für Uninspirierte und am Besten erklärt es sowieso am Ende der Erfinder/Begründer selbst:

Bei io9 ist alldieweil ein spannender Artikel erschienen, der kritisch auf die moderne Form der seriell erzählten Fernsehserie schaut, dem ich so nicht zustimmen würde, den ich aber definitiv lesenswert fand.

Dann hat BBC 4 ein uraltes Interview mit Roald Dahl rausgekramt:

Was mich an dem vor allem fasziniert hat, waren nicht mal die spannenden Äußerungen des Autors oder die Einblicke in sein Schreiben an sich, sondern … was für eine immens andere Zeit das damals war. Achtet mal darauf, achtet vor allem mal darauf, was in unserer Welt so alltäglich ist – vom Fernseher bis zum Smartphone – und was da alles in diesem Video eben noch keinen Niederschlag fand.
Hat mich schon ein wenig nachdenklich zurückgelassen.

Und zuletzt noch mal etwas ganz anderes: Ben Crystal ist Schauspieler am Globe in London und berichtet in dem nachfolgend verlinkten Video darüber, wie wir nach aktuellen Rekonstruktionen vermuten, dass Shakespeare geklungen haben mag.

Hier habe ich gar kein „Das ist nützlich, weil …“ – das ist einfach nur cool, wie ich finde.

So, genug wirre Gedanken.
Habt eine tolle Restwoche – und wenn ihr in Essen seid, schaut doch mal bei Ulisses vorbei und sagt hallo.
Ich freu mich auf euch!

Viele Grüße,
Thomas

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