Zwei Tipps, von Maschinengeistern und sprechenden Namen

Hallo zusammen!

Völlig zusammenhanglos, aber nicht zuletzt aufgrund akuter Überbeschäftigung einfach dreist in eine Art Doppel-Post gebündelt, gibt es heute zum Frühstück noch mal zwei Tipps.

Den ersten auch sogleich mit der Einschränkung, dass es weniger ein Tipp aus erster Hand, sondern vielmehr ein Hinweis auf etwas ist, was wiederum mein Interesse geweckt hat – bei Feder&Schwert ist gerade Chris Schlichts Romandebüt „Maschinengeist“ erschienen. Direkt zu tun habe ich mit dem Buch nichts, nicht Lektorat, nicht Layout, mit Chris hab ich aber dennoch schon zusammengearbeitet, wenn man so will, hat sie doch schon vor echt vielen Jahren beispielsweise das Abenteuer im Grundregelwerk des DORP-Rollenspiels illustriert. Überhaupt ist sie eine unfassbar nette Person, wenn man sie auf einer Convention oder so mal trifft – und wenn dann die Inhaltsbeschreibung noch so interessant klingt, dann will ich doch zumindest mal drauf hinweisen.
Debüts haben es ja auch so schon immer schwer genug, finde ich. Darum sollte man sie kaufen und ihnen eine Chance geben – etwa bei Amazon, etwa beim coolen Laden um die Ecke.

Der andere Hinweis kommt hingegen aus der Praxis. Aus einem gegebenen Anlass, über den ich aber noch nicht reden darf, weil das entsprechende, von mir lektorierte Buch noch nicht offiziell verlautet worden ist, habe ich mich noch einmal gedanklich sehr viel mit dem Thema sprechender, übersetzter Eigennamen auseinandergesetzt. Und während ich mit großer Freude nach Erscheinen besagten Titels hier von der ehernen Queste schreiben werde, die dazu geführt hat, dass [das englische Wort] jetzt bei uns [das deutsche Wort] heißt, so sei bis dahin doch einmal auf einen hervorragenden Blogeintrag verwiesen, der in der Bibliotheka Phantastika erschienen ist: Es war einmal ein King … – Zur Übersetzung von Eigennamen heißt er.
Ich bin bei so etwas ja auch gerne mal zwiegespalten – auch wenn ich gerade überrascht festgestellt habe, dass ich hier im Blog beispielsweise noch nie meinem absoluten Groll auf die Brandhorst’schen Scheibenwelt-Eindeutschungen Luft gemacht habe –, aber der zitierte Beitrag hat mich schon rein inhaltlich wirklich überzeugen können. Gerade weil er argumentativ sehr stark ist.

Viele Grüße,
Thomas

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