Seelenworte

„Einfach Filme machen“ wieder einen Schritt weiter

Hallo zusammen!

Frei nach Goethes Faust – „Wer ewig strebend sich bemüht, den können wir erlösen“ – hab ich heute, trotz ziemlichem Stress allgemein, meine erste Überarbeitung von Einfach Filme machen abschließen können.

Damit ist es erstmalig für mich abschätzbar: Das Buch ist 194 Manuskriptseiten stark, was den angepeilten 300 Buchseiten vermutlich nahekommen wird. Und es wird 80 Abbildungen aufweisen, von denen insgesamt von 10 farbig werden.
Alle 194 Seiten sind von mir jetzt erstkorrigiert worden und alles, was ich noch mal Fachkennern vorlegen möchte, ist mittlerweile versendet worden. Zu 73 Seiten habe ich auch bereits Antwort bekommen und werde jetzt bald diese sachlichen Anmerkungen einpflegen. Danach gehen die Texte in die Rechtschreibkontrolle, für die ich, wie es aussieht, gleich fünf Helfer gewinnen konnte.

Sieht also soweit alles erstaunlich gut aus.

Viele Grüße,
Thomas

Frühzeitiges Fazit Januar

Hallo zusammen!

Zugegeben, der Januar ist noch nicht ganz rum, aber ich hoffe einfach mal, dass jetzt zumindest nichts mehr passiert, diesen Monat. Der klang doch letztlich ziemlich heftig aus, mit kranken Haustieren, viel Stress und wenig Freizeit.

cl2aPositiv ist zu vermelden, dass ich das Design für den Flyer der nächsten Condra-Veranstaltung, Von Königen und Narren, fertig habe und der wohl, wenn alles glatt geht, am Montag in den Druck gehen kann. Ist ein schönes Teil geworden, transportiert sehr gut das Feeling, das ich haben wollte und beim Verein ist man auch zufrieden. Schön.

Einfach Filme machen musste die Woche über noch recht kurz treten. Weiß gerade gar nicht, ob ich es schon schrieb, aber die ersten Fachleut-Anmerkungen sind bereits wieder da und auch wenn ich noch einige Kerben aus dem Holz schleifen muss, habe ich doch gerade im Technik-Teil offenbar weniger Böcke geschossen, als ich dachte. Alles im Zeitplan, auch wenn ich Vorsprung eingebüßt habe.

Allerdings kann ich nunmehr zumindest sagen, dass ich ersten Zeilen für etwas geschrieben habe, was ich hier mal Buchprojekt 3 nennen will. Ich brauchte vorgestern Ablenkung und ließ daher einer Idee, die ich schon seit einer Weile in mir trug, ohne sie je mit jemandem geteilt zu haben, einfach mal freien Lauf. Um zu schauen, ob der Text mich irgendwie anblicken würde, wenn er erst mal auf der Seite stünde, wie man so schön sagt. Und ja, das tat er.
Mal sehen, ob, wann und wie ich das gezielt weiter verfolge, das Buch für Amateurfilmer hat derzeit absolute Priorität.
Aber damit ist eine erste, sehr große Hürde mehr durch Zufall schon aml überwunden.

Soviel von mir, hier, heute, jetzt. Ich denke, ich arbeite jetzt einfach mal an Einfach Filme machen weiter und redigiere Kapitel 10 weiter – „Grundlagen der Bildsprache“.

Bis die Tage, viele Grüße,
Thomas

Kurzes Update zum Theater

Moin!

miriam-und-tilman-webMeine Prognose zur Hell Week stimmt soweit – nebenher was anderes erledigen erscheint illusorisch. Aber was ich einfach irgendwie mit der Welt teilen will: Die Premiere gestern war grandios und hat nicht nur perfekt funktioniert bis hin zu massiven Standing Ovations am Ende, nein, wir waren auch ausverkauft.

So wie wir auch bereits alleine durch den Vorverkauf heute und Sonntag ausverkauft sind. Für Samstag sind noch etwa zehn Karten da. In all den Jahren, die ich jetzt bei der Gruppe helfe, haben wir so einen Andrang noch nie erlebt.
Ein sehr schönes Gefühl!

Nächstes Mal dann wieder mit vermutlich produktiveren Gedanken!

Viele Grüße,
Thomas

PS: Falls jemand in der Lokalpresse das Foto gesehen hat, das Mr. Darcy und Miss Elizabeth zeigt (nebenstehend) – das ist auch von mir ;)

Kommt alle ins Theater!

Morgen zusammen!

Lydia, Miss Bennet, Jane, Elisabeth und Mr. Bennet

Die Bennets: Lydia, Miss Bennet, Jane, Elizabeth und Mr. Bennet

Es ist „Hell Week“ – ein Terminus, der bei Actors Nausea, der Theatergrupppe des Anglistischen Instituts der RWTH Aachen beliebt und allgemein gebraucht ist. Hell Week, das ist die Woche vor den Aufführungen. Im akuten Falle begann sie bereits letzten Sonntag mit der s.g. „Wochenendprobe“ und wird diese komplette Woche ebenfalls einnehmen. Beginnend mit heute werde ich dann jeden Tag ab 16 Uhr, oder eben so früh, wie die Uni mich lässt, wieder in Sachen Theater unterwegs sein. Ich stehe zwar nicht auf der Bühne, mache aber vom Poster und dem Layout des Programmhefts alles Mögliche, wie immer an der Abendkasse mündend.
Die gute Nachricht ist dabei natürlich auch, dass wir auf die Vorführungen zusteuern. Am 15. 01. ist Premiere, von der aus dann bis einschließlich zum 18. 01. jeden Abend Vorführungen sind. Gespielt wird „Pride & Prejudice“ nach Jane Austen, jeweils mit Einlass um 19:30 und Beginn um 20:00 Uhr im Space, der Bühne des Ludwig Forum in Aachen.

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Caroline Bingley und Mr. Darcy

Ich habe dieses Posting mit ein paar Fotos von der Wochenendeprobe garniert, damit man schon mal erste Eindrücke von der wirklich, wirklich schönen Inszenierung sammeln kann. Federführend ist wie auch bei den letzten beiden Stücken (Terry Pratchetts „Maskerade“ und Arthur Millers „The Crucible“) wieder unsere amerikanische Regisseurin Sarah Bingham. Und ja, Anglistik, das Stück ist demnach auf Englisch.

Der „Nachteil“ ist natürlich, dass mir neben Uni und eben Hell Week wenig Zeit für andere Sachen bleiben wird und demnach „Einfach Filme machen“ mal sieben Tage ruhen muss. Aber das ist okay, dann kann man Technik-Fachberater Ralf sich schon mal durch das Kapitel zur Kamera lesen.

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Elizabeth Bennet und Mr. Darcy

Sehe ich euch im Theater? Ich würde mich freuen. Ich mache jedenfalls wieder an jedem Abend (mit anderen Leuten zusammen) die Kasse und schwatze auch gerne in der Intermission mit jedem, der will. Meine Bänderdehnung heilt jedenfalls pflichtschuldig genau zu den nötigen Terminen ab … trotzdem: Ein tiefer Dank an die Salicylsäure für eherne Unterstützung während der letzten Tage, keiner dagegen an die Aachener und ihren Unwillen, mal ordentlich Schnee zu räumen.

Ich melde mich vielleicht während der Tage auch noch mal hier, aber wie gesagt, mein literarisches Schaffen macht jetzt vermutlich bis zum 19. 01. Urlaub. Ich nicht.

Alles Infos zum Stück inkl. einer Kontaktadresse zur Kartenvorbestellung – was dieses Mal nötig sein könnte, einige Tage sind bereits sehr gut ausverkauft – gibt es online unter actorsnausea.de

Viele Grüße,
Thomas

Den Blick wieder frei

Hallo zusammen!

Nach wirklich mörderischen acht, neun Tagen der abzuarbeitenden Deadlines (Hausarbeiten, Referate, Poster und mehr) fühle ich mich kreativ heute ein wenig wie THX 1138 am Ende, als er in George Lucas‘ Erstlingswerk aus der Röhre tritt: Endlich ist der Blick auf den Himmel frei.

15. bis 18.01. in Aachen

15. bis 18.01. in Aachen

Nennenswert ist sicherlich das frisch fertiggestellte Poster für das neue Stück von „Actor’s Nausea“, der Theatergruppe des anglistischen Instituts der RWTH Aachen. Vollfarbig, mit bildschönen Leute darauf – ich finde, es ist sehr ansprechend geworden.
Gespielt wird dieses Mal „Pride & Prejudice“, also Jane Austens „Stolz und Vorurteil“, in englischer Sprache. Ich schreibe da, wenn es näher ist, sicher noch mal etwas drüber, aber den Proben nach zu Urteilen wird es lustig und rührend zugleich!
Die Gruppe hat mittlerweile auch wieder eine Webseite unter actorsnausea.de – ich würde mich freuen, wenn ihr mal einen Blick riskiert. Die sind echt gut, genauso wie die neue Webseite!

Ansonsten köcheln die Projekte weiter voran. Noch immer liegt Einfach Filme machen vor dem Zeitplan; mein Puffer konnte die Woche nicht nur abfedern, er hat zudem sogar noch Luft gelassen. Mittlerweile schreibe ich bereits an den letzten Kapiteln, die sich vor allem mit der Vermarktung und Bewerbung des Filmes befassen, denn auch das soll ein Thema in dem Buch sein.

Ein Mal pro Woche treffe ich mich derzeit mit einem Kumpel und plane ein potentielles weiteres Projekt. Ein Mal schrieb ich das schon, aber die besagte mittlerweile erlangte Regelmäßigkeit gibt mir zunehmend Hoffnung, dass das wirklich greifen könnte.
Unsere bisherigen Planungen finde ich jedenfalls gut.

Abschließend vielleicht noch mal, durchaus mit leichtem Augenzwinkern, der Hinweis, das Bildbände natürlich ganz phantastische Weihnachtsgeschenke sind – ich habe da ja so einen im Petto. Nur so als Idee…

Keine spektakulären Katastrophen, saubere Fortschritte; ich bin derzeit voller freudiger Zuversicht, dass 2009 ein Jahr sein wird, wo man auch vieles von mir wird lesen können.

Ich schau mal, ob sich bis Weihnachten noch irgendwas findet, was ich hier als kleines Präsent anbieten kann.
Bestimmt.
Mal schauen…

Bis dahin melde ich mich aber sicher auch noch mal. Für heute ganz viele Grüße und einen schönen Tag!

Besagte viele Grüße,
Thomas

Dies und das

Schönen Vormittag miteinander!

Ich dachte, ich gebe mal wieder einen Zwischenstand. Mein Artikel für die CW16 – „Aus den Berufen eine Berufung machen“ – ist mittlerweile lektoriert und beidseitig abgesegnet. Platzbedingt musste da leider einiges gekürzt werden, aber der Sinn ist geblieben, also will ich mal nicht meckern.

Einfach Filme machen macht weitere Fortschritte und ich, wenn ich das richtig überblicke, derzeit sogar vor dem Soll. Ich denke, bis Ende 2008 werde ich nicht ganz fertig sein, aber Anfang 2009 wird da wohl das Lektorat beginnen. Und das wird ausführlich werden, denke ich, von diversen Leuten sowohl inhaltlich wie sprachlich.
Mein Anspruch ist dahingehend sehr, sehr hoch.

Und ansonsten habe ich mich diese Woche mit einem Bekannten getroffen und wir haben erste, philosophierende Gespräche über ein potentielles Kreativ-Joint-Venture geführt. Ich bin da zuversichtlich, wenn es auch noch etwas an Kontur vermissen lässt bisher, dass da was Spannendes draus werden könnte. Wir werden sehen.

Ansonsten arbeite ich dieser Tage mal wieder Arbeiten für die ganzen anderen Fronten ab (vornehmlich Actor’s Nausea, Eifelarea Film und die DORP), aber auch das funktioniert derzeit alles erstaunlich ohne große Umstände.

Soviel für heute als Zwischenbericht, mehr dann dieser Tage!

Viele Grüße,
Thomas

Anlauf für die zweite Schreibphase für „Einfach Filme machen“

Morgen zusammen!

Das ganze Wochenende über war ich auf der von mir mitorganisierten Dracon V – war echt schön, kann ich nicht anders sagen. Sehr viele nette Leute, sehr angenehme Atmosphäre und die Gelegenheit, neben dem von mir mitproduzierten Film „Xoro“ nebst Soundtrack auch Seelenbilder einmal auszulegen und – sehr zu meiner Freude – eigentlich durchweg positives Feedback zu bekommen.

Meine kleinen Erweiterungen zu meinem aktuellen Artikel in der Cthuloiden Welten ist mittlerweile beim Verlag ins Netz gegangen – wie schön. Das Feedback hält auch positiv an, was mich ebenso freut, genauso wie die Aussicht, dass diese Woche auch die fertige Version von Aus den Berufen eine Berufung machen für die CW16 rausgehen wird. Dazu wird es dann sogar noch ein ausführlicheres Web Enhancement geben. Man ist ja gerne Dienstleister.

Da ich derzeit aber auch davon ausgehe, dass Artikel und Enhancement eher früher als später fertig sein sollten, hoffe ich, dass ich diese Woche mit der zweiten Schreibhälfte von Einfach Filme machen beginnen werde. Lange genug Urlaub gemacht von dem Magnum Opus, es ist Zeit, mit der Postproduktion fortzufahren.

Ansonsten gibt es eben noch eine kleine Hand voll weiterer Projektanfänge, die langsam aber sicher Formen annehmen und von denen ein Werk zumindest noch dieses Jahr hier beim Namen genannt werden könnte. Ist ein schönes Projekt für das ich nun selber auch bereits erste Zeilen geschrieben habe.
Mehr wenn die Zeit reif ist.

Bis dahin viele Grüße und einen guten Start in die Woche,
Thomas

Dies und das zum Wochenende

Hallo zusammen!

Ursprünglich hatte ich ja zum Wochenende etwas zur Druckqualität nach eigener Betrachtung von Seelenbilder schreiben wollen, aber da meine Belege noch immer in den Fingern der Post sind, verschiebt sich das wohl auf die kommende Woche.
Wohl aber hat nun auch BoD erste weitere Verkäufe registriert und, was soll ich groß sagen, es ist ein tolles Gefühl zu sehen, wie das erste eigene Buch offenbar die Reise zu Kunden antritt. Einfach schön.

Darüber hinaus liegt alles auf kreativer Normalwelle. Die Cthuloide Welten 15 ist mittlerweile weitläufig in den Läden angekommen wie mir scheint und damit auch mein dritter Regelartikel, „Fertigkeiten kritisch hinterfragt“. Ich sehe derzeit zu, „Aus Berufen eine Berufung machen“ fristgerecht zur Deadline der Ausgabe 16 fertig wird und habe dem Chefredakteur Frank Heller eben noch ein Begleitmaterial für die Webseite geschickt. Ebenso ist gestern die zehnte Ausgabe des zweiten Jahrgangs der Vereinszeitung des Condra e.V. pflichtschuldig an die Mitglieder rausgegangen.

Kommende Woche treffe ich mich voraussichtlich mit einem Bekannten und weitere kreative Perspektiven zu besprechen und sowie die „Berufe“ raus sind werde ich mich auch direkt wieder an Einfach Filme machen setzen, damit das auch weiterhin schön wächst und gedeiht.
Und weitere Projekte schweben ebenfalls in der Luft; mal schauen, wann ich danach greife.

Sowie ich meine Seelenbilder erhalten habe, gebe ich hier natürlich Bescheid.

Viele Grüße bis dahin,
Thomas

Die Cthuloide Welten 15 mit einem Artikel von mir

Hallo zusammen!

Nur kurz in eigener Sache: Die Cthuloide Welten 15 ist bereits an Abonnenten und Mitarbeiter herausgegangen.
Neben vielen anderen, schönen Sachen enthält das Heft auch den neuesten Teil meiner Regel-Theorie-Reihe mit dem Titel „Die Fertigkeiten kritisch hinterfragt.“
Weitere Infos zum Heft gibt es auf der offiziellen Seite, das Magazin selber für 8,95 Euro im entsprechenden Hobby-Laden oder direkt bei Pegasus.

Ich sitze derzeit übrigens am nächsten Teil der Reihe: „Aus Berufen eine Berufung machen“, der dann in der CW16 erscheinen wird.

Viele Grüße,
Thomas

Elf Tage später

Hallo zusammen!

Seit elf Tagen ist meine Seite nun publik und tatsächlich hat es Besucher und Feedback gegeben – vielen Dank liebe Leute! Das freut und macht Mut!

Der Grund für meine kurze Wortmeldung hier ist dann auch ebenso simpel wie positiv: Die Textproduktion für Einfach Filme machen hat soeben die 50%-Marke erreicht. Zwei von vier Großkapiteln sind damit in Worte gebannt, was bedeutet, dass ich sogar besser in meinem eigenen Zeitplan liege, als ich das erwartet habe.
Großkapitel 1 wird dann damit dieser Tage ins Lektorat gehen, damit bin ich weitreichend genug zufrieden, Teile von Großkapitel 2 sind dagegen sogar schon durch die Hände meiner getreuen Sach- und Fachberaten gewandert.

Mit Seelenbilder geht es auch voran, auch wenn da akut kein Meilenstein überschritten wurde. Allerdings dürfte ich da innerhalb der nächsten Tage die Arbeit am Layout beginnen könne.

Ich halte Euch wie versprochen weiter auf dem Laufenden, doch besonders diesen Teilerfolg musste ich einfach in die Welt entlassen…

Viele Grüße,
Thomas

Going public

Moin!

Okay, damit ist es damit ist es dann offiziell – mit dem heutigen Tage erscheinen an den ersten Orten Links auf diese kleine Übersicht meiner Veröffentlichungsintentionen. Nun publiziere ich seit Jahren Kram, aber das ist schon irgendwie noch mal was anderes – „Schaut her, dies werden meine Bücher sein.“

Schon ein gutes Gefühl.

Herzlich willkommen, demnach, oh liebe erste Gäste. Bringt Neugierde mit und lasst, so ihr einen Anlass findet, ruhig Feedback da und nehmt euch vielleicht einfach eine „Kaufintention in spe“ mit nach Hause. Jede dieser drei Sachen würde mich freuen!

Viel on ist dabei noch nicht. Meine beiden in Arbeit befindlichen Projekte, jedenfalls die spruchreifen, sowie eine Bibliographie. Aber nun gut, das wird werden. Für heute bin ich erst mal online. Das ist ein guter erster Schritt.

Willkommen! Treten Sie herein und schauen Sie sich um! Und kommen sie hoffentlich wieder!

Viele Grüße,
Thomas

Ein erstes Posting

Zumindest für Freunde und Bekannte heben wir den Vorhang und geben den Blick frei auf … eine Baustelle.

Alles weitere wird sich in den kommenden Wochen finden, hoffe ich…

Viele Grüße,
Thomas

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