Seelenworte

Die Dracon hat ein Poster!

Hallo zusammen!

Ohne große Worte – die Dracon 14 hat ein Poster:

Das Poster ist wie immer von mir, mit großem Dank an meinen Mitorganisator Lars für tatkräftige Unterstützung beim Shooting und unsere Freundin Ruth für die Bereitstellung des Models.

Zur Erinnerung: Die Dracon, die kleine und sympathische Pen&Paper-Convention in der Eifel findet dieses Jahr – wie auf dem Poster zu sehen – vom 17. bis 19. April statt.
Sie ist wie schon die Jahre zuvor ein Gemeinschaftswerk des LARP-Vereins Condra e.V. und der DORP, und wenn ihr da insgesamt gerne mehr wissen wollt, so kann die offizielle Webseite hoffentlich all eure Fragen beantworten.

Viele Grüße und einen tollen Start in die Woche,
Thomas

Allerlei: Mana, Loop, Morde und ein Sack

Hallo zusammen!

Allerhand Sachen, alles erwähnenswert, also direkt ran ans Werk:
Mystics of Mana ist klammheimlich auf eine leicht aktualisierte Fassung (0.91) hochgewandert. Es ist immer noch eine Vorab-Version, aber die neue PDF auf der DORP beinhaltet neben ersten kleinen Sprach-Verbesserungen vor allem zwei neue Indezes, Monster nach Härtegrad und Zauber nach Alphabet.
Der Plan derzeit ist, so ca. zum April noch einmal im großen Stil Feedback einzuarbeiten und wenn dann keiner mehr schreit, so grob zum Mai hin mit dem Buch in den Druck zu gehen.

Dann noch einmal Tales from the Loop. Gestern ist bei Ulisses die fünfte Folge des Ulisses-Podcast erschienen, in der Verlagschef Markus, Übersetzer Kai und ich davon schwärmen, warum wir froh sind, dieses Spiel nach Deutschland zu bringen. Vielleicht ja auch für euch interessant?
Ansonsten wollte ich noch loswerden, dass mir nicht entgangen ist, dass an mehreren Stellen im Internet explizit herausgestellt wurde, dass sich Leute freuen, dass das Spiel in meiner „Obhut“ liegt. Das ist ein immenses Lob und ich weiß das sehr zu schätzen. Danke für euer Vertrauen!

Der Form halber: Bei Tänze von einst habe ich leider noch keine Bestelllinks, kann aber zumindest sagen, dass das Buch weiterhin halt in Produktion ist.

So, das waren die fokussierten Sachen für heute. Ich hab aber noch drei Sachen zu Werken anderer Leute. Zum einen wollte ich kurz etwas für Etwas zu verbergen trommeln, der deutschen Ausgabe des Erzählspiels Something to Hide, mit der ich nun persönlich schaffend wirklich gar nichts zu tun habe. Wer aber was damit zu tun hat, sind Hannah Möllmann und Jörg Hagenberg, und weil das zwei ganz tolle Menschen sind und ich zudem finde, dass das Spiel spannend klingt, wollte ich auf die noch laufende Vorbestell-Aktion zum Spiel hinweisen.

Massiv willkürlich an dieser Stelle möchte ich dann noch kurz auf Piorr – Design und Entwicklung zeigen. Anika, die dahintersteckt, ist auch eine wirklich langjährige Bekannte von mir – tatsächlich sind wir zusammen zur Schule gegangen, nur um uns dann erst aus den Augen zu verlieren und dann vor allerhand Jahren durch gemeinsame Freunde wiederzutreffen – und ich trommle ja gerne für Projekte von Freunden, die ich gut finde.
In diesem konkreten Fall geht es um nachhaltige, dennoch schicke Gegenstände für den Alltag. Wie ich schon sagte, nicht gerade Kernthema hier, aber wenn euch so etwas interessiert (oder ihr sogar akut einen Brotbeutel sucht), dann schaut doch mal rein.

So, und als Rauswerfer noch was gleichsam willkürliches, aber wenigstens literarisches. Ich komme derzeit endlich dazu, William Gibons neuen Roman Agency zu lesen. Ich hab Gibsons Schreibstil über die Jahre hier ja schon sehr, sehr oft gelobt, aber … ja. Der erste Satz von Agency lautet:

Very recent hiredness was it’s own liminal state, Verity reminded herself, on the crowded Montgomery BART platform, waiting for a train to Sixteenth and Mission.

Den musste ich einfach teilen. Ich weiß nicht, was es ist, aber wenn Gibson seine oft gar nicht direkt zugänglichen, im Sprachniveau unerwartet hohen Sätze mit großer Dichte konstruiert … dann hat er mich einfach am Haken.

Und das war es jetzt wirklich für heute.

Viele Grüße,
Thomas

Tales from the Loop!

Hallo zusammen!

Bildmaterial © Free League Publishing

Heute mal einer meiner selteneren Beiträge mit Bezug zu meiner Arbeit bei Ulisses, aber das hier ist einfach zu cool, um es nicht zu teilen!
Die Katze ist aus dem Sack: Ulisses Spiele wird in Zusammenarbeit mit Free League/Fria Ligan sowohl das ALIEN-Rollenspiel als auch das Rollenspiel Tales from the Loop nach Deutschland bringen1. Und gerade letzteres freut mich so absolut immens, dass ich – einen Tusch! – auch die Redaktion dafür übernommen habe.

Tales from the Loop spielt in einer Version der 80er Jahre, die es niemals gab. Es ist Alternate History mit starkem SciFi- und Mystery-Einschlag, gewürzt, ja, geradezu mariniert mit dem Charme und Flair der 80er Jahre. Man selber spielt Kinder, und das Spiel ist ziemlich, ziemlich gut darin, das auch auszunutzen und gerade auch die ganz anderen Alltagsprobleme von Heranwachsenden mit in den Fokus zu rücken.
Klar, dass mich diese Mischung – Kinder spielen in 80er-Nostalgie – sofort abgeholt hat, denn das sind ja nicht zuletzt auch die Grundzutaten der 1W6 Freunde.

Das Fundament, auf dem im Grunde alles beim Loop ruht, ist darüber hinaus das wirklich, wirklich großartige Artwork von Simon Stålenhag, das mich geradezu hineinzieht in diese alternativen 80er Jahre. Und nicht nur mich, wenn man bedenkt, dass der Loop-Kosmos zudem ja auch (mittlerweile bei Fischer/TOR auf Deutsch erscheinende) Artbook-/Roman-Kombinationen und eine zukünftige Amazon-TV-Serie umfasst.
Das Artwork aber? Ich behaupte, man könnte jede der farbigen Illustrationen aus den Büchern auf Posterformat ziehen und niemand würde das in Frage stellen – so konsistent hoch ist die Qualität und der Einfallsreichtum dahinter.

Bildmaterial © Free League Publishing

Als Free League dann auf uns zugekommen waren mit dem Vorschlag, das Spiel nach Deutschland zu bringen, gingen mir sofort diverse Ideen durch den Kopf, was das für Potenzial bieten würde – und nachdem ich meinem Chef Markus all das an den Kopf geworfen hatte, hatte ich mich offenbar unbewusst auch um den Redakteursposten dafür beworben. Und gerne!

Ich bin ja in erster Linie als Layouter, Grafiker und (mittlerweile) Teamleiter tätig, aber übernehme immer auch mal wieder redaktionelle Aufgaben, von denen meist aber gar nicht viel nach außen dringt. Die zweite Welle Handbücher des Drachen war eine Ausnahme und da die noch immer zu den mir liebsten Sachen gehören, die ich bisher so gemacht habe, bin ich sicher, dass Tales from the Loop auch eine Menge Potenzial für die Zukunft bieten wird.

Bildmaterial © Free League Publishing

Und versteht mich nicht falsch. Das ALIEN-Rollenspiel ist auch ziemlich großartig nach allem, was ich gesehen habe. (Die Redaktion für das Spiel liegt jedoch nicht bei mir.) Aber Tales from the Loop ist ein Spiel, dass ich aktiv spiele, das ich unglaublich schätze und das inhaltlich wie optisch auch etwas ist, an dem ich unfassbar gerne arbeiten wollte. Insofern ist das schon ziemlich weit oben im Olymp der Traumprojekte (mit Sachen wie „Ich habe an Magus gearbeitet“ und „Ich habe in meinem Schrank offizielle Star Wars-Produkte mit meinem Namen im Impressum“) und ich freu mich einfach. Und jetzt kann ich auch endlich mit Leuten darüber reden!

Details werden natürlich folgen und wie immer gilt, dass es besser ist, sich an offizielle Kanäle zu wenden, denn mehr als das, was offiziell raus ist, kann ich sowieso auch gar nicht sagen. Aber weitere Details werden folgen.
Und wir haben eine Menge schöner Dinge vor!

Viele Grüße,
Thomas

Mystics of Mana is da!

Hallo zusammen!

Es war im Jahr 2011, da besuchten wir mit der DORP die KrähenCon in Krefeld. Wir hatten einen eigenen Stand, aber es war recht ruhig dort und so sponnen wir ein wenig herum, warfen und lustige Ideen an den Kopf für Spiele, die wir entwickeln könnten. Das tun wir öfter.
Aber eine Idee, die wir dort hatten, die blieb irgendwie hängen. Die traf einen Nerv bei uns, sprach etwas in uns an und ließ uns nicht mehr los. Und so begann Mystics of Mana seine lange Reise.
Das war 2011. Jetzt haben wir 2020. Genauer gesagt den 02.02.2020, was finde ich nicht nur eine unwahrscheinlich schöne Spiegelsymmetrieb hat, sondern auch den 21. Geburtstag der DORP markiert. Welcher Tag wäre denn besser, um MoM endlich in die Welt zu entlassen?

112 Seiten ist es doch geworden. Es baut auf den Regeln der 5E auf, also quasi des frei verfügbaren Teils von D&D5. Illustriert hat es für uns die großartige Melanie Philippi, deren Artwork dem Spiel noch mal einen ganz eigenen Charakter gegeben hat. Und begleitet von einer Landkarte der nicht einen Deut weniger großartigen Hannah Möllmann, deren Abbildung die Spielwelt Megaterra augenblicklich von einem glorifizierten Kaffeefleck zu einem Ort der Wunder und Abenteurer gemacht hat.

Und wisst ihr, wer das noch möglich gemacht hat? Ihr!
Zumindest wenn ihr uns beim DORPatreon unterstützt, denn das hat es uns ermöglicht, das Spiel nicht so entwickeln zu müssen, wie es wirtschaftlich am „Klügsten“ wäre, sondern so, wie wir es am besten fanden.

Ich druckse mich ein wenig um die Worte herum, Mystics of Mana sei fertig, merkt ihr? Denn noch nicht ganz! Nicht nur frei nach Paul Valérys (oft wem anders zugeschobenem) Zitat, Werke würden nicht vollendet, sondern verlassen. Nein! Bevor wir das Spiel auch drucken werden, wollen wir es erst mal noch ein, zwei Monate reifen lassen. Selber noch ein paar Mal drüberlesen, aber auch euer Feedback abwarten. Vielleicht haben wir ja noch gar schlimmen Unfug übersehen? Dann lasst es uns wissen!
Am Ende dann wird es gedruckt für Geld im Handel sein, aber das DORP-Versprechen gilt auch hier – die digitale Fassung wird immer kostenfrei bleiben.

Und hier könnt ihr es euch holen!

Was mir nun noch bleibt, an diesem schönen Sonntag, ist euch viel Spaß zu wünschen. Das Spiel ist uns eine Herzensangelegenheit – und ich hoffe, dass man es merkt.

Viele Grüße,
Thomas

Allerlei: Social Media, Mystics of Mana, Kaiser Raul und das Tanzball-Video

Hallo zusammen!

Kehren wir doch zum Ende des Monats noch ein paar Reste zusammen, die nicht ungenannt bleiben sollen. Fangen wir mit einer Sache an, die nach dem Social-Media-Traktat letzte Woche ein wenig schräg wirkt, aber die ich ja dennoch honorieren will – offenbar bin ich jetzt ein Meme.
Oder so:

Das Zitat ist selbstverfreilich aus dem Evergreen meiner sozialkritischen Blogartikel und es freut mich ehrlich enorm, dass die Kunde weiter in die Welt getragen wird.
Soziale Medien … dazu am Ende noch ein Nachtrag/Gedanke.

Reden wir erst mal über schöne Dinge: Mystics of Mana ist pünktlich fertig. Das ja jetzt für den 02.02.2020 angekündigte Spiel ist gerade noch bei Michael für eine finale Durchsicht, aber die 112 Seiten stehen und wir müssen, wenn Michael keinen völligen GAU entdeckt, dann Sonntag nur noch den Hebel umlegen.
Das Spiel ist seit 2011 bei uns in der Mache, lange in der Konzeptionsphase, lange in der Regelfindung, aber nun ist es endlich, endlich soweit, auf die Welt losgelassen zu werden. Zuerst nur digital, und wenn wir dann nach ein paar Wochen des Feedbacks sicher sind, dass kein völliger Unsinn durchgeschlüpft ist, dann auch gedruckt.
Ich hoffe sehr, dass es euch gefallen wird.
Mir? Mir gefällt es!

Im Februar sollte dann auch die dritte Edition der 1W6 Freunde in den Druck gehen, die ja seit Heiligabend kostenlos bereits auf der DORP zum Download bereitsteht.

Derweil, auch noch relativ frisch entschieden: Ich werde auf dem Kaiser-Raul-Konvent 2020 sein. Die DSA-Fan-Edelveranstaltung meines Arbeitgebers steigt vom 13. bis 15. März und ich werde nicht nur vor Ort sein, sondern auch Anteil an Programmpunkten haben.
Details dazu, wenn’s sie offiziell gibt, aber ich find’s ziemlich, ziemlich cool. Ich freu mich drauf!
(Ich war ja vor zwei Jahren schon dort eingeplant, als dann direkt davor mein Vater verstarb – daher wird es zudem mein persönliches KRK-Debüt! Ich sagte es schon, aber: Ich freu mich!)

Eine schon mittlerweile etwas länger vergangene Veranstaltung war hingegen Der Tanzball 2019, zu dem noch immer das Video aussteht. Seit letztem Wochenende aber liegen mir nun endlich die Roh-Aufnahmen vor und ich bin guter Dinge, dass es jetzt auch nicht mehr lange dauern wird. Ich beginne mit dem Schnitt jedenfalls dieses Wochenende!

Zum Abschluss noch als kleiner Nachtrag zu meiner Social-Media-Kritik letzte Woche. Eure Resonanz war super-interessant und positiv, was mich gefreut hat. Aber da ich gestern in den DORP-Kommentaren noch auf eine interessante Zahlenspielerei zu sprechen kam, wollte ich sie euch nicht vorenthalten:
Laut aktueller statistischer Zahlen nutzen wir soziale Medien im weltweiten Mittel 2 Stunden und 23 Minuten pro Tag; rein auf Europa bezogen immerhin noch 1 Stunde 57 pro Tag. So, und jetzt können wir lange über die den Info-Grafiken zu Grunde liegenden Zahlen, sowie die Tatsache reden, dass da YouTube mit drin ist – aber sparen wir uns das mal kurz. Wer etwa ein iPhone hat, kann ja via Bildschirmzeit seine eigene Nutzung relativ bequem checken und muss dann nur noch ehrlich mit sich selbst sein.
Mein Punkt ist aber ein anderer: Wenn wir 2 Stunden pro Tag einfach mal annehmen, dann macht das 365×2=730 Stunden im Jahr. Rechnen wir das wiederum in Tage um, macht das 730/24=30,42 Tage.
Einen Monat pro Jahr in sozialen Medien zu versenken ist, wenn man sich die nüchternen Zahlen mal vor Augen führt, eigentlich ziemlich gruselig, oder?

Und damit soll’s für heute gut sein – ich melde mich definitiv Sonntag dann noch mal, um für Mystics of Mana zu trommeln!

Viele Grüße,
Thomas

Mystics of Mana erscheint am 02.02.2020

Hallo zusammen!

Technisch gesehen ist es heute der letzte Tag meines langen Urlaubs – und boy oh boy habe ich viel im Kopf, über das ich in den kommenden Wochen mit euch hier reden möchte –, aber heute geht es noch mal um Mystics of Mana, Michael und mein so lange, lange in Arbeit befindlichen Pen&Paper-Rollenspiel im Stile klassischer japanischer Video-Rollenspiele.

Im heutigen, zweiten Video sprechen Michael und ich über das Setting, Megaterra, also meinen Beitrag zu diesem Projekt:

Viele Grüße,
Thomas

Mystics of Mana erscheint im Februar!

Hallo zusammen!

Es ist endlich soweit – wir haben lange hinter den Kulissen geschraubt, Jahre sogar, aber die Zeit ist bald gekommen!
Heute ist das erste von zwei Preview-Videos zu Mystics of Mana ins Netz gegangen, das im Februar 2020 erscheinen wird!

Mystics of Mana, zur Erinnerung, ist ein Pen&Paper-Rollenspiel, eine Adaption der Regeln von D&D5, das sich anschickt, Look&Feel japanischer Computer-Rollenspiele („JRPGs“) am Spieltisch erfahrbar zu machen.

Das obige Video bietet dabei einen Einblick in die Regeln des Spiels, Michaels Schwerpunkt, und was wir mit diesen (gerade im Gegensatz zu den klassischen Regeln der Fünften Edition) vorhaben.
In Video Nummer 2 wird es dann in 14 Tagen darum gehen, wie sich die Welt von Mystics of Mana gestaltet – die wiederum war mein Schwerpunkt.

Ich bin so happy, dass das Spiel endlich auf der Zielgeraden ist und kann euer Feedback kaum erwarten!

Viele Grüße,
Thomas

Das wird 2020

Hallo zusammen!

Sodenn, der letzte Teil meines jährlichen Neujahrs-Artikel-Pakets – obgleich auch morgen der Besuch hier lohnen wird – steht bevor und wir schauen gemeinsam auf das Jahr 2020.
Natürlich nicht auf persönlicher Ebene, denn dahingehend zu planen ist ohnehin in der Regel bestenfalls illusorisch, aber so an der kreativen Front gibt es doch allerhand, was hoffentlich Früchte tragen wird.

Bücher


… nicht das endgültige Cover …

Tänze von Einst sollte ja zeitnah im Handel ankommen, lassen wir das also mal außen vor, da die Arbeit dort schon gemacht ist.
Mein Primärziel für 2020 ist tatsächlich die Neuauflage/Neuschrift von Einfach Filme machen. Das Buch hat sich so weit von dem fortentwickelt, was die erste Auflage war, dass es dringend noch einen neuen Titel braucht, aber gleich wie es am Ende heißen wird, das ist etwas, was ich 2020 mindestens fertig schreiben, wenn nicht gar herausgeben möchte.
Sporenläufer, mein nächster Roman, steht ebenfalls auf der Agenda, aber ob beide nebeneinander machbar sind, ist schwer zu sagen. Im Zweifel erst die Filme, dann die Sporen, aber wir werden sehen.
Weltenscherben, meine Kurzgeschichtensammlung, ist an diesem Punkt ja nahezu ein Running Gag hier in diesen Artikeln … aber wer weiß. Nicht vergessen, jedenfalls.

Rollenspiele mit der DORP


Mystics of Mana ist … näher, als ihr vielleicht denkt.
Die 1W6 Freunde: Allzeit bereit plane ich derzeit im Sommer zu veröffentlichen, allerdings liegt das nicht völlig in meiner Hand, da ja mehrere Leute an dem Buch arbeiten. Die 1W6 Freunde: Fässer voller Fäulnis, das zweite Karitativ-Abenteuer, plane ich derzeit für Herbst/Winter ein.
Motel zuletzt, mein FATE-Abenteuer (gemeinsam mit Matthias Schaffrath) sollte so Frühjahr/Sommer herum eine Chance haben zu erscheinen.
Alles weitere möchte ich an dieser Stelle nicht benennen, wir haben ja mittlerweile alle Erfahrung mit diesen Prognosen.
Oh, und es mag euch auffallen, dass ich keinerlei Projekte mit Ulisses hier benenne – da sind auch ganz großartige Sachen in Planung, aber das hier ist nicht der Ort dafür.

Filme


Dagonett

Dagonett ist abgedreht und befindet sich in der (ziemlich aufwendigen) Postproduktion. Ich denke Winter/Frühjahr ist aber dennoch nicht unrealistisch.
Morold und die Karte von Carthagena braucht ja noch weitere Drehtage, die zumindest werden 2020 folgen.
Und zuletzt habe ich erste Ideen für einen dritten Condra-Kurzfilm, Laudate als Arbeitstitel, aber wie schon von Actuarium zu Dagonett gilt wieder, dass erst einer fertig sein soll, bevor der nächste in Bewegung kommt.

Videos


Ich, vor Jahren beim Dreh von Turbolento

Easy Props, Staffel 3, ist ja bereits zu einem beträchtlichen Teil im Kasten und wird dann im Laufe des Jahres wieder starten. Schöne Folgen sind es, und ich freue mich darauf, das mit euch zu teilen.
An der Tanzvideo-Front sind geplante Eckpunkte Portugal 2019, Elements, Part II, eine Aufarbeitung der Videos, die damals für das Bühnenstück Turbolento entstanden sind sowie mindestens ein, zwei weitere Videos, zu denen ich hoffentlich zeitnah kommen werde.
Das Saltatio-Tanzball-Dankesvideo steht noch immer aus (weil das Material so lange zu mir gebraucht hat), aber da gilt: bald.
Und es wäre doch gelacht, wenn 2020 nicht auch wieder ein, zwei DORP-Spots haben wird.

Fotos


Hier ist es am schwersten zu planen. Definitiv mehr Elements, die Portugal-Bilder aus dem Vorjahr und nahezu sicher mal wieder Schwarzwald-Impressionen. Sicher auch irgendwie mehr … aber wie gesagt, da sind noch keine festen Pläne gefasst.

Hörspiele


Ist Hallo Anne tot?
Nein, nein tot ist das Projekt nicht.
Wir werden 2020 versuchen, mal wieder Leben reinzublasen.

… und das wären glaube ich soweit meine frommen Pläne.
Wird das alles wirklich 2020 klappen können?
Höchstwahrscheinlich nicht.
Aber lieber was höher zielen, denk ich mir, als am Ende viel zu kurz gepeilt zu haben.

Und wie in einer Bekräftigung, dass das alles mehr als nur Dahergesagt ist … schaut ruhig auch morgen noch mal hier herein.
Neuigkeiten stehen bevor.

Viele Grüße,
Thomas

Das war 2019

Hallo zusammen!

Also dann … Zeit für den alljährlichen Blick zurück. Wie ich jetzt schon mehrfach sagte, 2019 war ein … komisches Jahr. Schwer zu greifen, schwer zu kategorisieren, schwer auf den Punkt zu bringen oder in eine Schublade zu stecken. Aber nun denn.

Für mich persönlich würde ich es in vielen Dingen irgendwie als Übergangsjahr bezeichnen. Nachdem 2017 meine Mutter und 2018 mein Vater verstorben sind, war es angenehm, 2019 dahingehend mal wieder ohne große Katastrophen durchleben zu können. Das umfasst die Erkenntnis, dass dieser Herr Michalski in vielen Dingen halt nun vollends ich bin, das umfasst die (wirkliche) Erkenntnis, dass ich ein Haus besitze und nach meinem Gusto formen kann, all diese Dinge. Aber nichts davon sticht so wirklich hervor.
Ich bin nach wie vor von absolut phantastischen Menschen umgeben, wie mich jüngst schon alleine die Weihnachtstage mal wieder gelehrt haben und ich bin nach wie vor dankbar dafür. Aber das ist natürlich etwas, was an dieser Stelle weniger etwas zu suchen hat.

Beruflich war 2019 ein spannendes, forderndes aber auch sehr gutes Jahr. Ich bin mittlerweile Teamleiter im Layout-Bereich von Ulisses Spiele und muss sagen, ich mag diese Aufgabe und die mit ihr verbundenen Herausforderungen sehr. Ich bin stolz auf mein Team, ich bin glücklich mit meinen Kollegen in der gesamten Firma, ich bin am Ende des Tages einfach gerne ein Teil von Ulisses. Und ich bin durchaus auch stolz auf das, was ich dort in der Firma bewege, denn auch wenn die Rollenspielbranche natürlich kein Wallstreet-Karriere-Jet-Set-Leben bietet, so merke ich doch, dass ich in unserer kleinen Nische erfolgreich etwas bewegen kann und bereits bewegt habe, und das ist ein immens gutes Gefühl. Eines, das mich auch voller Freude auf 2020 blicken lässt – aber dazu übermorgen mehr.
Abseits der Layout- und Management-Tätigkeiten sollen an dieser Stelle dazu aber auch die Handbücher des Drachen nicht unerwähnt sein, meine erste, größere, professionelle redaktionelle Arbeit und eine, mit der ich auch jetzt noch wirklich zufrieden bin. Die Monographien enthalten viel schönes Material und Rollenspiel-Essays 2 ist dank vieler toller Autoren exakt zu diesem Spiegel der Vielfalt der Szene geworden, den ich erreichen wollte.
Jedenfalls in meinen Augen.

Mit der DORP haben wir außerdem zum Jahresende Die 1W6 Freude – Dritte Auflage kostenlos im Netz veröffentlicht, ebenfalls ein langgehegtes Projekt, das endlich vollbracht ist. Mit der gedruckten Auflage von Ihr Name ist Mensch haben wir weiterhin auch real daran gearbeitet, (in Form von Spenden) Gutes zu tun. Auch der DORPCast hat alles in allem denke ich ein tolles Jahr und zwei absolut großartige Gäste – Buchhändlerin Katharina Fischer und Politikwissenschaftler Patrick Portz – aufzuzeigen. (Nebenbei, ich habe das glaube ich nie so explizit gesagt, aber es zeigt auch sehr, was mir an Gästen für den Cast immer schon vorgeschwebt hat: Tolle und interessante Leute, aber nicht zwingend die, die man erwartet.)
Mein persönliches Highlight aber dürfte Verdorbene Asche sein, der letztes Jahr im Mai veröffentlichte Grusel-Eifel-Roman von mir, an dem ich lange geschraubt habe, aber der auch das geworden ist, was ich mir erhofft habe. Den siebten Platz beim Goldenen Stephan für so ein nischiges Buch habe ich natürlich auch gerne mitgenommen.

Was war sonst so 2019? Ich bin nach einigen Abwägungen erneut als Schriftführer für Saltatio – Historisches Tanzen Aachen angetreten und einstimmig wiedergewählt worden, was natürlich ein wunderschönes Kompliment ist.

Easy Props hat sich generell ganz hervorragend durch das Jahr geschlagen, nur jetzt die Jahres-Abschluss-Folge hat’s verstolpert – da werde ich die Tage noch rausrücken, wie wir das Chaos auflösen. Tatsächlich gab es sonst wenige neue Videos dieses Jahr, aber der neue Kanaltrailer suggeriert ja schon ein paar Dinge, die bevorstehen.

2019 hatte eine Reihe wirklich schöner Fotoprojekte, von denen es zwei ja auch hier auf die Seite geschafft haben: Elements: Erde, Luft, Feuer, Wasser und Wenn der Spätsommer geht …, aber auch da dürfte 2020 noch manches ergänzen können.

Nicht zuletzt wegen meiner zweiten Portugal-Reise mit dem Ballett-Atelier aus Stolberg, die zusammen mit dem jährlichen Winterausflug in den Schwarzwald auch generelle meine (nicht-beruflichen) Reisen des Jahres abbilden; grundverschieden, aber beide wunderschön.

Was allerdings in dem irgendwie gleichzeitig insgesamt mitschwingt und zugleich nur implizit vorkommt ist ein Gesamtteil Persönlichkeitsentwicklung, von dem mir nie klar ist, wie deutlich das hier zu Tage tritt.
Aber zwischen Führungsposition und kreativer Arbeit, zwischen den Versuchen mit Videos, Fotos, aber auch Texten der Wirklichkeit eine Kontur zu geben, aber auch zwischen diversen „gesellschaftskritischen“ Artikeln über Wikipedia, das Trainieren von überzogener Kritikwilligkeit und das willentliche Aussetzen von Ungläubigkeit, über Torwächter-Probleme bei Wikipedia und bei YouTube, über Medienkonsum und das bewusste Erleben unserer Wirklichkeit, aber auch über den Tod, zwischen all diesen Artikeln steckt eine Suche.
Eine Suche nach dem, was uns ausmacht, was wichtig ist, was es eigentlich heißt, glücklich zu sein. Vielleicht schlägt da doch der Philosoph in mir durch, vielleicht bin ich dahingehend auch wirklich einfach durchgebrannt, aber … wenn das etwas ist, was auch euch umtreibt, was auch euch beschäftigt – nun, es war etwas, was mein 2019 stark geprägt hat und was zweifelsohne auch mein 2020 wieder maßgeblich kennzeichnen wird.
Und es ist eine Entdeckungsreise, auf die ich euch alle sehr gerne hier weiterhin mitnehmen werden.
Nicht morgen, morgen reden wir über Medien 2019.
Aber in der Zukunft. Denn obgleich ich eine Menge über mich gelernt habe im letzten Jahr, am Ziel bin ich in dieser Sache ganz sicher noch lange nicht.

Schauen wir also mal, wohin die Ströme uns treiben werden.

Viele Grüße,
Thomas

Schon wieder allerlei: Ein Sale, DORP-Fu, ein Preis und Updates

Hallo zusammen!

Nach der ungewöhnlich großen Reichweite meines letzten Beitrags – Ein Hauch von Depublikation weht durch den Raum – heute mal wieder ein Kessel Buntes kleinerer Dinge. Ein klassischer Fall von „zum Jahresende mal langsam zur Mitte stricken“ oder so …

Also, zunächst einmal: Im DORPShop gibt es derzeit einen Sale! 15% auf alle Artikel (inkl. Neuheiten) bis zum 15.12. (also heute) erwarten euch!. Wir machen den Shop ja nach wie vor einfach, weil wir diebische Freude daran haben, dass wir Klamotten verkaufen können, aber ihr scheint ja auch Spaß dran zu haben – wer also noch will, heute ist’s noch billiger.

Darüber hinaus will ich schon mal zaghaft auf den 24.12. hindeuten; an dem Tag wird es sich auch noch mal lohnen, auf der DORP vorbeizuschauen.
Und last but not least: Nicht vergessen, es gibt weiterhin die Möglichkeit, uns bei der DORP- und DORPCast-Umfrage die Meinung zu geigen.

Dann, ganz andere Baustelle, hat mich dieser Tage auch die Urkunde für den Kristallenen Stephan erreicht, den mein Roman Verdorbene Asche mir ergattert hat. Der siebte Platz war es ja am Ende und ich bin mehr als zufrieden damit. Und die Urkunde macht sich doch gut da.
Dank an Philipp fürs Ausrichten, aber Dank vor allem an euch für die Stimmen, die ich erhalten habe.

Saltatio geht derweil in die Weihnachtspause. Solltet ihr unserem kleinen Tanzverein aus irgendwelchen Gründen nur über mein Blog folgen und nicht über die offizielle Seite (… but, why?), dann wisst ihr nun Bescheid.
Es ist und bleibt aber ein toller Verein und es ist mir weiterhin eine Freude, dort den Trainer zu geben, darum wollte ich es zumindest erwähnen.

Außerdem ist es eine schöne Überleitung zu Tänze von Einst, was wohl die Weihnachtsbäume dieser Welt verpassen wird, aber bald endlich, endlich verfügbar sein sollte.

Da ich jetzt mehrfach gefragt wurde: Ja, es wird auch noch ein Video zum Tanzball 2019 geben; allerdings warte ich weiterhin auf das Rohmaterial, was Thomas Bender diesmal gefilmt hat, da ich selber ja nicht auf dem Ball sein konnte. Rechnet mal aus dem Bauch heraus gegen Jahresanfang damit.

Früher verfügbar sein sollte hingegen die letzte Folge Easy Props für dieses Jahr; irgendwann in den kommenden Tagen. Da hat es jetzt ausgerechnet in der letzten Folge doch mal nicht geklappt mit dem Release zum Monatsanfang, aber unter anderem der überlange DORPCast 149 war halt doch viel Arbeit; wenngleich Arbeit, auf die ich sehr stolz bin.
Anyway, Staffel 2, Episode 10 sollte wie gesagt in den kommenden Tagen folgen.

Und damit sei der Form halber nur noch erwähnt, dass die Portugal-Fotos auch noch in Arbeit sind und gerade jetzt in den letzten Tagen spürbare Fortschritte gemacht haben.

Es ist und bleibt also interessant.

Viele Grüße,
Thomas

Allerlei: Vor allem diverse DORP-Dinge und eine Con

Hallo zusammen!

Soooo … ein langes, sehr DORPiges Wochenende (nebst nachfolgender Arbeit) ist gestemmt und eine Reihe schöner Dinge verdient auch hier Erwähnung, denke ich.

Zunächst der kommende DORPCast. Die Folge 149 ist im Kasten, und es ist eine besondere Folge. Zusammen mit unserem Gast, dem Politikwissenschaftler Patrick Portz, reden wir über deutschen Jugendschutz.

Patrick, das sei gesagt, ist aber nicht nur Fachmann zum Thema, der auch seine Dissertation dazu verfasst hat, er ist auch ein Jugendfreund von Michael und Studienkollege von uns beiden gewesen – also auch mal wieder ein Fall von „schon cool, wen wir alles kennen dürfen“.
Und was für eine Folge das geworden ist! Rund 1 Stunde 45 Minuten sind es am Ende, voller Infos, Anekdoten, Fakten und Meinungen zum Thema. Es ist definitiv die vielleicht wissenschaftlichste Folge, aber es war mir thematisch auch schon lange ein Anliegen.
Ich hoffe, sie wird den Hörern gefallen. Online jedenfalls ab Sonntag.

Bereits seit letztem Sonntag online ist Die große DORP- und DORPCast-Umfrage 2019. Wie jedes Jahr bitten wir darum, uns hier auf Survey Monkey die Meinung zu sagen. Es ist vollständig anonym, es hat die bisherigen Teilnehmer ca. 6 Minuten gekostet und es ist für uns absolut unbezahlbar dabei, auch 2020 hoffentlich wieder Content bieten zu können, an dem die Hörer, Leser, Zuschauer und anderweitige Rezipienten ihre Freude haben.

Apropos 2020. Direkt auf der DORP steht ein Artikel über die nächsten, geplanten Downloads (und damit: Buchveröffentlichungen) der DORP.
Die Details kriegt ihr da, aber in der Kurzfassung: Die 1W6 Freunde, dritte Auflage noch dieses Jahr, Mystics of Mana schon bald Anfang nächsten Jahres, gefolgt von Motel und Death in the City of Angels, zwei FATE-Abenteuer.

Wer hingegen jetzt der Meinung ist, noch etwas DORPigkeit in sein Leben bringen zu wollen, dem sei der DORPShop noch mal ans Herz gelegt. Drei neue Motive haben wir ebenfalls letztes Wochenende schon dort veröffentlicht, von denen das 1W6 Freunde Ugly Christmas Sweater-Design zudem limitiert ist. Das gibt es nur diesen Dezember, danach ist es für immer Geschichte.

Und dann wenigstens noch eine Sache ohne direkten DORP-Bezug, wenngleich ebenfalls Rollenspiel-thematisch: So wie es aussieht, werde ich mich kommendes Jahr mal hoch im Norden auf der HeinzCon sehen lassen. Die wollte ich mir immer mal anschauen und einige sehr nette Menschen haben in den letzten Tagen genug Persistenz an den Tag gelegt, um meine rationalen Einwände fortzufegen.

Es bewegt sich gerade so viel, das ist schon cool.
Da stehen ein paar wirklich schöne Projekte an in den nächsten Monaten.

Viele Grüße,
Thomas

Allerlei: Goldener Stephan, Ulisses-Klausurtagung, DORP-Ausblicke und wohltätiger Zeitvertreib

Hallo zusammen!

So, kehren wir mal wieder all die erfreulichen Dinge zusammen, zu denen ich letzte Woche – unter anderem mit Dank an eine nicht nur das Geschirr, sondern auch den Küchenboden putzen wollende Spülmaschine – nicht gekommen bin.

Also, da wäre zunächst der Goldene Stephan gewesen. Der ist ja mittlerweile durch, die Ergebnisse sind bekannt und Verdorbene Asche hat einen aus meiner Sicht sehr starken siebten Platz belegt.
Philipp hat hier sehr transparent die Ergebnisse auch online gestellt und direkt hinter dem Vögte-Doppelpack Wasteland/Die 13. Gezeichneten 2 kann ich mich doch stolz platziert fühlen. Und gegen das Autorenduo Hennen/Corvus, die mit dem Phileasson-Roman Rosentempel den ersten Platz gemacht haben, muss ich ja auch gar nicht ankommen.
Mein einziges Bedauern ist, dass J.K. Jemisins großartiger Zerrissene Erde hinter mir auf Platz auf Platz 15 liegt. Der hätte wegen mir ruhig ganz oben stehen können.

Dann wollte ich an dieser Stelle nur kurz erwähnen, dass ich letzte Woche um die Zeit mit einigen meiner Ulisses-Kollegen auf Klausurtagung war – neu für mich, aber ungemein bereichernd.
Dass ich meinen Job generell gerne mache, ist ja kein Geheimnis, aber so unglaublich anstrengend die beiden Tage auch waren, so gut ist doch das Gefühl, mit dem ich insgesamt dort herausgekommen bin.

Das Wochenende nun wird jetzt vollauf im Zeichen der DORP stehen. Morgen kommt Michael bei mir vorbei und wir schauen, dass wir die Arbeiten an Mystics of Mana vollendet kriegen, ebenso wie wir mal schauen werden, was wir uns eigentlich als nächstes Projekt suchen.
Ebenfalls morgen kommt dann auch noch ein gemeinsamer Bekannter von uns vorbei und wir werden zusammen den DORPCast 149 aufnehmen. Das ist ein Projekt, auf das ich länger schon geschielt habe und ich denke, das wird eine sehr coole Folge!
Am Sonntag dann beginnt zum einen die DORP- und DORPCast-Jahresumfrage 2019. Einmal mehr wollen wir in zehn kurzen Fragen von euch wissen, wie ihr unser Tun so findet, was ihr euch von uns so wünscht und was wir einfach besser machen können. Wie in jedem Jahr mein Appell: Nehmt euch die Zeit dann auch, für uns ist diese Umfrage jedes Mal ungemein wichtig, auch wenn man das von außen vielleicht nicht immer direkt so merkt.
Und mehr: Ebenfalls am Sonntag wird auf der DORP ein Artikel erscheinen, der einen Einblick gibt in den aktuellen Projektstand von Die 1W6 Freunde, Mystics of Mana, Motel und Markus‘ aktuellem Projekt. Und die drei mit Namen genannten Titel werden dabei auch alle ihre neuen Cover präsentieren können.

Das ist dann aber wiederum auch der Grund, warum sich Easy Props, Staffel 2, Folge 10 um ein, zwei Tage verspäten wird. Irgendwo sind einfach Grenzen und mit dem Scorp zu Besuch (sowie einer gemeinsamen Verabredung mit einem lange nicht mehr gesehenen DORP-Urgestein (Kenny, falls wer lange genug dabei ist)) ist irgendwann dann einfach kein Wochenende mehr übrig.
Aber ich sage mal bis Mitte nächster Woche ist die auch da.

So, und dafür, dass ihr diesen langen Text tapfer bis hier gelesen habt – noch etwas Unfug für einen guten Zweck?
OutsideXbox sind ein YouTube-Kanal zum Thema Videospiele, haben aber auch einen D&D-Stream, wie es heute ja fast schon üblich ist. Aus dem heraus haben sie … eine Art Rollenspiel-Weihnachtslied geschrieben, eingespielt und mit Video versehen? Literally Everyone Else in the World heißt es – und der Clou: Die Einnahmen spenden sie einer wohltätigen Organisation, die sich um psychologische/seelische Erkrankungen kümmert. Das gilt für direkte Spenden, Erträge durch gekaufte Musik, aber auch die Erlöse durch Streams auf Spotify, Apple Music und co.
Und vielleicht bin ich auch einfach schon zu sehr in festlicher Laune, aber ich find’s auch musikalisch einfach schön:

(Nebenbei, ich habe keinerlei Beziehung zu OutsideXbox, gucke deren Rollenspiel-Stream gar nicht und bin sicher, dass ich drum in dem Video hunderte Injokes gar nicht registriere … ich fand’s trotzdem gut.)

Soweit von mir. Dann widme ich mich jetzt die nächsten Tage erst mal den erwähnten DORP-Dingen und melde mich kommende Woche dann auch hier wieder zurück. Dann auch hoffentlich endlich mit Neuigkeiten zu Tänze von Einst.

Viele Grüße,
Thomas

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