Seelenworte

Allerlei: Der deutsche Rollenspielpreis und weitere Leserstimmen zu Verdorbene Asche

Hallo zusammen!

Das kam trotz allem unerwartet: Gestern Abend erreichten mich plötzlich auf quasi allen Kanälen Mitteilungen, dass der DORPCast den Deutschen Rollenspielpreis in der Kategorie Online/Audio abgeräumt hat!
Damit haben wir die gleichsam sehr guten Teams vom 3W6 Podcast und des Eskapodcast (zumindest in den Augen der Jury) noch getoppt und können uns nun voller Freude nicht nur „preisverdächtig“, sondern sogar „prämiert“ nennen. Awesome? Awesome!

Wir haben ja mit der DORP in der Vergangenheit schon den einen oder anderen Preis gewonnen, vor allem Goldene Stephane in allen Metallsorten außer Gold (inklusive des abgefahrenen Sonderpreises für „Qualitätscontent“!) – aber das ist unser erster 1. Platz. Und dafür sei Dank gesagt!
Einerseits natürlich Dank der Jury, deren Urteil uns letztlich hat triumphieren lassen. Mehr aber noch Dank all unseren Hörern, Lesern und Zuschauern, deren Zuspruch, Feedback (und, klar, auch deren monetäre Unterstützung auf Patreon) uns überhaupt den notwendigen Ansporn gibt.
Danke!

Aber wo ich schon den Goldenen Stephan erwähnte – der Philipp von Nerds gegen Stephan hat sich Verdorbene Asche zur Brust genommen und eine Rezi dazu verfasst. Am Besten liest man die natürlich selbst, aber kurz gesagt: Es hat ihm gefallen!

Ja, das ist nicht mega innovativ, aber das muss es auch nicht! Denn Thomas Michalski hat damals schon in „Das Dorfgeheimnis“ bewiesen, dass man auch mit einem klassischen Handlungsaufbau eine ganz hervorragende Geschichte schreiben kann. Zumindest, wenn man Talent hat. Und das hat er :-D

Den ganzen Text gibt es unter dem obigen Link – aber das freut mich insgesamt sehr!

In Reaktion auf besagte Rezi fand sich dann auch noch der folgende Tweet:

Kurzum, „die Leute“ scheinen mein kleines Buch wirklich zu mögen – und das tut nach der langen und emotional wilden Entstehung des Romans sehr, sehr gut.
(So viel Feedback hat generell glaube ich auch noch keines meiner privaten Bücher generiert – danke auch dafür!)

Soweit für heute. Zuletzt sonst nur noch der Hinweis, dass ab heute in meinem Instagram-Account das zweite der vier Elemente dran ist und Ballett-Fotos zum Thema „Luft“ an den Start gehen.

Viele Grüße,
Thomas

Allerlei: Preisnominierung, neue Ballett-Fotos, Drehbuch-Update und live auf Conventions

Hallo zusammen!

Einen schönen Pfingstmontag zusammen!
Ich habe mal wieder allerhand kleinere Dinge, die danach schrieen, sich hier bündeln zu lassen.

Der Reihe nach:
Wir sind nominiert! Der DORPCast ist in der Kategorie Online-Formate: Audio auf der Shortlist des Deutschen Rollenspielpreises gelandet. Wir sind dort platziert gemeinsam mit den gleichsam großartigen 3W6 Podcast und Eskapodcast, und definitiv höchst erfreut darüber!
Es ist ein Jury-Preis, insofern gibt es hier auch keinen call to action – einfach nur die Info über die Nominierung und unsere Freude! Verliehen wird der Preis auf dem NordCon, auf dem wir nicht sein werden (siehe auch unten), aber ich werde danach natürlich dennoch berichten!

Dann gibt es aber auch akut ab heute wieder was schönes: Neue Ballett-Fotos. Beginnend mit dem heutigen Tag werde ich ab jetzt vier Wochen lang jeweils montags, mittwochs und freitags je vier neue Ballett-Fotos posten, die über die letzten Jahre entstanden sind.

Das Projekt heißt Elements und orientiert sich an der antik-griechischen Einteilung in die vier Elemente Erde, Wasser, Feuer und Luft. Begonnen haben wir schon vor fünf Jahren mit dem Erd-Shooting, Feuer und Wasser sind hingegen letztes Jahr erst fertig geworden. Ich hatte 2018 auch schon ein Video dazu gepostet, die Fotos gibt es dann entsprechend jetzt (bzw. beginnend ab ca. heute Mittag) auf meinem Instagram-Account. Wie schon neulich bei den Portugal-Fotos wandern die anschließend aber auch hier auf die Seite.

Apropos Portugal-Fotos: Ich habe auch begonnen, aus den Fotos langsam einen limitierten Bildband zu basteln, aber das ist noch nicht spruchreif (genug), als das ich da mehr sagen wollen würde. Der ist aber ohnehin primär für jene, die auch letztes Jahr dabei waren.
(Und apropos Ballett-Fotos allgemein, wir hatten voriges Wochenende auch ein ausgesprochen schönes, weiteres Shooting in der Arte Scienza Kunstfarbik von Peter Sußner, aber … eines nach dem anderen. Eines nach dem anderen.

Für alle wiederum ist Morold und die Karte von Carthagena, dessen Drehbuch nun fertig und an die Darsteller verschickt ist. Ralf und ich haben es wie schon gesagt zusammen geschrieben und ich denke, es ist durchaus cool geworden. Der starke Fokus auf die geringere Lauflänge im Vergleich zu Hilde und Xoro führt durchaus zu einem knackigen Erlebnis.
Das Dagonett-Drehbuch ist mittlerweile konkret in Arbeit (bin gerade unsicher ob ich das schon sagte), aber noch nicht vollendet.

Dann, vorletztes Thema, noch eine etwas leidige Angelegenheit, denn Termine, an denen man mich live trifft, sind dieses Jahr irgendwie auf Kollision gepolt scheint es.
Ich habe die bedrückend überschaubare Übersicht mal aktualisiert – und jeder dieser drei Termine kontert quasi etwas anderes. Wenn ich mit der DORP auf der FeenCon bin, bin ich dafür halt nicht auf der RatCon Berlin. Wenn ich mit Ulisses auf der DreieichCon bin, bin ich nicht für Saltatio auf unseren beiden Herbstbällen. Und auf der CCXP werde ich wohl nicht sein, weil parallel das Ballett-Atelier sein diesjähriges Bühnenstück aufführt und ich da ja involviert bin. (Und ja, die Ratcon Limburg hat auch private Pläne zerlegt, aber die waren halt eh privat.)
Sei’s drum – so sehr mich frustriert, wo ich dieses Jahr alles nicht sein werde, so freue mich aber doch darauf, wo ich dieses Jahr sein werde – und euch ja möglicherweise treffen und hallo sagen kann!

So, und zuletzt noch kurz zwei Dinge in Sachen Crowdfunding. Einmal schon etwas Vorgetrommel – am Mittwoch startet bei Ulisses das Crowdfunding zu den nächsten Welt der Dunkelheit-Produkten, woran ich erneut nicht nur in Sachen Layout, sondern auch konzeptionell mitbeteiligt war. Über meine Leidenschaft für die Welt der Dunkelheit schrieb ich hier ja schon öfter; mehr zum Crowdfunding dann aber vermutlich bei mir hier am Donnerstagmorgen, wenn schon alles an den Start gegangen ist. Bis dahin kann man sich aber schon mal mit einem entsprechende Trailer einstimmen!
Und wer wiederum eher an meiner letzten redaktionellen Arbeit, den Handbüchern des Drachen Runde 2, interessiert ist, diese waren (neben vielen anderen, tollen Sachen) Thema in der letzte Woche veröffentlichten Pilot-Episode vom Crowdfunding-Talk bei Ulisses. Insgesamt sehenswert, aber der Link führt direkt zur entsprechenden Stelle.

Und das war es jetzt wirklich für meinen heutigen Rundumschlag. Habt einen schönen Pfingstmontag!

Viele Grüße,
Thomas

PS: Wenn auch ihr mir ein Foto davon schicken wollt, wie (und wo) ihr Verdorbene Asche lest … just keep ’em coming, keep ’em coming ;)

Allerlei: Voice-Over, Bucherwarten, Arbeitstitel, Kurzfilmplanung

Hallo zusammen!

Zeit, mal wieder ein paar Dinge grob zusammenzukehren. Zunächst mal hatte ich neulich hier erwähnt, dass ich ein paar kleine (oder eher: kleinste) Voice-Acting-Dinge gemacht habe, zu denen ich noch nichts sagen konnte. Das eine war natürlich der Audio-DLC zum Dracon-Schreibblock, den ich hier ja schon mehrfach betrommelt habe.
Das andere war ein winziger (Sprach-)Auftritt in einem Video von Orkenspalter TV:

Dann sind da diverse Bücher fast da. Wie bekannt und unverändert: Verdorbene Asche ist weiterhin in der Verarbeitung bei BoD. Ich bin ja jetzt nicht plötzlich in Eile, ich bin halt nur gespannt, und hoffe, dass sich da bald was tut.
Ebenfalls in der weiteren Verarbeitung sind die Handbücher des Drachen bei Ulisses, die von mir betreute Buchreihe, die den Crowdfunding-Unterstützern als Vorab-PDF ja auch schon serviert wurde. Alles auf Kurs, die Ansage Frühjahr steht. (Der übliche Disclaimer, Frühjahr geht von März bis Juni, auch wenn das Bauchgefühl das anders sieht.)
Hier also keine Neuigkeiten jenseits von: Läuft.

Wenn ihr Verdorbene Asche dann letztlich in der Hand haltet, findet ihr vorne in der Titelei übrigens auch den Arbeitstitel meines nächsten Romans. Mehr oder weniger.
Der war jetzt fast ein Jahr unverändert das, was dort steht. Dann gebe ich das Buch in den Druck, gehe zwei Tage später spazieren und stelle fest, dass ich es eigentlich anders nennen will. Warum genau bin ich manchmal so verquer?
Na, wie dem auch sei. Bringen wir erst mal die Asche ins Ziel und schauen dann in die Roman-Zukunft.

Filmisch wiederum gibt es tatsächlich Bewegung an der Front nicht eines, sondern zweier Kurzfilme: Morold und die Karte von Carthagena ist ein Eifelarea-Kurzfilm und wenn alles klappt, setzen Ralf und ich uns Samstagmorgen hin und schreiben die Dialoge. Drei von vier Schauspielern stehen auch bereits fest, nur die vierte Rolle (eine neue Figur, noch nicht aus Xoro oder Hilde bekannt) ist noch offen.
Dagonett ist hingegen der zweite Condra-Kurzfilm (nach Actuarium letztes Jahr). Der hier ist sogar schon einen kleinen Schritt weiter, hat eine vollständige Besetzung und einen Drehtag – im August ist es soweit.
Erscheinen sollen aber beide noch dieses Jahr.

Soweit mal wieder Rundumschlag. Es bleibt ansonsten dabei, sowie konkrete Bestellmöglichkeiten für Verdorbene Asche auftauchen, rufe ich!

Viele Grüße,
Thomas

Allerlei: Portugal-Fotos, Voice-Over, DORP-Dinge und die Dracon

Hallo zusammen!

Bevor wir in den kommenden Tagen hier noch zu „richtigem“ Content, kommen, wollte ich zum Wochenbeginn erst mal ein wenig das Liegengebliebene der vergangenen Woche(n) aufwischen.

Da war beispielsweise der DORP-Aprilscherz, für den allerdings primär Markus und Tom gelobt gehören. Von mir stammt „nur“ das Voice-Over, aber daran hatte ich definitiv diebischen Spaß:

Ich habe ja selbst auch ein gespaltenes Verhältnis zu Aprilscherzen, aber solche wie diesen, der einfach auch sehr schnell offenlegt, dass er ein Scherz ist – die mag ich durchaus.

Ich habe in der letzten Woche auch noch für andere Dinge Voice-Over aufgenommen – so frei nach dem Motto „When did that become a thing?“ –, die sind aber noch nicht erschienen. Ich werde jeweils darauf hinweisen, wenn es soweit ist.

Ebenfalls letzte Woche begonnen hat die laaaange überfällige Veröffentlichung der Ballett-Fotos, die auf meiner Portugal-Reise mit dem Ballett-Atelier letzten Mai entstanden sind. Bis einschließlich heute gab es auf Instagram je vier neue Fotos zu sehen, die erfreulich viel Lob und Likes erfahren haben. Morgen wird es hier dann auch als großes Finale eine insgesamt noch mal umfangreichere Galerie zu bestaunen geben, wenn alles klappt.
Auf jeden Fall freut mich sehr, dass den Portugal-Fotos etwas gelungen ist, womit sich meine Ballett-Fotos bisher schwer getan haben, nämlich auch Aufmerksamkeit aus dem eher Rollenspiel- und Bücher-Umfeld meiner Follower zu erzielen. Es macht mich ja doch arg glücklich, wenn ich da ein wenig die Brücke zwischen meinen Leidenschaften schließen konnte.

Dann schadet es sicher nicht, noch mal darauf hinzuweisen, dass die Dracon, die kleine und sympathische Pen&Paper-Convention in der Eifel, Ende des Monats zum dreizehnten Mal stattfinden wird. Wie die letzten Jahre von Lars Raasch und mir organisiert, wie schon die letzten beiden Jahre in Paustenbach in der Eifel angesiedelt, und wie im letzten Jahr mit DORPatreon-finanzierten Goodies versehen. Wobei ich vor allem auf eine dieser Dreingaben dieses Jahr besonders stolz bin – sowie die Exemplare geliefert sind und ich weiß, dass alles geklappt hat, dann auch an dieser Stelle mehr dazu.
Details zur Con ab sich hat wie gehabt die offizielle Webseite, auf der sich mittlerweile auch eine stattliche Zahl vorher angemeldeter Runden eingefunden hat.

In dem Zuge sei aber auch auf einen Tweet von mir verwiesen, den ich Ende März schon rausgehauen habe, für den ich hier aber noch ein wenig trommeln will:

Hoffe, der eine oder andere beißt an … das ist auch so ein Nebenprojekt, auf das ich schon ganz heiß bin!

Aber damit für heute auch genug des Allerleis, ich werde mich jetzt (aka „gestern Nachmittag“, wenn ihr das lest) mal weiter um dem Softproof von Verdorbene Asche kümmern. Das soll ja auch diesen Monat noch zur Türe raus.

Viele Grüße und einen schönen Start in die Woche,
Thomas

Allerlei: Veröffentlichungen die waren, die sind, die sein werden

Hallo zusammen!

Nachdem das gestern hier ja ziemlich akademisch war, in jedem Sinne des Wortes, heute nur ein kurzer Schnelldurchlauf von publizistischen Updates.

Kathi im DORP-Getshirts-Werbevideo

Fangen wir mit dem an, was schon da ist: Der DORPCast Nummer 133 ist schon über eine Woche raus, verdient aber noch Erwähnung. Unter dem Titel Lasst uns doch mal über den Buchhandel reden haben wir uns mit Katharina Fischer fachliche Begleitung für die Folge gesucht. Kathi ist gelernte und aktive Buchhändlerin und ich denke wir geben in der Folge allerhand Einblicke, die nicht nur für Rollenspieler, sondern generell für Buchliebhaber hörenswert sind.

Apropos DORPCast – das Projekt ist am vergangenen Sonntag sechs (6!) Jahre alt geworden. Meine Güte, wie die Zeit fliegt …

Dann ist da etwas, was ich hier erwähnen wollte, obgleich ich nichts damit zu tun habe: Carolin Buckenhüskes, u.a. die Schöpferin der wundervollen Waffelfee für unser Dracon-Küchenteam, hat einen eigenen Comic veröffentlicht. Das Buch der Fäulnis heißt das gute Stück, es ist richtig schön geworden und ich wollte daher einfach die Gunst der Stunde nutzen und etwas Multiplikator spielen.
Auf ihrer Webseite findet sich in der Galerie eine eigene Rubrik zum Comic. Wen ein gedrucktes Exemplar interessiert, der kann ihr entweder über das dortige Kontaktformular schreiben, oder sie auf der Dokomi oder der CCXP abpassen.

Diese oder nächste Woche dürfte alldieweil Verdorbene Asche in den Druck gehen. Die letzte Testleserin ist durch, die Fahnenkontrolle läuft noch und ich denke, spätestens zum Anfang April gebe ich den Auftrag raus. Sowie ich eine ISBN etc. habe, rufe ich natürlich.
Ich denke die abschließenden Worte der letzten Testleserin geben auch einen guten Teaser. Sie schreibt:

„Ich liebe Lost Places, und ich liebe Kirchmythen, und ich liebe alte Bräuche, die irgendwo ihre Wurzeln haben, und niemand weiß mehr, wo genau. Insofern gehört die Asche definitiv zu den Büchern, die ich in meinem Regal stehen haben will.“

I’ll take it.
Es ist zu lange her, dass ich zuletzt Belletristik veröffentlicht habe, aber meine Güte, ich freue mich!

Ebenfalls zeitnah sollten nun auch meine Portugal-Fotos endlich in kleinerer Auswahl öffentlich erscheinen. Ein Ausschnitt meiner Favoriten wird vermutlich kommende Woche auf Instagram erscheinen – damit ich da auch noch mal was mit Fotos mache – und dann im Anschluss die gesammelten Favoriten auch als Galerie hier auf der Seite landen.
Hat lange gedauert, aber ich freue mich auch hier – und es ist denke ich eine gute Einstimmung auf das sonnige Wetter kommender Tage.
(Apropos Ballett: Ich war am Wochenende auch endlich mal wieder im Ballett-Studio; das ist dieses Jahr bisher an anderen Dingen abgeprallt, aber dort laufen auch die Vorbereitungen für das diesjährige Bühnenstück – Elfenstaub – auf Hochtouren und da werde ich auch noch wie immer meinen Anteil hinter den Kulissen haben. Aber dazu mehr, wenn es mehr gibt.)

Und last but not least seien an dieser Stelle kurz die Handbücher des Drachen erwähnt. Da werde ich den Teufel tun und meinem Arbeitgeber in der Nachrichten-Übermittlung vorgreifen, aber sagen wir einfach die Textbearbeitung naht dem Ende, was auch beinhaltet, dass auch mein Essay Aus einem Guss mittlerweile fertig ist.
Normalerweise trommle ich bei so etwas ja lauter, aber es fühlt sich ein wenig seltsam an, wenn man den Text zwar fertig hat, aber ja auch selbst der Redakteur ist. Oh well. Ich bin jedenfalls ziemlich happy, nicht nur mit meinem eigenen Text sondern auch denen der anderen Beitragenden und – ihr erkennt ein wiederkehrendes Muster hier – freue mich schon arg drauf, wenn die Bücher dann auch in euren Händen sein werden.

Soweit von mir für hier und heute. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich noch einen Artikel im März schaffe, aber falls nicht: Am 1. April kommt dann auch pünktlich die zweite Folge der zweiten Staffel Easy Props.

Die Dinge bewegen sich!

Viele Grüße,
Thomas

Allerlei: Wenn fröhliche Fanfaren Veröffentlichungen und Fortschritt verlauten (lassen)

Hallo zusammen!

Dass es diesen Monat hier relativ ruhig blieb, lag tatsächlich nicht zuletzt mal wieder daran, dass ich anderweitig umtriebig war. Der Reihe nach …

Schon erschienen ist das Dorpendium Maleficarum; genauer gesagt die Buchhandels-Ausgabe. Das Buch gibt es ja schon lange, aber damit ist es nun – im Zuge unseres Jubiläumsjahres – auch endlich im Buchhandel verfügbar. Und weil wir uns nicht lumpen lassen wollen, haben wir in einem auch den Preis dauerhaft gesenkt, sodass das Buch nun schon für’n schlanken Zehner euer sein kann.

Dann ist da unser DORPShop (powered by Getshirts), in dem es seit dieser Woche nun auch z.B. unser unten ebenfalls zu sehendes Jubiläumslogo DORP 20 zu erstehen gibt. Ist ja zunehmend wieder T-Shirt-Saison.
Generell lohnt vielleicht einfach noch mal ein Besuch im Shop, ich glaube auf die überaus schicken Mystics of Mana-Motive neulich hatte ich auch nie hingewiesen.
Schick sind’s!

 

Auch neu erschienen ist die flammneue Ulisses-Webseite, an der ich zugegebenermaßen erst mal nur wenig Anteil hatte. Heute will ich eigentlich vor allem auf den Mitarbeiter-Bereich verweisen, der ist lustig zu lesen und zeigt mal gebündelt all die niedlichen Chibi-Illus der ganzen Firma.

So. Noch nicht erschienen, aber für morgen unaufhaltsam terminiert, ist die erste Folge der zweite Staffel Easy Props. Ab morgen und jeweils zum Monatsersten gibt es dann wieder zwei bis fünf Minuten lange Videos rund um Requisitenbau, Kameratricks und mehr. Die ersten beiden Folgen (also März und April) sind ein wenig … chemischer, aber keine Sorge, im Laufe der Staffel werden auch noch allerhand andere handwerkliche und gestalterische Techniken zum Einsatz kommen.
Jetzt mögt ihr denken, regelmäßige Veröffentlichungen, das hat da ja schon oft genug nicht geklappt – und Recht hättet ihr, aber ich bin ja lernfähig. Von den 12 generell geplanten Folgen der zweiten Staffel sind 11 bereits im Kasten, das sollte also passen. Danach wird es dann einen Moment Pause geben, aber zumindest Stand heute ist eine dritte Staffel durchaus wahrscheinlich.
(Ich bin mir außerdem fast sicher, dass gerade die ersten beiden Episoden möglicherweise gefundenes Fressen für jedwede selbsternannte YouTube-Safety-Police sein könnten, deshalb auch hier einfach noch mal vorweg – gebt Acht, auf euch und andere, und seid verantwortungsvoll im Umgang mit Werkzeugen, Chemikalien und allem anderen.)

Und ebenfalls noch nicht erschienen, mittlerweile aber gesetzt und in der Fahnenkorrektur angekommen ist Verdorbene Asche, mein nächster Roman. 228 Seiten wird das Buch am Ende wohl haben, womit es minimal dicker ist als Schleier aus Schnee, aber dennoch weiterhin meine Liebe zum kurzen Roman bekräftigt. Release ist weiterhin vor Ostern; sagen wir mal, im Idealfall geht’s innerhalb des Monats März raus an BoD zwecks Produktion.

So, und das war alles, was gerade rund um Veröffentlichungen so zu haben ist. Okay, am Sonntag kommt der nächste DORPCast, aber das ist ja ohnehin (halbwegs, meistens) eine Regelmäßigkeit.

Das ist … eigentlich viel zu stringent und monothematisch für meine sonstigen Allerlei-Posts, oder?

Ach, wisst ihr was – Webtipp – Kettcar haben auch eine neue Single raus:

Viele Grüße,
Thomas

Allerlei: Con-Termine, DORP 20, Social Media und Videos

Hallo zusammen!

Fangen wir mal direkt mit was Griffigem an: Die Cons-und-Messen-Rubrik hier im Blog ist aktualisiert und hat nun eine erste Übersicht, wo man mich wohl dieses Jahr voraussichtlich wird treffen können. Ohne Gewähr, aber jetzt, wo ich erste Termine von der Arbeit her habe, lohnte da mal ein Update.

Dann ein fast schon alter Hut für alle, die mir auch auf anderen Kanälen folgen, aber die DORP wird dieses Jahr runde 20 Jahre alt! Am 2.2. war der eigentliche Jubiläumstag, wozu ich hier ein paar Worte schrieb und hier ein paar Worte in die Kamera sprach, wozu es im Laufe des Jahres aber hoffentlich noch deutlich mehr zu feiern geben wird.

Und auch wenn ich mich eigentlich sehr aktiv bemühe, nicht jedes einzelne Mal was zum Social-Media-Verzicht zu schreiben, so ist es spannend, wie viel Input zu dem Thema gerade akut und aktiv um mich herum aufzulaufen scheint.
So warf mir der Scorp die Tage diesen Bericht über eine Studie rüber, der zwar jetzt auch keine neue Weisheit verteilt, aber zumindest allerhand meiner eigenen Thesen zu bestätigen scheint.
Beim von mir ja sehr geschätzten, aber auch recht speziellen Podcast Hello Internet vollzieht einer der beiden Podcaster, CGP Grey, gerade einen ähnlichen Versuch, wenn auch mit einem Fundamentalismus, den ich hier nicht hinlegen werde; dennoch, wen das Thema interessiert, der kann vermutlich ganz gut bei Folge 108: Project Cyclops einsteigen und gucken, wohin es ihn führt. Aber Achtung, HI ist ein sehr … unfokussiertes Hörvergnügen.
Außerdem ist da Autor John Green; der vollzieht gerade ein ähnliches Experiment und berichtet ihn diesem kurzen Video vom Resultat der ersten vier Wochen.
Spannend, wie das offenbar gerade um sich greift, wenn man so will.

Und wo wir schon gerade bei den Greens sind – dann packe ich doch einfach noch zwei Videos hier drunter, mit denen ich mal absolut nüchts zu tun habe, die aber denke ich auf ihre Weise sehenswert sind.
Indirekter ein Green-Produkt und vielmehr eines von Lindsey Ellis ist Death of the Author, das für mich eine durchaus wundervolle Erinnerung war, warum ich Literaturwissenschaft halt doch liebe:

Vom anderen Green-Bruder Hank hingegen, deutlich kürzer, weniger gehaltvoll, dafür aber auch kurzweilig und gerade für mich – der ich nach 15 Jahren Leben auf Aachens heißen Thermalquellen nun wieder den ersten richtigen Eifel-Winter mitnehme – sehr amüsant, ist das hier:

Und das soll’s für heute gewesen sein, die Mittagspause, in der ich das hier (von euch aus gesehen gestern) schreibe, ist eh quasi um.

Viele Grüße,
Thomas

Das wird 2019

Hallo zusammen!

Also dann, um den verkürzten Jahresend- und -anfangsreigen hier noch zu beschließen, soll ein Ausblick auf dieses noch so junge Jahr folgen. Denn, keine Frage, ich habe viel vor. Wie immer.
Wird nicht alles klappen. Auch wie immer.
Aber lieber hoch zielen und mittig treffen, denke ich mir.

In Sachen Buchveröffentlichungen wird es auf jeden Fall Verdorbene Asche geben. Ostern ist Ende April, bis dahin wird es allemal erschienen sein, vermutlich auch deutlich früher – aber das ist auf jeden Fall das unverhandelbare Ziel.
Zur Erinnerung: Verdorbene Asche spielt in der gleichen „Gruselversion“ der Eifel wie schon die beiden Novellen aus Verfluchte Eifel, steht aber für sich alleine. Der Klappentext Stand heute lautet:

Jedes Jahr pilgern die Leute aus dem ganzen Umland in ein kleines Eifeldorf, um einem ganz besonderen Osterritus beizuwohnen: Große Räder aus Holz werden mit Stroh und Reisig versehen, entfacht und eine kleine Steilklippe nahe der Siedlung hinabgeschickt, um die bösen Geister zu vertreiben. Ein Brauch, vielleicht so alt wie das Dorf selbst.
Als jedoch der ansässige Pfarrer während der Karfreitagsprozession ums Leben kommt, gerät das ganze Fest aus den Fugen. Weder der junge, vor kurzem erst zugezogene und unerwartet an sein Amt gekommene Bürgermeister, noch eine Journalistin, die eigentlich nur für einen Brauchtumsbericht angereist ist, können sich auf die Vorgänge einen Reim machen.
Zunächst gehen sie von einem einfachen Verbrechen aus, doch als schon am Tag nach dem Mord ein Ersatz für den verstorbenen Priester eintrifft, direkt aus der Heiligen Stadt, wie man sagt, ist den beiden eines klar: Hier geht es um mehr, als es zunächst den Anschein hat.

Ich bin ziemlich stolz auf das Buch und guter Dinge, dass es den Lesern Freude machen wird. Derzeit steht es kurz vor dem Layout, danach wird’s noch einmal gegengelesen – und dann raus damit.
Danach werde ich mich vermutlich erst einmal an Weltenscherben setzen, meine ja ebenfalls schon halb fertige Kurzgeschichtensammlung. Ob die es dann auch noch 2019 schafft, wird man sehen müssen; der Wille ist da.
Zu Geschichten aus Condra 2 will ich hier hingegen akut nichts sagen, da haben letztes Jahr so viele äußere Einflüsse drauf eingewirkt, dass ich da dieser Tage erst mal den Ist-Zustand prüfen und Scherben zusammenkehren muss. Ich habe noch nicht aufgegeben.

Sachbücher sind ja auch weiterhin zwei bei mir in Arbeit (der geistige Nachfolger zu Einfach Filme machen sowie Variationen meines Tanzbuchs), aber da mache ich auch akut keine Versprechen.
Ein Bildband ist Stand heute geplant – eine Aufarbeitung der Portugal-Reise im Mai –, aber der wird ein limitierter Druck werden.

Im Rollenspielbereich sind meine Ambitionen hingegen wieder deutlich ausgeprägter. Wir feiern ja 2019 20 Jahre DORP und im dem Zuge ist eine ganze Menge geplant. Wie immer gilt, bitte alles, was ich nun schreibe, erst mal cum grano salis zu lesen; das sind (zumindest teilweise) Absichtserklärungen, keine Versprechen:

  • Nach dem DORP-Rollenspiel wird auch das DORPendium Maleficarum noch eine milde Neuauflage erhalten, diesmal aber mit Anbindung an den Buchhandel
  • Die 1W6 Freunde: Allzeit bereit soll dieses Jahr erscheinen, eine neue Abenteuer-Anthologie mit Beiträgen von Michael Mingers, Matthias Schaffrath, Ralf Sandfuchs und mir
  • Die 1W6 Freunde: Ihr Name ist Mensch soll in einer wie auch immer gearteten Form gedruckt erscheinen; erneut mit dem Plan, alle Erlöse zu spenden
  • Mystics of Mana, das 16-Bit-JRPG-Pen&Paper-Werk von Michael Mingers und mir, soll dieses Jahr endlich erscheinen
  • 1W6 Fäuste für ein Halleluja, unser Bud-Spencer-und-Terrence-Hill-inspiriertes Rollenspiel, könnte dieses Jahr auch klappen
  • Motel, bisher ein Abenteuer für das Angel-Rollenspiel, soll eine spürbar überarbeitete Neuauflage nach FATE-Regeln (und ohne den direkten Lizenz-Bezug) erhalten.

Und mehr. Nein, ernsthaft, das ist kein leeres „und noch viel mehr“, nur die anderen Dinge sind zwar konkret in Arbeit, mir selbst noch zu schwer greifbar, um sie hier explizit anzukündigen.
Auf der Ulisses-Seite wird ja auf jeden Fall mein Essay Aus einem Guss in dem Handbücher-des-Drachen-2-Essayband erscheinen, so wie ich ja generell die Redaktion dort inne habe. Und wer weiß, vielleicht erscheint bei Ulisses auch noch mehr aus meiner Feder; da gilt auch – das Jahr ist ja noch jung.
Zuletzt, auch noch etwas vage, bin ich bin den Machern von FHTAGN in Kontakt, was mögliche Neuauflagen meiner Abenteuer aus Cthulhus Ruf angeht, also konkret dem Mittelalter-Abenteuer Der Herr von Nombrecht und dem Noir-Abenteuer Tränen einer verlogenen Wahrheit, je nebst Quellenteil. Das ergab sich mehr durch Zufall, aber da ich meinen Kram gerne verfügbar halte und die Jungs angeboten haben, die Konvertierung zu übernehmen – was den Vorteil hat, nicht mit der Cthulhu-Lizenz zu hadern –, bin ich da guter Dinge.

Und dann ist da noch die Filmfront. Vorweg direkt: Xoro 2 ist nicht vom Tisch. Ich hatte 2018 einfach nicht den Kopf für so ein großes Projekt und auch jetzt sind wir alle vorsichtig, was den ersten Spatenstich angeht, aber der Wille ist da. Wir wollen es wenn halt nur auch ordentlich machen.
Zwei weitere Kurzfilme sind daneben aber konkret in Arbeit: Morold and the Map of Carthagena ist offensichtlich im Xoro-Setting angesiedelt, aber mehr verrate ich noch nicht. Das ist noch ganz frisch. Wichtig ist mir nur zu betonen: Es wird ein Kurzfilm, also bitte nicht die Eifelarea-typischen 35-40 Minuten erwarten; andererseits wird es – anders etwa als Carport – durchaus ein richtiger Film mit Anfang, Mitte und Ende.
Dagonett wird dagegen der zweite Condra-Kurzfilm; es gibt ein Treatment, ich habe seit den Weihnachtstagen meine Besetzung zusammen, jetzt fehlen „nur“ noch das finale Drehbuch und ein Termin. Wie schon Actuarium ist es einerseits wieder eine Chance, ein paar Effekte und Kamera-Dinge zu testen, es ist aber auch inhaltlich einfach ein Film, den ich gerne machen möchte. (So wie ich generell Ambitionen habe, diese A Condra Story-Reihe fortzusetzen.)
Was aber auch zweifelsohne 2019 noch einen großen Anteil haben wird, ist Easy Props. Das Warten hat bald ein Ende, die zweite Staffel ist komplett abgedreht und noch diesen Monat folgt dann auch ein Trailer, mit dem zusammen Startdatum und Veröffentlichungsplan folgen werden. 10 Folgen sollen es sein. Mit klarer Intention/Option auf eine dritte Staffel 2020.

Und ich denke das ist es soweit. Bestimmt habe ich etwas vergessen und z.B. über Foto-Projekte habe ich ganz bewusst jetzt noch gar nichts geschrieben. Auch einige Konstanten wie den DORPCast oder diese Seite hier habe ich nicht weiter ausgeführt, die gehen halt weiter. Und einige andere Unterfangen, wie das Hörspiel-Projekt Hallo Anne von Gérard und mir, leben ebenfalls noch, sind aber zeitlich so ungewiss planbar, dass ich keine Aussage wage. Aber egal wie – ich bin voller Hoffnung, dass 2019 ein gutes Jahr werden wird, was Veröffentlichungen und Projekte angeht.

Packen wir’s an!

Viele Grüße,
Thomas

Jahres-End-Allerlei: Tanz, Rollenspiel, Romane, Film – alles drin diesmal

Hallo zusammen!

Das Jahr neigt sich dem Ende und es hat sich einmal mehr viel gesammelt, während ich aus diversen Gründen nicht zum bloggen kam. Herrje, könnte sogar ein bisheriger Highscore sein.
Aber eben drum – in medias res!

Zunächst quasi nur ein „Shoutout“, wie die hippen Leute sagen, aber wir hatten zu Beginn des Monats die jährliche Ulisses-Weihnachtsfeier, in deren Zuge das nachfolgende Foto entstanden ist:

Und alles was ich dazu sagen wollte, ist, wie glücklich ich bin, mit diesen tollen Menschen zusammenzuarbeiten! Sicher, es ist auf der Mikro-Ebene manchmal ziemlich stressig und fordernd, aber auf der Makro-Ebene bin ich sehr zufrieden. (Mikro/Makro … das wird ein eigenes Thema im Januar.)

Aus der Kategorie „Projekte, von denen ich noch gar nicht richtig erzählt habe“ hingegen kommt das Tanzfilm-Projekt mit dem Ballett-Atelier in Stolberg, bei dem ich primär als einer der Kamera-Menschen – korrekterweise vermutlich als einer der lichtsetzenden Kameramänner – mitgewirkt habe. Dazu werde ich dann auch mehr schreiben, wenn es fertiger ist – aber geplant ist die Aufführung für kommendes Jahr, soweit ich weiß.
Auch hier gilt aber: Ich bin einfach immens froh, mit diesem großartigen Wurf Menschen immer wieder zusammenarbeiten zu können. Die Leute vor und hinter der Kamera sind alle wundervoll und das stimmt mich froh.

Lässt man den Blick hingegen ein wenig in die Zukunft wandern, so landet er im Filmbereich irgendwann bei einem Eifelarea-Film-Projekt für kommendes Jahr. Nein, nicht Xoro 2 (der weiterhin geplant ist), sondern ein kleines Spin-Off – explizit ein Kurzfilm – fürs Frühjahr. Ralf und ich haben uns da letztes Wochenende zusammengesetzt und geplant, haben sogar eine Location noch besichtigt – und das könnte wirklich cool werden.

Zurück in der Gegenwart verdienen im Podcast-Bereich zwei Sachen Erwähnung. Zum einen – irre cool – ist der DORPCast für den PodcastPreis 2019 nominiert. Auch das kriegt definitiv noch einen eigenen Beitrag. Wir sind ganz folgerichtig in der Kategorie Spiele nominiert, wo wir Seite an Seite mit einigen ziemlich großen Namen stehen. Abgestimmt werden kann bis zum 15. Februar 2019.

Wiederum mehr so einen „Shoutout“ hingegen möchte ich noch Richtung World of Darkness News schicken, die schon vor zehn Tagen in ihrem Blog die jüngere DORPCast-WoD-Berichterstattung zusammengefasst haben – das hat mich massiv gefreut!
Dass mein Herz laut und stark für die Welt der Dunkelheit schlägt ist ja kein Geheimnis, und zu sehen wie das auch anderen so geht ist ja immer eine Freude. Insofern lieben Dank und Gruß an Jennifer, die die Seite betreibt.

Wo wir schon von der DORP sprechen – kommendes Jahr wird ein besonderes Jahr, denn es heißt 20 Jahre DORP. Es gibt ein Logo dazu, was wir dieses Jahr noch enthüllen werden, und wir haben zumindest viele Ambitionen. Mal sehen, was die Realität dazu sagen wird.

Was wir allerdings jetzt schon umgesetzt haben, ist eine Senkung des Preises vom DORP-Rollenspiel. Ich gebe zu, wir wollten schon länger vom Schwellenpreis weg, weil all unsere anderen Bücher ganz bewusst auf glatte Beträge setzen und dieser hier eher ein Relikt aus alten Tagen war. Dass wir nun aber von ehemals €23,95 ganz glatt auf €20,- runter sind, ist auch dem Jubiläum geschuldet. Aber 20 Jahre/20 Euro passte einfach zu schön.

Ansonsten gibt es natürlich die große DORP- und DORPCast-Umfrage weiterhin, die ist noch bis zum 20. Januar geöffnet und nach wie vor hier zu finden.
Und nach wie vor am Start ist der DORP-Shop, unser T-Shirt- und Merch-Shop bei GetShirts, der seit einigen Tagen neue, schicke Motive zu Mystics of Mana und Schrecken aus der Tiefe feilbietet.

Und damit bleibt nur noch ein letzter Punkt: Verdorbene Asche, mein nächster Roman, hat die Testleserinnen hinter sich gelassen, ist überarbeitet und geht irgendwann im Januar nun ins Lektorat und Layout. Danach möchte ich noch ein paar Augen auf Fehlersuche schicken, aber damit steht auch dort einer Veröffentlichung im Zeitfenster Winter/Frühling nichts mehr im Wege. Definitiv vor Ostern. Aus Gründen.
Oh, und das überarbeitete Cover versteckt sich schon eine Weile hier auf der Seite, kann aber ja auch noch mal ins Rampenlicht gerückt werden:

So. Das war noch mal ein satter Rundumschlag für dieses Jahr. Wenn’s klappt gibt’s Weihnachten noch eine Kleinigkeit von mir hier – und allerspätestens zum Jahreswechsel lesen wir uns dann ja definitiv wieder für meine obligatorischen, zahlreichen Beiträge zum Jahresbeginn.
Wobei ich da auch noch mal kritisch hinterfragen werde, ob ich die nicht etwas eindampfen mag. Mal sehen.

Viele Grüße,
Thomas

Die große DORP- und DORPCast-Umfrage 2018 ist gestartet!

Hallo zusammen!

Die Chancen sind ja zumindest relativ hoch, dass ihr, wenn ihr hier mitlest, auch um mein Tun und Treiben bei der DORP wisst, allem voran natürlich der DORPCast. Und es hat ja auch mittlerweile schon eine gute Tradition, dass wir im Dezember eine Jahresumfrage starten, nachhorchen was wir gut gemacht haben, was weniger, und wo wir uns verbessern können. Das ist auch dieses Jahr wieder der Fall, und das bringt uns zu folgendem Link:

Wie immer sind es „nur“ zehn Fragen – SurveyMonkey veranschlagt ca. vier Minuten für die Beantwortung –, aber uns hilft es immer sehr. Wir lesen natürlich auch Kommentare, zumindest den Tom und mich kriegt ihr ja auch verlässlich bei Twitter und einige mehr noch bei Facebook, aber es ist trotzdem aus unserer Sicht immer schwer, ein Big Picture zu bekommen.
Und auch wenn vielleicht nicht jede Antwort immer direkt Niederschlag findet, wir gehen sie jedes Jahr gewissenhaft durch und geben stets unser Bestes, eure Wünsche und unsere Vision für das Projekt – denn da will ich nicht lügen, am Ende werden wir immer im Zweifel tun, was wir für sinnvoll halten – möglichst eng miteinander zu verweben.

Oh, und noch etwas Wichtiges natürlich: Wir haben zwar dieses Jahr kein dediziertes Karitativ-Projekt gefahren – kommendes Jahr aber vermutlich wieder –, was nichts daran ändert, dass Ihr Name ist Mensch auch 2018 wieder Einnahmen generiert hat. Und diese Einnahmen werden wir wieder spenden. Wem? Auch das obliegt euch, fünf Optionen stehen dieses Mal zur Wahl.

Der Zeitraum für die Umfrage ist bewusst weitläufig gesteckt. Wir beginnen heute (1. Dezember) und lassen es dann bis zum Ende unserer Winterpause am 20. Januar 2018 laufen. Genug Zeit also, die Stimme abzugeben … aber am Besten ist natürlich, ihr macht’s einfach direkt!
(Einen DORPCast haben wir auch noch dieses Jahr, aber danach gehen wir – ebenfalls wie jedes Jahr – über Weihnachten in kreativen Winterschlaf und sammeln unsre Kräfte für die nächste Offensive.)

Ich freue mich wirklich enorm auf 2019 aus Sicht der DORP. Unser 20. Jahr – am 1.2. 1999 ging die Seite an den Start – und wir haben viel vor. Wird es klappen? Vermutlich nicht alles.
Aber selbst wenn wir nur die Hälfte schaffen sollten, wird es denke ich ein cooles und spannendes Jahr, und ich freue mich schon drauf, es mit euch zu teilen.
Bevor es aber soweit ist, lassen wir erst einmal 2018 Revue passieren.

Und in diesem Sinne: Ihr habt das Wort!

Viele Grüße,
Thomas

PS: Morgen hab ich noch was für euch hier an dieser Stelle!

Die Dracon 13 hat ein Poster

Hallo zusammen!

Die Dracon 13 hat ein Poster!

Die kleine und sympathische Pen&Paper-Convention in der Eifel steigt zum 13. Mal am Wochenende vom 26. bis 28. April 2019 – und ich hoffe, viele von euch dort zu sehen!

Das Poster jedenfalls macht mich glücklich! Vielen Dank an meinen tapferen Mitorganisator Lars und M. (von der ich gerade nicht weiß, ob sie online genannt sein mag), die geholfen haben, dieses Poster Wirklichkeit werden zu lassen.
Was wir gelernt haben: Diese Opfer-Umrisse auf dem Boden … die sind gar nicht so einfach zu machen. Und natürlich kam dann genau in dem Moment Wind auf, in dem ich die Dose mit dem Foto-Dunst für den Taschenlampen-Lichtkegel zückte – aber am Ende hat sich alles wunderbar gefügt, finde ich.

Bei der Dracon 13 jedenfalls gibt es soweit ich das sehe nur zwei denkbare Tatwaffen … Würfel und Waffeln.
(Und alle relevanten Spuren findet man auf der offiziellen Webseite!)

Viele Grüße,
Thomas

Allerlei: Drachenrunde, Ulisses Unplugged, Drachenhandbücher, Ballett-Aufnahmen und ein Jubiläum

Hallo zusammen!

Fangen wir, auch wenn es im Titel zuletzt kam, einfach mal mit dem Jubiläum an, dass schon ein Fall für süeze siure1 ist – am 07. September feierte dieses Blog hier sein zehnjähriges Jubiläum. Ich habe für mich ja akzeptiert, dass die DORP kommendes Jahr 20 wird, aber dass Seelenworte auch schon ein Jahrzehnt existiert, das ist herb.

Das glaube ich erste Banner, dass diese Seite hier hatte

Der erste Eintrag liest sich heute auch eher unspektakulär, aber wenn man bedenkt, dass dies hier auch der 1.113 Artikel auf der Seite ist, würde ich sagen, selbst mit etwas schwächelnder Post-Frequenz in den letzten Wochen kann man das schon als produktives Projekt betrachten. Immerhin macht es im Schnitt einen Artikel etwa alle 3,3 Tage. Das taugt ja schon.

Keinen Beitrag hingegen gab es halt an jenem Jubiläumstag, was nicht zuletzt daran lag, dass ich beruflich in Waldems war und einfach keine Zeit hatte, etwas vorzubereiten. Und warum war ich in Waldems?
Na, für die Drachenrunde – ein neues Talk-Format bei Ulisses, in dem wir uns mit leicht rotierender Besetzung über Rollenspiel-Theorie unterhalten werden. Die Besetzung der Pilotfolge bestand neben mir aus meinem Chef Markus Plötz, meinem Kollegen Philipp Neitzel und der von mir auch sehr geschätzten Mháire Stritter von Orkenspalter TV.
Es war eine vergnügliche Runde, fand ich, es ist ein guter Start in meinen Augen – und zu meiner Freude zeigen Kommentare, „Daumen hoch“ und allgemeine Klickzahlen, dass ihr das wohl auch so seht. Cool!
Zweieinhalbtausend Aufrufe in drei Tagen, das ist mehr als ordentlich.

Grund Nummer 2 in Waldems gewesen zu sein war das Ulisses Unplugged – ein Live-Event für die Mitglieder des Inneren Zirkels, also den 12 Unterstützern des höchsten Pledge Levels beim Crowdfunding zu Vampire: Das Dunkle Zeitalter. Es war eine schöne, gesellige Veranstaltung, ich konnte für vier der zwölf Leute eine Vampire-Runde leiten, die glaube ich allen viel Spaß bereitet hat, und am Ende hat der Chef für alle gegrillt. Ich glaube aber, bei Ulisses kommt dazu auch noch ein Beitrag, den ich dann für Details hier verlinken werde.

Grund Nummer 3 meiner Anwesenheit waren dann die Handbücher des Drachen. Da schrieb ich hier ja neulich schon von – das Crowdfunding für diese erste von mir redaktionell betreute Reihe startet ja diese Woche, planmäßig morgen, und es gab noch ein paar Dinge vorzubereiten.

Alles schöne Gründe, aber halt zugleich der Anlass, warum ich das Jubiläum hier nicht so würdigen konnte, wie ich vielleicht gewollt hätte. Nun ja.

Aber! Aber es gibt auch noch Privatprojekte von mir – ganz ehrlich!
Ein paar Tage wird es noch dauern, aber am Wochenende davor haben wir das vierte Shooting unserer Elements-Ballett-Foto-Reihe veranstalten können. Das erste Shooting dafür – Erde – liegt nun auch schon vier Jahre zurück, Luft ist auch schon zwei oder so her. Feuer haben wir in Portugal aufgenommen – und ja, da kommt auch noch mehr, das ist nicht vergessen – und nun ist mit Wasser der Zyklus einmal voll.
Die Fotos folgen dann bald – einen ersten Ausblick seht ihr aber ja nebenstehend.

Es geht überall voran.
Es geht aber auch überall langsamer voran, als ich mir wünschen würde.
Nun denn, ich bleibe einfach mal dran und schaue, was sich der erbarmungslos fortschreitenden Zeit abtrotzen lässt.

Das nächste Mal wird es hier, denke ich, dann aber noch mal um die Handbücher des Drachen gehen.

Viele Grüße,
Thomas


  1. Mittelhochdeutscher Ausdruck, süß und bitter. Etwa wenn Walther von der Vogelweide schreibt: „Kan mîn vrouwe süeze siuren“, frei übersetzt: „Kann meine Herrin Süßes verbittern“ … aber Gott, ich Schweife ab. 
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