Seelenworte

Der Berkeley aus dem Weg geräumt, auf zum Filme machen

Und noch mal „Hallo!“ zusammen!

Wie erhofft ist der olle „Berkeley“ jetzt beim Dozenten angekommen. Insofern ist der Philosoph vom Tisch, die nächste Arbeit für die Uni zwar in Sicht, aber noch nicht da und somit Tür und Tor offen für <Geheimprojekt> und vor allem auch für Einfach Filme machen.

Ich habe vorgestern sogar etwas Zeit gehabt, ein wenig Hand an das Buch zu legen. Das Layout ist nun fertig, auch sind alle Querverweise bearbeitet und korrekt. Hintergedanke, ich sprach das hier auch glaube ich schon mal an, ist der, das man jedes Kapitel für sich lesen kann, aber das da, wo an anderen Stellen Felder noch erweitert werden, auch immer die korrekte Seitenzahl zum Weiterlesen geliefert wird. So eine Art Low-Tech-Hypertext, quasi. Das war recht viel Arbeit und dürften zwischen 30 und 40 Verweise gewesen sein, aber das ist erledigt.
Damit fehlt jetzt nur noch eine einzige Sache, an der ich aber auch bereits sitze: Der Index. Ich denke nicht, dass es einer dieser Indezes wird, die über ein Dutzend Seiten scheinbar jedes Nomen, das mehr als drei Mal fällt, auflisten und darauf verweisen. Vielmehr soll der Index als zweite Suchhilfe neben dem Inhaltsverzeichnis eine grobe Orientierung geben, welches Themenfeld schwerpunktmäßig wo behandelt wird. Und ich denke, das wird er leisten.

Eine zusätzliche Orientierungshilfe gibt es zudem am Ende jedes Kapitels. Dort werden in einem Kasten noch mal alle Filme beim Namen genannt, die im Laufe der letzten Seiten als Beispiel dienten – inklusive Verweis auf die entsprechende Seite. Die Arbeit ist auch schon erledigt.
Der Hintergedanke: Man stößt beim Blättern auf den Eintrag „Krieg der Sterne, S. xx“ und denkt ich „Oh, was zu Krieg der Sterne? Was schreibt er denn da?“ und schlägt es nach.
Oder aber man weiß noch, dass es etwas in dem Kapitel gab, was anhand von einem bestimmten Film erklärt wurde und kann mittels Filmtitel die entsprechende Stelle finden.

Wie schon gesagt: Das Buch wird sehr voll sein mit Informationen und ich tue mein Bestes, dass es dennoch auch als Nachschlagewerk geeignet ist, nicht nur zum Schmökern. Ich denke, es werden übrigens, je nach Index, wohl 252 oder 256 Seiten werden…

Sagen wir also mal, dass es über das Wochenende fertig wird, mit dem Index und allem. Dann könnte es nächstes, spätestens übernächstes Wochenende tatsächlich druckfertig sein…

Ist das mal eine Hoffnung?
Ich sage, das ist eine!

Viele Grüße,
Thomas

Dear Octopus – von heute bis Sonntag

Heyho zusammen!

Nur ein ganz kurzer Gruß am späten Vormittag: Heute Abend beginnen die Vorstellungen des neuen Stücks der Theatergruppe „Actor’s Nausea“ vom Anglistischen Institut der RWTH Aachen. Gespielt wird das recht unbekannte „Dear Octopus“, das ich jetzt mal als „schwermütige Komödie“ umreißen möchte.

Weitere Infos gibt es nach wie vor auf der offiziellen Webseite der Gruppe unter www.actorsnausea.de, Karten gibt es auch noch an der Abendkasse direkt im Ludwig Forum hier in Aachen, zum Preis von vier Euro für jene, die irgendwie als ermäßigt gelten können, sechs Euro für jene, die es nicht tun.
Ebenfalls an der Abendkasse trifft man übrigens mich. Neben dem Poster ist das ja traditionell mein Job, den ich auch dieses Mal wieder gemeinsam mit sympathischen Helfern bestreiten werde. Ebenfalls dieses Mal zu meinem Metier gehört der Posten des Bühnenfotografen – davon wird es hier sicher was zu sehen geben.

Aber erst mal hoffe ich, euch zwischen heute und Sonntag irgendwann an der Abendkasse begrüßen zu dürfen.

Viele Grüße,
Thomas

Die Leseproben sind da!

Hallo zusammen!

Keine großen Worte heute, jedenfalls nicht hier, denn es gibt Besseres zu lesen: Unsere Leseproben sind da!

Die Auszüge aus meinem Einfach Filme machen gibt es hier.

Die Auszüge aus Julia Osterbrinks Living Fantasy gibt es hier bei den Sinnstiftern.

Viel Spaß damit!
Und lasst uns wissen, wie es euch gefällt!

Viele Grüße,
Thomas

Ab morgen auf der Feencon

Morgen zusammen!

Noch sitze ich hier müde in der Küche, doch schon morgen um die Zeit sollte ich langsam bereit sein für den Weg nach Bonn. Die FeenCon lockt und heißt all ihre Besucher willkommen, eine der größten Cons für Pen&Paper-Rollenspiel in Deutschland überhaupt.
Wir werden von der DORP her mit einem Stand vertreten sein – und das wiederum könnte es auch für jene interessant macht, die sich für mein Tun hier interessieren.

Sinnstifter Markus und ich werden beide Tage da sei, Sinnstifterin Julia zumindest Samstag Mittag bis Abend. Im Gepäck haben wir unter anderem eine Hand voll Exemplare von „Seelenbilder“ und „Kritzeleien“, vor allem aber auch Leseproben von Julias „Living Fantasy“ und meinem „Einfach Filme machen“.
Wie immer werden wir jene, die nicht da sein können, aber auch nicht vergessen. Ab Samstag Vormittag werden beide Auszüge auf der Webseite der Sinnstifter erscheinen, die zu „Einfach Filme machen“ zusätzlich auch hier. Damit kann sich jeder einen ersten Eindruck von den beiden Büchern machen, die wir mir Herzblut so weit gebracht haben, wie sie derzeit sind.

Auf der Con plaudern wir zudem etwas aus dem Nähkästchen was die beiden Bücher, „Verfluchte Eifel“ und weitere Projekte von uns sowie potentielle weitere Sinnstifter betrifft. Außerdem machen wir seitens der DORP noch eine Ankündigung, die ich insgesamt durchaus spannend finde, die aber bis morgen Vormittag auch noch geheim bleibt.

Wir freuen uns jedenfalls darauf, denen einen oder anderen von euch bei uns am Stand begrüßen zu dürfen und da mit euch plaudern zu können!

Bis dahin:
Viele Grüße,
Thomas

Das Layout steht!

Morgen zusammen!

Seit gestern Abend, 20:23, ist es vollbracht: Das Layout von „Einfach Filme machen“ steht soweit. Das war ein ziemlicher Akt, da das Buch wirklich viele Abbildungen, Schaubilder und Textkästen aufweist, aber nun steht der Block soweit.
Noch unvollendet sind die Danksagungen, der Quellennachweis und der Index, sowie Details. So dürfte es etwa noch zahlreiche Seitenverweise auf „S. xx“ in dem Buch geben, die ich aber heute zu erjagen denke.
Derzeit umfasst das Buch 242 Seiten im Format etwas größer als A5 (genau wie unsere Artbooks auch bereits bemessen sind), davon eine Hand voll sogar in Farbe. Ich gehe mal davon aus, mit den obigen Zusätzen, ggf. einem etwas umfangreicheren Inhaltsverzeichnis und ein, zwei Seiten Werbung für die Sinnstifter sollte „Einfach Filme machen“ am Ende bei einem Kampfgewicht von 252 bis 256 Seiten zur Ruhe kommen. Aber das sollte ich in wenigen Tagen bereits sicher sagen können.

Wie geht es weiter mit dem Buch?
Ich werde das komplette Layout noch mal abklopfen, damit keine Flüchtigkeitsfehler mehr drin sind, und es dann an Michael „Scorpio“ Mingers reichen, damit er noch mal unerbittlich das Gleiche tut. Während er das macht, werde ich den Umschlag vollenden (der ließ sich ja, mangels absehbarer Seitenzahl und somit mangels absehbarer Buchrückenbreite, noch nicht ganz fertig stellen) und danach geht dann auch schon beides aus an BoD.
Es ist nicht mehr lange. Echt nicht mehr lange, dann liegt dieses Werk von dann vermutlich fast drei Jahren meines Lebens endlich vor.
Ich freu mich!
Ich hoffe, ihr auch!

Viele Grüße,
Thomas

Das Theater ruft erneut

Hallo zusammen!

Heute nur ganz kurz notiert:

Dear Octopus

Dear Octopus

Wie eh und je führt es die Theatergruppe des Anglistischen Instituts, Actor’s Nausea, wieder auf die Bühne. Vom 16 bis 19 Juli spielen sie auf der Bühne „The Space“ im Ludwig Forum für Internationale Kunst in Aachen auf. Das Stück ist dieses Mal ein eher unbekanntes Werk, heißt „Dear Octopus“ und wurde von Dodie Smith geschrieben.

Wie gehabt ist die gesamte Gruppe unter der wiederholten Leitung von Regisseurin Sarah Bingham gut aufgelegt. Ebenso wie gehabt ist alles, was an Grafikdesign vom Poster bis zur Eintrittskarte rund um das Stück existiert, von mir entworfen und gestaltet worden. Wobei, Ehre wem Ehre gebührt, die Grundidee für das Poster kam dieses Mal von Schauspielerin Tanja Romich. Ebenso wie man mich wohl wieder an jedem der Abende an der Kasse vorfinden wird.

Informationen zur Gruppe und zum Stück gibt es bereits auf der offiziellen Homepage unter www.actorsnausea.de – ich werde hier auch noch mal mehr dazu schreiben, aber Freizeit ist so ein rares Gut, daher müssen es diese knappen Worte für heute tun.

Viele Grüße,

Thomas

Hallo zusammen!

Heute nur ganz kurz notiert:

Wie eh und je führt es die Theatergruppe des Anglistischen Instituts, Actor’s Nausea, wieder auf die Bühne. Vom 16 bis 19 Juli spielen sie auf der Bühne „The Space“ im Ludwig Forum für Internationale Kunst in Aachen auf. Das Stück ist dieses Mal ein eher unbekanntes Werk, heißt „Dear Octopus“ und wurde von Dodie Smith geschrieben.

Wie gehabt ist die gesamte Gruppe unter der wiederholten Leitung von Regisseurin Sarah Bingham gut aufgelegt. Ebenso wie gehabt ist alles, was an Grafikdesign vom Poster bis zur Eintrittskarte rund um das Stück existiert, von mir entworfen und gestaltet worden. Wobei, Ehre wem Ehre gebührt, die Grundidee für das Poster kam dieses Mal von Schauspielerin Tanja Romich. Ebenso wie man mich wohl wieder an jedem der Abende an der Kasse vorfinden wird.

Informationen zur Gruppe und zum Stück gibt es bereits auf der offiziellen Homepage unter actorsnausea.de – ich werde hier auch noch mal mehr dazu schreiben, aber Freizeit ist so ein rares Gut, daher müssen es diese knappen Worte für heute tun.

Viele Grüße,

Thomas

Für eine Hand voll Yen…

Hallo zusammen!

Nicht, dass ich glauben würde, dass es in Japan einen Absatzmarkt für mich gibt, aber falls doch, dann kann ich ab jetzt auf Amazon.jp verweisen:
Seelenbilder bei Amazon.jp

Das ist schon schräg irgendwie, das eigene Buch auf solch eine Distanz präsentiert zu sehen.
Und ganz offenbar ist mein Buch 1,987¥ wert. Ist ja auch mal nett zu wissen, sowas…

Das musste ich einfach teilen.

Viele Grüße,
Thomas

Neuerlicher Zwischenstand

Moin!

Meine Sachverständigen waren mal wirklich, wirklich flott. Gerade mal 18 Seiten sind noch nicht wieder zu mir zurückgekehrt. Die anderen Kapitel sind bereits kommentiert, gesichtet und korrigiert worden, was dem Buch, so denke ich, auch sehr gut getan hat.

Man merkt es auch den Zahlen an. Mittlerweile sind es nun 201 Manuskript-Seiten und, wenn auch nach wie vor nur 10 farbige Illustrationen, so doch insgesamt nun 84 fest geplante Bebilderungen.
151 Seiten davon sind auch bereits an meine getreuen Lektorinnen rausgegangen, der Rest folgt komplett, sowie die oben erwähnten Seiten aus der Inhaltskorrektur heim kehren.

Ich bin sehr begeistert von allen, die mir nach ca. zwei Jahren Schreibarbeit und noch mehr Recherche-Zeit nun auf der Zielgeraden derart mit Nachdruck zur Seite stehen.
Toll, so wünscht man sich das.

Ich halte euch auf dem Laufenden.

Viele Grüße,
Thomas

„Einfach Filme machen“ immer besser in Form

Hallo zusammen!

Nur ein ganz kurzer Update von meiner Seite her:
Meine inhaltliche und sprachliche, erste Überarbeitung von „Einfach Filme machen“ geht sehr gut voran. Bereits sieben Kapitel und damit 67 Seiten sind soweit in sich abgeschlossen. Die meisten Kapitel sind dabei sogar immer etwas kürzer geworden, da ich auch ganz explizit versuche, möglichst präzise zu formulieren, was dem Buch sicherlich auch nicht schaden wird.
Die ersten vier Kapitel sind auch bereits an Leute gemailt, die inhaltlich noch mal alles abklopfen. Sowie die entsprechend durch sind, dann kommen die sprachlichen Testleser dran und dann sollte langsam aber sicher alles Kurs auf eine Veröffentlichung nehmen.

Ich bin sehr zufrieden mit der Entwicklung und blicke weiter freudig auf die zumindest theoretische Möglichkeit, das Buch pünktlich veröffentlichen zu können.

Viele Grüße,
Thomas

Von einer quasi abgeschlossenen Textproduktion

Schöne gut Nacht zusammen!

Halb vier in Deutschland. Der Kater wälzt sich auf dem Boden, meine Freundin zockt noch ein wenig am Rechner und der traumhafte Soundtrack vom ebenso traumhaften The Fountain erfüllt den Raum und ich komme zu einer wahnsinnigen Erkenntnis: Ich habe gerade die Textproduktion zu Einfach Filme machen vollendet.

Dreiundzwanzig Kapitel und zwei Einschübe von je fünf bis zehn A4-Seiten ist das Buch nun derzeit groß. Ist es damit fertig? Nein, sicherlich nicht. Ich werde es jetzt selber noch mal von Grund auf Korrektur lesen, dann die überarbeiteten Abschnitte an mögliche Lektoren geben, ausgewählte Kapitel zudem auf ausgewählte Personen mit besonderer Sachkenntnis bestimmter Bereiche. Außerdem müssen noch das Nachwort und die ziemlich lange Referenz- und Literaturliste verfasst werden. Während die Lektoren schuften werde ich mich an die zahlreichen Illustrationen für das Buch geben. Danach geht es in den Satz. Dann eine weitere Korrektur.

Es ist noch ein durchaus langer Weg. Aber Wochen vor dem eigenen Zeitplan ist damit der mit Abstand größte Brocken, die eigentliche Schreibarbeit, vollendet. Irgendwie eine schöne Gabe so direkt vor dem Weihnachtsfest.
Sehr, sehr schön.

Über alles Weitere halte ich euch auf dem Laufenden. Und für heute gehe ich nun zu Bett, von Mansells wunderbarem Soundtrack mit einem Gefühl von Erleuchtung versehen.

Viele Grüße,
Thomas

Huch, das ging ja flott…

N’Abend!

Ich weiß nicht genau, warum das alles so gut funktioniert hat, aber ich habe eben das dritte von vier Großkapiteln meines Einfach Filme machen fertig gestellt. Obskur … das ist zwei Wochen vor der Deadline, die ich mir selbst gesteckt habe. Aber hey, man will ja nicht klagen…
Ist jedoch kein Grund für falsche Faulheit, morgen mache ich mich dann an den Anfang vom letzten großen Abschnitt. Damit liegt aber alles nach wie vor alles schwer auf Kurs…

Kommende Woche werde ich vermutlich nur wenig an dem Buch tun können, da zu viele Arbeiten mit Terminbezug anstehen – für die RWTH allgemein, aber auch etwa das neue Poster für Actor’s Nausea, die Theatergruppe des anglistischen Instituts der RWTH Aachen. Aber danach geht es dann im Eiltempo weiter!

Viele Grüße,
Thomas

Einen Blick in die Seelenbilder werfen

Moin noch mal!

Posting 2 des Tages warf sich gerade noch in meine Tagesplanung:
Amazon haben endlich die „Blick ins Buch“-Funktion (so heißt „Search Inside“ seit einer Weile bei denen) für meine Seelenbilder freigeschaltet. Hat durchaus was gedauert, aber der neugierige Mensch wird unter diesem Link fündig.
Wir lernen für das Marketing: In Zukunft zwei bombastischere Bilder an den Anfang von Kapitel 1 setzen ;)

Schaut mal rein, ist schon mächtig cool, die Funktion!

Viele Grüße nochmal,
Thomas

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