Belege (sozusagen): Cthulhu Design

Hallo zusammen!

Das Buch ist definitiv ein Schmuckstück geworden

Schon vor einigen Tagen flatterte bei mir eine schon sehnlichst erwartete Post in den Briefkasten: Manfred Eschers Abschluss-Portfolio über lange Jahre als zuständiger Designer der Cthulhu-Reihe bei Pegasus, gesammelt unter dem schlanken Titel Cthulhu Design.

Ich schrieb ja schon darüber, ich schrieb auch schon wie voreingenommen ich natürlich dabei bin, alleine schon weil unglaublich viele Zitate von mir in dem Buch sind. Die meisten davon sind Rezensionen entnommen, die auf der DORP erschienen sind, einige hab ich aber auch noch exklusiv zur Drucklegung des Bandes verfasst.
Gerahmt werden die zahlreichen Abbildungen übrigens ein Vorwort von dem von mir hier ja ebenfalls unlängst noch mal hoch gelobten ehemaligen Chefredakteur Frank Heller, sowie einem Nachwort von Marcus Johanus, mit dem ich in Sachen Spielstil vermutlich nicht immer d’accord gehen würde, aber den ich nichtsdestotrotz ebenfalls sehr zu schätzen weiß.

Was aber noch mal gesondert betont gehört, ist die phantastische Haptik und allgemeine Umsetzung des Buches. Der Druck ist gestochen scharf, die Farben sind knallig und dabei präzise und der Glanz-Grad der Seiten ist genau richtig, um edel auszusehen, aber nicht zu stören. Der Einband ist matt eingeschlagen, bis auf das Cthulhu-Emblem auf der Vorderseite, was je nach Lichteinfall auf jeden Fall schön ausschaut.
Kurzum: Das ist ein richtig schönes Buch geworden.

Glanzelemente auf dem ansonsten matten Umschlag

Klar ist es mehr oder weniger special interest, gar keine Frage. Aber wen das Thema interessiert, wer das Spiel mit Herzblut begleitet oder wer einfach Freude an wirklich schön gestalteten Buchumschlägen hat, der sollte einen Blick riskieren.
Sofern noch Exemplare zu haben sind. Das weiß ich gar nicht genau, aber Manfred wird es wissen. Alles Weitere entnehme man insofern einfach seiner Seite unter manicor.de.

Ach ja, es mag schon aufgefallen sein: Meine angekündigte konfrontative Auseinandersetzung mit dem, was offenbar heute der Literatur-Kanon für die Grund- und Leistungskurse unseres Landes ist, muss ein paar Tage warten. Die aktuelle Woche ist mal wieder so eine Woche und wenn ich das Teil schreibe, dann soll es auch mit Ruhe und Sorgfalt geschehen.
Wochenende oder Wochenanfang, sag ich mal. Dafür hab ich allerdings noch ein paar „Quickies“ für die kommenden Tage, damit es auch diese Woche nicht langweilig wird.

Viele Grüße,
Thomas

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