Einfach Filme fertig machen

Hallo zusammen!

Ein weiteres Lebenszeichen aus der nach wie vor begrenzt zum Internet verbundenen Welt, in der ich mich – ganz im Sinne früherer Blog-Beiträge – derzeit eigentlich sogar sehr wohl fühle. Aber ich dachte, ich ergreife die Chance und bringe mal einige Aktualisierungen rund um mein Tun und Streben.
Die Überschrift verrät dabei schon, was sicherlich an zentralster Stelle stehen muss: Einfach Filme machen naht der Fertigstellung. Derzeit liegt nur noch ein einsames, letztes Kapitel im Lektorat und unsere Gedanken sollten derzeit bei Julia sein, die zwar sprachlich fit und daher qualifiziert ist, aber sich für dieses explizite Kapitel inhaltlich so sehr interessiert wie ich mich damals für den Mathematik-Unterricht – quasi nicht. Das Thema ist „Die Kamera“, sozusagen ein optionaler Exkurs für den Leser, der etwas mehr Infos rund um die Technik wünscht. Sowie das dann bei mir ist, geht die letzte Hand voll Material ins Layout und dann, ich glaub es kaum, das Buch in den Druck. Wird vielleicht nicht mehr Juni werden, aber alles in allem liegt hier noch alles im Rahmen.

Ähnlich gut voran geht es bei Verfluchte Eifel. Beide Novellen, die in dem Buch enthalten sind, liegen in einer ersten Textfassung vor. Mittlerweile bin ich bei einer Art zweiten Schreibdurchgang und „Xulu“ erfährt derzeit eine gar gravierende Umarbeitung. Da ich hier im Endeffekt auch wesentlich mehr Freiheiten alleine vom Quellmaterial her habe – diese Novelle basiert auf einem groben Entwurf, die den Titel gebende „Verfluchte Eifel“ ja auf einem fertigen Drehbuch – dachte ich mir, nutze ich die auch. Somit erhält der Text derzeit eine komplette zweite Handlung, die zwar vorher schon implizit da war, die jetzt aber gehörig das vorherige Material erweitert und, wie ich finde, aufwertet.

Abgesehen davon hat die zugehörige Produktionscrew mein Script für das Jugenddetektiv-Hörspiel Die 1W6 Freunde und der Bauchladen des Spielmanns ohne Umschweife genommen und wir treffen uns vielleicht noch diese Woche, um es einmal in kleiner Runde zur Probe zu lesen. Die Rollen werden auch bereits verteilt, so dass auch das noch dieses Jahr über die Bühne gehen sollte.
Für die Cthuloide Welten entwerfe ich derzeit mal langsam meinen nächsten (bzw. von dem, was schon zu haben ist, ausgehend meinen übernächsten) Artikel, also den für Heft Nr. 18. Der Text für Heft Nr. 17 – „Das Kampfsystem im Fadenkreuz“ – ist ja schon länger beim Verlag und sollte, wie gehabt, zur SPIEL dann auch zu kaufen sein.

Zuletzt noch eine ganz andere Verlautbarung – man will ja schließlich Miete zahlen, und so begab es sich, dass der Autor sich etwas suchte, um mit Texten auch zumindest etwas stetiger dazu beisteuern zu können. Als Ergebnis darf ich mich jetzt, mit ehrlicher Freude und unerwartetem Stolz, als freier Mitarbeiter des Lokalteils der „Aachener Zeitung“ fühlen. Mal sehen, was sich daraus machen lässt…

So viel von mir an dieser Stelle; ich arbeite noch an weiteren Fronten an anderen Projekten (Stichworte wären Eifelarea Film, Sinnstifter, DORP und andere), doch für jetzt und hier sollten dies der Infos doch erst mal genug sein.

Da die Aktion neulich aber so gut angekommen ist, setzte ich in den kommenden Tagen erst mal meine ‚Exkurse rund um das Buch‘ fort. Mal sehen, worüber genau ich schreiben werde…

Viele Grüße,
Thomas

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