Seelenworte

Allerlei: Leichtes Webseiten-Update, Zwischenstände, ein besonderer DORPCast und 1W6 falsche Freunde

Hallo zusammen!

Direkt vorweg, wenn alles klappt kriegt ihr diesen Monat auch noch einen längeren, für sich stehenden Artikel hier, aber der braucht noch finalen Schliff über das Wochenende. Nutzen wir also doch die Gunst der Stunde und schauen über das übliche Allerlei.

Zunächst einmal wollte ich noch mal auf den DORPCast 160 mit Hannah Möllmann hinweisen. Hannah ist ein großartiger Mensch und ich hatte die Idee, mit ihr gemeinsam eine Folge aufzunehmen, schon ewig auf meiner Bucket List – und mehr noch, das Ergebnis ist in meinen Augen so gut, wie ich es mir erhofft hatte.
Inzwischen ist schon die 161 raus, und die ist auch gut geworden finde ich, aber ich wollte dennoch etwas verspätet da noch mal auf diese besondere Folge hinweisen.

Viel aktueller hingegen ist, dass ich auf dieser  Webseite die Navigation zwischen meinen Buchveröffentlichungen maßgeblich geändert habe. Die erste Fassung waren Ausklappmenüs in Ausklappmenüs, was spätestens mit wachsender Beliebtheit von Mobilgeräten nicht mehr funktionierte. Und seither gab es allerhand halbgare Lösungen, keine wirklich gut.
Was ich nun auf allen entsprechenden Unterseiten, Belletristik, Sachbücher, Bildbände, berufliche Rollenspiel-Veröffentlichungen und private Rollenspiel-Veröffentlichungen, eingerichtet habe, ist so eine Art Auswahlgalerie. So wie diese hier:

 

Per „Mouse Over“ (oder einfachem Tap auf dem Mobilgerät) auf das jeweilige Cover gibt es nun, sofern vorhanden, einen Link auf eine weiterführende Seite. Manche – wie die beruflichen Rollenspielprojekte – haben derzeit noch keinen, aber ich denke insgesamt ist das eine deutliche Verbesserung. Und war lange überfällig,

Dann ein paar Updates im Schnelldurchlauf:
Sporenläufer geht gut voran und es tut richtig gut, endlich wieder belletristisch zu schreiben.
Die Portugal-Fotos 2019 sind mehr oder weniger durch, da fehlt nur noch das letzte (nennen wir es mal) redaktionelle Feedback.
Dagonett kommt immer mehr zusammen, auch wenn ich ggf. in die erste Juli-Woche damit rutschen sollte, aber es wird. Es wird.
Und bezüglich Morold und die Karte von Carthagena werden Ralf und ich uns im Juli mal zusammensetzen, um einen Plan für den Rest des Jahres zu schmieden. Wir sind noch nicht fein raus aus der Pandemie, ich weiß, aber ich denke man kann zumindest mal wieder planen.

Das ist nicht das Laminat das ich suchte

Und zuletzt – einige von euch mögen sich fragen, wo die Fotos der dritten Edition der 1W6 Freunde bleiben. Ja, verstehe ich. Ist auch eher wild: Mein Belegexemplar kam durchaus an. Ist auch soweit alles gut, nur dass BoD um dieses spezifische Exemplar das falsche Umschlag-Material gewickelt haben.
Das Buch sollte hochglänzend sein, so wie die vorige Ausgabe auch, was ich bekommen habe hingegen war strukturgeprägt – so wie etwa mein Die blaue Gans, sollte das der eine oder andere von euch haben.
Nun, ich habe mit den lieben Leuten in Norderstedt telefoniert und mir wurde hochheilig versichert, dass meines ein obskurer Einzelfall sei und dass, ja, im System korrekt hinterlegt sei, dass der Umschlag glänzend laminiert werden solle. Eigentlich ist die Strukturprägung ja sogar die einzige Form von Paperback-Einband, die BoD anbietet, die was tiefer in die Marge schneidet. Sollte ich mich also freuen, dass mein Montagsexemplar technisch ein Schnäppchen ist?
Sei’s drum. Ich warte auf das nächste Belegexemplar und dann machen wir das noch mal ordentlich hier.
Wer weder Tod noch Teufel scheut – das große A hat’s mittlerweile sogar vorrätig, erhältlich ist es aber wie immer überall dort, wo es Bücher gibt.

Also ich mag Strukturprägung, nur nicht für die Freunde

Soweit von mir.
In ein paar Tagen, wie gesagt, gibt es hier noch mal einen längeren, für sich stehenden Artikel.

Lasst’s euch bis dahin gut gehen und habt ein schönes Wochenende!

Viele Grüße,
Thomas

Allerlei: Ein besonderer DORPCast, Vampire und 1W6 Freunde

Hallo zusammen!

Wie so oft, ein paar Kleinigkeiten sind aufgelaufen und verdienen denke ich einen kurzen Überblick.

Zunächst sei da ein bewusst vager Hinweis auf den DORPCast jetzt am kommenden Wochenende. Das wird mal wieder eine besondere Folge und ist etwas, was ich schon lange auf meiner Wunschliste hatte. Stay tuned!

Auf das Video zur fünften Edition von Vampire: die Maskerade („V5“) hatte ich ja vorgestern schon hingewiesen; darum sei an der Stelle zunächst mal einfach nur Dank! gerufen für die sehr positive Resonanz! Stand gestern waren es schon über 1.000 Aufrufe mit 87 Daumen hoch und keinem Daumen runter – das hat mich selbstredend ziemlich gefreut!

Generell wollte ich zur V5 außerdem noch hinterschicken, dass ich dort tatsächlich mittlerweile auch als Redakteur tätig bin und im Impressum des Grundbuchs dort gemeinsam mit Jasmin Neitzel stehe. Auch das macht mich ziemlich glücklich, muss ich sagen. Ich habe ja auch jenseits des Layouts meine Fingerabdrücke in der deutschen WoD mehr oder weniger schon seit der M20 immer mal wieder hinterlassen, dennoch, das ist ein persönlicher Meilenstein.
(Wer noch nicht hat, aber noch will: der Vorverkauf.)

Auch nicht vergessen sein sollen Die 1W6 Freunde! Die dritte Edition ist mittlerweile bei den ersten Buchhändlern angekommen und kann ab sofort unter der ISBN 978-3-7519-3504-3 überall dort bestellt werden, wo es Bücher gibt!
Ich habe mein Belegexemplar selbst noch nicht hier, wie immer gibt es dann noch Fotos und einen kurzen Hinweis, aber wer nicht auf mich warten will, der kann das gute Stück ab jetzt bestellen!
Der Umfang ist mit 140 Seiten vier Seiten höher als bei der zweiten Edition, der Preis bleibt bei 15 Euro.

Damit ist der nächste gedruckte Halt nach wie vor die leicht bearbeitete Neuauflage von Lovecraft und Duve. Vielleicht komme ich da ja über Pfingsten endlich mal zu.

Viel Feind, viel Ehr‘ jedenfalls, wie so oft – aber es bewegt sich wieder mal an allen Ecken und Enden.
Die nächste Schritte hier im Blog sind definitiv ein ‚redaktioneller‘ Artikel (da hatten wir ja zu lange keinen mehr) und dann … mal sehen, ggf. gibt es Neuigkeiten zu Dagonett, ansonsten sammeln sich hier auch schon wieder Video-Fremdtipps, die ich gerne mit euch teilen will.

Viele Grüße,
Thomas

Vampire V5 – ein kurzer Video-Einblick

Hallo zusammen!

Heute nur ganz kurz zum Nachmittag:
Ich habe mich mal wieder für die Firma vor meine Kamera gesetzt und von einem dieser Projekte erzählt, in die ich jüngst so viel Zeit (und Herzblut!) investiert habe:

Das wollte ich euch entsprechend hier auch nicht vorenthalten. Wer nun Blut geleckt hat (höhö), der findet den Vorverkauf hier im F-Shop.

Ich denke morgen oder übermorgen gibt es hier auch mal wieder einen Allerlei-Rundumschlag und einige Tage drauf auch mal wieder ein paar allgemeinere Gedankengänge.

Viele Grüße,
Thomas

Ein videoformatiges Lebenszeichen

Hallo zusammen!

Wenn ich die letzten Tage hier was stiller war, dann unter anderem, weil ich endlich ein Video auf den Weg bringen wollte, das ich schon seit Ostern im Sinn hatte.
Insofern, erst mal ohne große Worte:

Mein Arbeitstitel für das Video war „der Lebenszeichen-Trailer“ und so war es auch gedacht – ein Lebenszeichen, dass auch meine sowie unsere Video-Projekte noch leben.

Um sie hier kurz noch mal in der Reihenfolge des Trailers durchzugehen, damit ihr wisst, was ihr da seht und wie der genaue Stand gerade bei jenen ist, die noch kein Datum haben:
Dagonett ist mein zweiter Condra-Kurzfilm nach Actuarium. Wir haben ihn letzten Sommer gedreht und seither hing er in der Postproduktion bei mir, vor allem wegen einer Szene. Wie sein Vorgänger fußt er auf unserem LARP-Setting, ist aber im Grunde ein für sich stehender Fantasy-Kurzfilm. Der Film erscheint im Juni.
Easy Props ist recht klar die nun dritte Staffel unserer Requisiten- und Film-Bastel-Videoreihe und ist auch schon letzten Herbst gedreht worden – mit einer Ausnahme, die ich dieser Tage noch angehen muss. Die Staffel beginnt im Juli und wird dann mindesten für den Rest des Jahres monatlich erscheinen.

Tanzen an der Algarve 2 ist letzten Herbst gefilmt worden und wartet noch auf ordentlichen Schnitt. Es ist ein Trainings-Videomedley zu einem Tanzworkshop vergangenes Jahr in Portugal und ist, steckt im Namen, quasi das Sequel zum entsprechenden Medley zum vorigen Workshop.
Der Tanzball 2019 ist das alljährliche Video zu dem Tanzball, den wir mit Saltatio im November in Düren ausrichten. Ob es ein oder zwei Videos werden – der Ball war 2019 zweitägig – weiß ich noch nicht final, aber da kommt auf jeden Fall noch was. Dass das alles noch immer nicht durch ist, liegt aber auch daran, dass wir rund um Corona einfach andere Prioritäten im Verein hatten. Aber bald. Oh, und das ist natürlich etwas gecheated, weil die Tanzball-Videos im Kanal von Saltatio erscheinen. Egal.
Das Video mit dem freakigen Symbol ist Elements – Part 2, der nächste Abschnitt eines ziemlich umfangreichen Tanzvideo-Projektes inspiriert von den klassischen vier Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft. Teil 1 ist bereits online, Teil 2 fehlt allerdings noch sein viertes Element. Dies ist damit das erste Video in der Liste, was derzeit direkt von den Corona-bedingten Einschränkungen betroffen ist.
Kiss of Fire hab ich hier noch nie namentlich erwähnt, glaube ich. Auch das ist ein Tanzvideo, aber kein Medley, sondern eine inszenierte Choreographie auf Hugh Lauries wundervolle Coverversion des gleichnamigen Songs von Lester Allen, Robert Hill und Ángel Villoldo. Gedreht … ach, 2018 glaube ich, im Rahmen des Tanzfilm-Projektes des Ballett-Ateliers in Stollberg, möchten Choreographin Anke und ich diese Choreo quasi als „Single“ auskoppeln.
Und dann bleibt noch Morold und die Karte von Carthagena. Der von Ralf und mir ersonnene Film steckt ja noch mitten in der Produktion und ist der zweite Titel der Übersicht, der massiv von Corona betroffen ist. Zwei Drehtage brauchen wir noch, doch das setzt voraus, dass wir das a) dürfen und uns b) sicher fühlen, es auch umzusetzen. Daher sind hier auch keinerlei Prognosen denkbar, aber ich hoffe, dass wir uns im Spätsommer hier noch drum kümmern können.

Und das ist die Übersicht zum Trailer.
Es gibt mehr Projekte, manche irgendwo in Produktion, manche auch nur fromme Wünsche. Eigentlich wäre es jetzt auch wieder die Zeit für den Dreh zum jährlichen DORPShop-Video, aber Corona. Eigentlich wollte ich dieses Jahr auch einen dritten Condra-Kurzfilm namens Laudate inszenieren, aber Corona.
Werden wir alles abwarten müssen. (Und ihr wisst: Das ist keine Kritik an den Maßnahmen, es ist nur Ausdruck der damit verbundenen Unwägbarkeit von mehr oder weniger allem.)

Darum ist der Trailer, was der Arbeitstitel halt suggerierte – ein Lebenszeichen. Aber für alles außer Dagonett und Easy Props gilt ganz klar: when it’s done.

Viele Grüße,
Thomas

Allerlei: Tanzen auf Eis, Freunde im Druck, und sonst so

Hallo zusammen!

Und sonst so?
Irgendwie steht die Welt ja weiterhin weitgehend still, viel passiert in dem Sinne nicht. Aber hey, ein paar Dinge haben sich doch angesammelt, die vielleicht mal wieder ein Update verdienen.

Der Form halber, zu dieser Welt im Stillstand gehört auch nach wie vor unser Verein Saltatio, der auch im Mai weiterhin auf Eis liegen wird. Das hat vorerst noch eine gesetzliche Grundlage, wird ab Juni dann aber mehr in unsere Eigenverantwortung fallen zu entscheiden.
Ich könnte mich jetzt lang und breit darüber auslassen, dass ich es eine relativ steile Ansage vom Deutschen Olympischen Sportbund finde, zu deklamieren, dass es dann am Ende „eine Aufgabe der Verantwortungsträger/innen vor Ort und in den Vereinen sein [wird], jeweils passende Konzepte zur Einhaltung der genannten Grundlagen zu entwickeln“1 – als wenn der generische, kleine Breitensportverein da eine Chance hätte, die notwendige epidemiologische Sachkompetenz aufzubringen, wenn im Endeffekt schon die Vertreter auf höheren Ebenen die Arme ratlos in die Höh‘ werfen. Aber das bringt uns nicht weiter, insofern arbeiten wir derzeit daran, einen Weg für uns zu finden.2
Wie der aber aussieht und ab wann dann wirklich wieder trainiert werden kann, das … verrate ich euch wenn ich es weiß.

So, auf zu positiven Dingen! Die 1W6 Freunde: Dritte Edition tritt dieses Wochenende die Reise zum Druck an! Ein bisschen überfällig, aber Corona und so. Tom hat das Buch auch noch mal durchgearbeitet und noch mal eine Reihe wertvoller Hinweise und Anpassungen vorgenommen, sodass das wirklich eine gute, definitive Ausgabe des Spiels werden wird, denke ich.

Mystics of Mana ist noch nicht an diesem Punkt, rückt damit aber auch wieder im Verarbeitungsstapel nach vorne.

Die milde überarbeitete Neuauflage von Lovecraft und Duve dürfte auch im Mai noch in Produktion gehen, aber ich nahm mal einfach an, auf die Freunde warten mehr Leute, darum hat das Vorfahrt bekommen.

Sporenläufer, mein nächster Roman, ist tatsächlich so richtig in Arbeit mittlerweile. Der Rahmen steht, das Konzept ist erarbeitet, nun gilt es, mehr oder weniger viele Seiten mit Worten zu füllen.
Es könnte mein bisher umfangreichster Roman werden, aber es kann auch sein, dass ich wie immer so lange Ballast trimme, bis es erneut ein schlankes Buch wird. Schauen wir mal.
So oder so wird das noch eine ganze Weile dauern, aber ich habe ein gutes Gefühl dabei.

Was haben wir sonst?
Die Feencon wird rein digital stattfinden, aber wir schauen gerade, ob es dennoch eine schöne Methode gibt, wie die DORP dort „anzutreffen“ sein könnte. Dazu zu einem späteren Zeitpunkt mehr.
Auch bei dem DORPCast haben wir gerade mal wieder was „außer der Reihe“ in Arbeit, aber auch da ist noch nichts festgezurrt.

Und ich glaube das ist es derzeit. Sicher gibt es noch sieben anderen Enden, an denen ich gerade ziehe, aber reden wir doch lieber einfach davon, wenn es greifbar ist. Euch bis dahin erst einmal einen schönen Sonntag!

Viele Grüße,
Thomas


  1. Zugegebenermaßen nicht aus dem expliziten Konzept zum Wiedereinsteig in das Vereinslieben zitiert, sondern aus diesem Artikel hier
  2. Es ist mir auch wichtig zu betonen, dass ich durchaus dankbar bin, dass wir dank DSOB und DTV konkret formulierte Maßnahmenpläne vorliegen haben und dass da überhaupt jemand ist, der sich um unsere Belange kümmert. Der zentrale Punkt meiner Kritik ist vielmehr die zwischen deren Vorschlägen und den kommunizierten landesrechtlichen Vorgaben entstandene Diskrepanz, weil die von der Landesregierung in Form gegossene „stufenweise“ Rückkehr in den Alltag in ihrem Aktionismus am Ende jetzt weniger Stufen hat als die kleine Trittleiter in meinem Lesezimmer.
    Aber ich wollte ja nicht weiter darüber reden. 

Ein vorerst letztes Mal zum Loop (ich schwör‘!)

Hallo zusammen!

Ja, ich weiß, gerade was monothematisch hier – aber in der heißen Phase unseres Tales from the Loop-Crowdfundings dreht sich halt auch bei mir vieles entsprechend darum.

Drum nun noch ein drittes Mal Tales from the Loop:
Also zum einen ist meine Video-Vorstellung dessen, was wir für den eigenproduzierten Quellenband Deutschland in den 80ern geplant haben, mittlerweile in Ulisses‘ offiziellem Kanal erschienen:

Zum anderen ist zum gleichen Thema auch ein Blog-Artikel von mir auf der offiziellen Ulisses-Seite erschienen, den ihr hier finden und lesen könnt.

Bis zum 13.05. läuft das Crowdfunding noch, wer also noch nicht hat, aber noch will, der hat noch die Chance!

Nach dem Loop-Beitrags-Hattrick geht’s dann im nächsten Beitrag hier wirklich mal wieder um Nicht-Berufliches … versprochen!

Viele Grüße,
Thomas

Im Gespräch über Loop und Flood

Hallo zusammen!

Der Philipp fragte mich, ob ich nicht in seinem Podcast – dem nerdigen und niveauvollen Trashtalk – vorbeischauen wollte, um ein wenig mit ihm über Tales from the Loop und Things from the Flood zu reden. Und natürlich wollte ich!

Wenn ihr das knapp 25 Minuten lange Ergebnis hören mögt, könnt ihr einfach diesem Link folgen und auf Play klicken – oder ihr greift zur Podcast-App eurer Wahl. Das geht auch.

Ist ein schönes Interview geworden, finde ich. Ich kann offenbar auch abseits des DORPCast gerade Sätze reden.

Bei Ulisses sollten dieser Tage auch noch ein paar Infos zu dem Projekt aus meiner Feder erscheinen, als Text und als Bewegtbild, aber da habe ich heute, als ich das hier schreibe, noch keinen Link zu. Dann halt im nächsten Beitrag.

Das Crowdfunding für die beiden Spiele jedenfalls läuft noch bis zum 13.05. und keine Frage, ich freue mich über jeden, der noch zusteigt, um mit uns in die 80er zu reisen, die es nie gab.

Viele Grüße,
Thomas

Das Crowdfunding für Tales from the Loop ist gestartet

Hallo zusammen!

Direkt vorweg: Ja, das ist mal wieder einer dieser Beiträge mit Bezug zu meinem Broterwerb. Ist mir in dem Fall aber zu wichtig.

Gestern um 16 Uhr ist das Crowdfunding zu Tales from the Loop gestartet, der Rollenspiel-Adaption der bemerkenswerten Bücher von Simon Stålenhag.

Die Landschaft war voll von Maschinen und Schrott, die auf die eine oder andere Weise mit der Anlage in Verbindung standen. Am Horizont waren stets die riesigen Kühltürme des Bona-Reaktors mit ihren grünen Positionslichtern zu sehen. Wenn man sein Ohr auf den Boden legte, konnte man den Herzschlag des Loops hören – das Schnurren des Gravitrons, dem Herzstück der magischen Technologie, das im Mittelpunkt der Experimente des Loops stand.

Es geht in die 80er Jahre, jedoch in eine Form der 80er, die es so nie gegeben hat. In dem schwedischen Rollenspiel treffen Weird Science und 80er-Nostalgie aufeinander, und junge Protagonisten fahren auf ihren Fahrrädern hinaus, mysteriöse Abenteuer zu erleben.

Und geht es lang zur Crowdfunding-Webseite

Warum erwähne ich das hier so?
Wie ich vor einer Weile schon schrieb, habe ich die deutsche Redaktion für die Reihe übernommen und bin daher natürlich noch mal mehr als sonst investiert und engagiert, für dieses Spiel die Trommel zu schlagen.
Es ist aber auch ein schönes Rollenspiel, dass wir auch privat schon seit einer Weile (bis zur aktuellen Corona-Zwangspause) mit großem Vergnügen spielen.

Spätestens mit Launch des Crowdfundings sind auch ein paar zentrale Eckpunkte endgültig final:

  • Ja, wir machen sowohl Tales from the Loop als auch Things from the Flood, das etwas dunklere 90er-Jahre-Pendant.
  • Und ja, wir machen einen eigenen, deutschen Setting-Band:

Mit diesem Buch bringen wir all die Rätsel und Abenteuer der 80er, die es nie gab, direkt vor die heimische Haustüre. Aus dem Radio tönt die Neue Deutsche Welle, der Opel Manta erobert die Straßen, Schimanski rumpelt sich durch den Tatort und die Erwachsenen blicken mit Sorge auf ein geteiltes Land – aber die Kinder sammeln sich nach der Schule mit ihren Fahrrädern, um sich gemeinsam den Mysterien zu stellen. All die seltsamen Experimente, unheimlichen Vorkommnisse und spannenden Geschichten, wie sie die Loops in Schweden und Amerika umgeben, jedoch eingebettet in ein Setting, in dem wir alle aufgewachsen sind.

Ich denke, das kann richtig, richtig cool werden. Ein tolles Setting, dazu auch noch mit einem gelungenen Regelwerk, bildschöne Produkte und garniert mit deutscher Eigenentwicklung, die vielleicht ja auch manchen noch lockt, der Loop oder Flood schon im Original ins heimische Regal gestellt hat.

Das Crowdfunding läuft von heute aus gesehen noch drei Wochen, und natürlich würde ich mich sehr freuen, wenn viele von euch Bock darauf haben.

Wenn ihr noch ein wenig mehr wissen wollt:
Meinen ursprünglichen Artikel zur Ankündigung der deutschen Version könnte ihr hier im Blog nachlesen.
Die deutsche Ausgabe des illustrierten Romans dazu könnt ihr bereits hier sowie überall im Handel erwerben.
In der fünften Folge des Ulisses-Podcasts haben sich mein Chef Markus, unser Übersetzer Kai und ich darüber unterhalten, warum wir die Reihe so schätzen. Den findet ihr hier online.
Und eine Amazon-Prime-Serie zum Setting ist ja auch ganz frisch erst diesen Monat erschienen (auch wenn die Pandemie euer Zeitgefühl vielleicht genauso zerstört wie meins), den Trailer verlinke ich auch einfach mal.

Also denn!
Falls ihr Lust bekommen habt, sage ich es mal noch einmal: Hier geht es lang zur Crowdfunding-Webseite!

Viele Grüße,
Thomas

Mehr Medientipps gegen mehr Hüttenkoller

Hallo zusammen!

Mir ist zwar klar, dass einerseits nicht alle Leute in Corona-Isolations-Kurzarbeit daheim sitzen und sich langweilen (ich ja auch nicht), und andererseits ab dieser Woche sogar wieder mehr Leute in ihre Berufe zurückkehren, aber ich dachte mir, es kann nicht schaden, euch dennoch einfach mal noch ein paar Videotipps vor die Füße zu werfen.
Zur Not halt als Abend-Unterhaltung, Pausenfüller und in einigen Fällen auch vielleicht noch ein wenig zur Fortbildung.

In diesem Sinne beschreiben die nachfolgenden Video-Tipps übrigens auch bewusst eine Kurve von Eskapismus hin zu Corona-bezogenen Empfehlungen.

Eskapismus

Und wenn ich ehrlich bin, hat das erste Video hier diesen ganzen Artikel überhaupt erst ausgelöst, denn das … das muss ich einfach mit euch teilen:

Simone Giertz hat sich ja ursprünglich als Queen of Shitty Robots ihren Namen gemacht, aber ist mittlerweile doch viel vielschichtiger unterwegs. Und dieses Video hier ist albern, und lustig, und weird, und zudem auch düster und sogar verdammt rührend irgendwie.
Das musste einfach raus. (Mit Dank an Gérard für den Hinweis!)

Dann, ganz was anderes, ein Video, das sowohl von der Länge wie auch von der Qualität des Schnitts her genauso einfach eine Doku auf Netflix sein könnte:

Es geht darum, mehr zu lesen, aber es geht auch um die schönsten Buchläden der Welt, und es kriegt am Ende sogar die Kurve, dass es nicht so sehr nach Leistungs-Gedanken schmeckt, wie es anfangs den Anschein hat.

Musikvideos

Gerade nicht so viel Zeit?
Kein Ding.

Tessa Violet hat mal wieder ein neues Musikvideo – und wer mir schon länger folgt, weiß ja, dass ich die ganze Ästhetik ihres Gesamtwerks sehr schätze. „Bored“ klingt ja thematisch sehr passend, ist irgendwie ziemlich düster geworden, aber auch einfach hübsch anzusehen.

Und es markiert die Grenze der Corona-gelösten Inhalte.
Nicht explizit für diese Zeit geschrieben, aber passend mit einem Video unterlegt und eben drum veröffentlicht ist die neue Single von Tocotronic. Ich weiß, Tocotronic sind … speziell und nicht jedermanns Sache, und doch fand ich „Hoffnung“ musikalisch ziemlich eindringlich und unerwartet imposant.

Wem das wiederum zu schwermütig ist, für den habe ich da noch was anderes. Jon Lajoie ist ein kanadischer Hans Dampf in allen medialen Gassen, ist mir aber vor allem vor etwa 10 Jahren als YouTube-Komiker begegnet. Sein Material war schon damals eher „hit or miss“ und nicht alles davon ist zeitgeistlich so richtig gut gealtert, denke ich, aber dass er nach Jahren wieder online aufgetaucht ist und zur aktuellen Lage was Gutes zu sagen hatte, hat mich dennoch gefreut:

Lajoie war ein wenig das Ventil für meine damalige Freundin, als sie an ihrer Magisterarbeit schrieb, und dementsprechend lief der im gemeinsamen Haushalt unverhältnismäßig oft über die Boxen.
Er ist mir dann am Wochenende aber völlig unerwartet auch an einer anderen Stelle begegnet, und das schlägt die Brücke zu …

MaiLab

Mai Thi Nguyen-Kim ist studierte Chemikerin, aber auch eine deutsche Wissenschaftsjournalistin, die nicht nur Ranga Yogeshwars Nachfolge als Moderatorin von Quarks angetreten hat, sondern auch schon seit vielen Jahren auf YouTube darum bemüht ist, ein wenig Faktenlicht ins Netzdunkel zu tragen. Mittlerweile hat sie zwei Folgen zum Thema COVID-19 aufgenommen, und wer noch einen Einstieg in das Thema sucht, der einerseits über die allgemeinen Zusammenfassungen hinausgeht, andererseits aber nicht von Experten für Experten ist, der wird hier fündig.

Und apropos Experten, das wäre dann ihr Thema Nummer 2:

Sie hat sicherlich einerseits meine Werbung hier nicht nötig, der FUNK-unterstützte Kanal hat auch so eine immense Reichweite (und das zurecht) und hat wohl auch gerade mit diesen beiden Videos ungewohnt viel Aufmerksamkeit in den „traditionellen“ Medien gefunden1, aber wie gesagt – wer noch einen Zugang zum Thema sucht und seinen bisher nicht gefunden hat, der macht hier sicher nichts falsch.

So, damit solltet ihr ja mindestens einen müßigen Abend oder Nachmittag herumbekommen können und dabei, so hoffe ich, auch noch gut unterhalten werden.

Viele Grüße,
Thomas


  1. Wer übrigens noch Beispiele sucht, warum ich so endlos frustriert von unserer Tagespresse und unseren Nachrichtenzyklen bin, der findet hier diverse. Wenn die NZZ titelt, der – Zitat – „neue Rezo“ ginge durch die Decke, dann ist das schon bemerkenswerter … Unfug. Die Frankfurter Rundschau wiederum schmiert sich ganzkörperlich mit Clickbait-Fett ein und titelt „Chemikerin vergleicht Virologen und entlarvt einen beliebten Experten“. Ich meine … ehrlich? Ich weiß ja, dass die Werbeklicks die Miete zahlen, aber das ist wirklich nicht mehr besser als „10 Gründe warum sie dieses Jahr mehr Schweinehack essen sollten, Nummer 7 wird sie überraschen“-Gedöns aus dem Online-Boulevard. (Kekulé übrigens. Die Entlarvung, die da angeteasert wird, bezieht sich auf Kekulé.) 

Allerlei: Was sich seit Ostern so getan hat

Hallo zusammen!

Heute mal mehr ein Lebenszeichen als ein geordneter Artikel, aber ein paar Sachen haben sich halt doch gesammelt.

Fangen wir mit dem heutigen Wochenende an: Eigentlich wäre dieses Wochenende die Dracon 14 gewesen, aber wie so vieles ist auch diese ein Opfer der Pandemie geworden. Natürlich nur aufgeschoben, aber halt auf unbestimmte Zeit. Insofern auf jeden Fall ein unschönes Ding.
Eigentlich wollten wir Markus Heinens Savage-Worlds-Abenteueraufhänger Im Tal der Götterechsen drucken lassen und allen Besuchern schenken, aber mangels Veranstaltung haben wir einen Osterdownload auf der DORP daraus gemacht, das ist ja auch was. Wir hatten was Ähnliches für die Feencon im Sinn, rechnet also am ersten Juli-Wochenende auch mal so halb mit einem kleinen Freebie-Download.1
Ebenso geht dafür heute der neue DORPCast online, der hätte sich eigentlich auch verschoben – vielleicht ja ein kleiner Trost.

Ebenfalls Ostern erschienen ist ein eigentlich sehr spontan entstandenes Videoprojekt, Tanzen trotz Corona, das ich hier ja im letzten Beitrag schon detaillierter vorgestellt hatte, daher sei es heute nur einfach noch mal gezeigt:

In Sachen Tanz ist ansonsten noch zu sagen, dass sich auch hier Freud‘ und Bedauern mischen. Letzteres, weil der Trainingsbetrieb bei Saltatio natürlich auch weiterhin ausgesetzt bleibt, Freude hingegen, weil der Verein in diesem Monat stolze 10 Jahre alt geworden ist; letzteres hatte ich hier aber ja die Tage auch schon thematisiert.

Und sonst? Da die Arbeit bei Ulisses nicht reduziert ist, habe ich nicht viel mehr Zeit als sonst, nur mehr Abende und Wochenend-Tage, aber dennoch sitze ich an diversen Projekten, die so endlich mal vorankommen können. Teilweise medial, das bekommt ihr dann früher oder später ja ohnehin alle zu sehen, teilweise aber auch handwerklich hier bei mir zuhause.

Nicht mein produktivstes Projekt der letzten Wochen, aber in Anlehnung an das Ende von Xoro hat nun die weltweit einzige Xoro-Actionfigur endlich einen angemessenen Thron.

Es ist und bleibt eine seltsame Zeit. Lasst euch nicht unterkriegen, lasst euch nicht vom rotierenden Nachrichtenzyklus jeck machen, gebt auf euch acht – und bis dieser Tage, zum nächsten regulären Artikel hier an dieser Stelle.

Viele Grüße,
Thomas


  1. Aus der Hüfte würde ich übrigens vermuten, dass an von mir betreutem DORP-Material die dritte Auflage der 1W6 Freunde nun im Mai endlich gedruckt erscheinen wird, Mystics of Mana mehr so Juni/Juli herum. Motel dann im Anschluss daran, und einige von Markus‘ und Michaels Projekte halt so drumherum. Wenigstens an der Front ist es wohl nach wie vor als bisher sehr gut laufendes Jahr zu bezeichnen. 

Tanzen trotz Corona

Hallo zusammen!

Normalerweise fangen wir ja so zu dieser Jahreszeit an, an unseren jährlichen Tanz-Videos zu arbeiten. Dieses Jahr ist jedoch auch dahingehend alles anders und was überhaupt möglich sein wird, muss sich zeigen. Eines aber war uns klar: Den Kopf hängen lassen ist nicht so unser Ding.

Anke hatte vor grob einer Woche eine Idee. Gemeinsam mit jetzt am Ende nahezu 30 Tänzerinnen und Tänzern, vom Ballett-Atelier Stolberg, von Saltatio und einfach aus unserem sonstigen Umfeld haben wir eine Video-Collage geschaffen, gefilmt komplett unter Einhaltung aller gegebenen, aktuellen Regelungen.
Es ging uns um zwei Dinge – zeigen, dass man dennoch tanzen kann und, wichtiger noch, dass man dennoch Spaß damit haben kann!

Nun, wie immer gilt: Die Tänzerinnen und Tänzer in dem Video sind keine Profis, und es ging uns auch nicht um exakte Form und sauberen Tanz. Genauso war die Musikwahl am Ende schwierig, denn es kamen so viele Stile, Formen und Tempi zusammen, dass es schwer war, einen gemeinsamen Nenner zu finden.

Aber ich bin stolz auf das Ergebnis. Nicht nur selbstzufrieden, weil unser Projekt aufgegangen ist, sondern auch wegen der vielen Einsendungen. Denn was das zeigt, ist letztlich auch, was für ein tolles, kreatives Umfeld wir haben und aus was für unendlich tollen, positiven Menschen es besteht. (Dank an dieser Stelle übrigens auch jenen, die auch noch gewollt hätten, aber verschiedenen Gründen nicht mehr dazu kamen. Es war ja auch alles sehr kurzfristig.)
Zuletzt aber auch, weil wir mit dem Video etwas tun konnten, was derzeit unfassbar wichtig ist: Ein wenig Optimismus, ein wenig gute Laune, ein wenig Freude und ein wenig Tanz unter die Leute bringen.

Gebt weiterhin auf euch acht – und wenn es schon fast vorüber ist, dennoch: frohe Ostern!

Viele Grüße,
Thomas

10 Jahre Saltatio

Hallo zusammen!

//Hinweis: Dieser Text erschien zeitgleich auf der Saltatio-Webseite Normalerweise vermeide ich Doppelpostings dieser Art ja, aber in diesem Fall war es einfach angebracht, fand ich.

Das Protokoll vom 7. April 2010, 17 Uhr, beginnt wie folgt:

Auf Einladung von Lina Goege trafen sich heute in Aachen die aus der Teilnehmerliste ersichtlichen Personen, um den Verein Saltatio – Historisches Tanzen Aachen e.V. zu gründen.

Zehn Jahre. Das ist eine bemerkenswert lange Zeit. Auf dieser dort erwähnten Teilnehmerliste stehen elf Namen. Mittlerweile umfasst unser Verein um die 100 Mitglieder, hat in diesen zehn Jahren mehr als ein Dutzend Tanzbälle veranstaltet und viele hundert Trainings haben stattgefunden. Wir haben 2016 in Wuppertal den (soweit uns bekannt) größten rein historischen Tanzball der jüngeren europäischen Geschichte veranstaltet und 800 Leute miteinander auf die Tanzfläche geladen. Was mir persönlich jedoch viel wichtiger ist: Es ist uns denke ich gelungen, aus dieser grundsätzlichen Idee eines Tanzvereins ein „Wir“ zu schaffen. Heute, zehn Jahre nach der Gründung, steht Saltatio auf guten, festen, eigenen Füßen, mit seiner ganz eigenen Vereinskultur und einem eigentlich immer gut gelaunten Miteinander.

Natürlich ist dieses Datum ein wenig bittersüß derzeit, denn aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie können wir es zumindest in diesem Moment nicht so feiern, wie wir uns das gewünscht haben. Das ist nicht zu ändern, es ist in der Sache auch einfach derzeit das einzig Richtige – aber es ist halt dennoch schade. Und keine Frage, wir holen das in irgendeiner Form nach!

Heute möchte ich vor allem einfach sagen, wie stolz ich bin. Nicht auf mich, auf uns. Als wir den Verein ins Leben gerufen haben und dann im Anschluss ersten, zaghaften Kontakt zu anderen Vereinen bekamen, stießen wir immer wieder auf Verwunderung, dass jemand 2010 noch einen neuen Verein gründen würde. Und heute weiß ich warum – viele Herausforderungen warteten darauf, gemeistert zu werden und egal ob nun Dachverbände, gesetzliche Regelungen oder einfach nur Vereinspflege, es gab eine Menge, was wir lernen mussten.
Aber wir haben es gelernt!
Und gar keine Frage, wir haben noch viele Lektionen vor uns. Doch wenn ich sehe, was wir alles schon gestemmt haben, bin ich sicher, dass wir alle Hürden der Zukunft ebenfalls meistern können.

Zehn Jahre sind eine lange Zeit, in der viel passiert in so einem Leben. Es zeigt sich in vielerlei Form. Wir waren großteilig Studenten, als wir den Verein gründeten, doch stehen wir heute mitten im Leben. Die elf Gründungsmitglieder waren allesamt ledig, heute ist die Hälfte von ihnen glücklich verheiratet. Einige von uns hat es auch aus Aachen herausgetragen, andere hingegen reisen mittlerweile jede Woche zurück in die Kaiserstadt, um sich dem Tanzen zu widmen.
Doch obwohl viele von uns ganz woanders sind in ihrem Leben als eben vor einem Jahrzehnt, so ist Saltatio noch immer Teil von uns – und wird es hoffentlich auch noch eine lange Zeit bleiben.

Eine Dekade Saltatio haben wir.
Auf zur nächsten!

Viele Grüße,
Thomas

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