Warum ich Filme mag, die ich nicht direkt ganz verstehe
Hallo zusammen!
Direkt vorweg: Das ist mal wieder eines dieser Postings, wo ich zu einem Thema schreibe; nicht, weil ich eine gezielte Botschaft habe, sondern eher, weil es Gedanken gibt, die ich einfach gerne teilen möchte. Nur, dass mir hier keiner falsche Erwartungen hat.
Dieser Tage schrieb Holger in seinem Blog über Donnie Darko, einen Film, der sicherlich die Gemüter seinerzeit gespalten hat, und das wiederum brachte mich auf die Idee, das Thema mal in seiner Gesamtheit aufzugreifen.
Welches Thema?
Das Sub-Genre der manchmal verstörenden, aber immer letztlich nicht logisch direkt zu greifenden Filme. Und allgemein eigentlich Filme und das Nachdenken über sie.
Aber fangen wir mal anders an. Ihr kennt vermutlich das Klischee des Söldners in Literatur und Film, der so trainiert ist, dass dessen Reflexe so tödlich sind, dass euch bereits der Versuch, ihn einfach nur zu wecken, das Leben kosten kann.
Auf gewisse Weise sind Geisteswissenschaftler genauso, nur weniger cool. Wer wie ich Germanistik oder etwa wie Holger Anglistik studiert hat, der hat denke ich auf ähnliche Weise ganz andere Reflexe trainiert. Nennen wir es mal den interpretatorischen Apparat. Weiterlesen






Wen hingegen meine berufliche Arbeit als Verlagsleiter und leitender Layouter für Ulisses Spiele interessiert, findet