Vom Zauber erster Sätze
Hallo zusammen!
Man sagt, dass der erste Satz einer Erzählung, sei es Roman, sei es Kurzgeschichte, meinetwegen sogar Gedicht, dass diesem ersten Satz eine ganz besondere Magie innewohnt. Und es stimmt – während es sicher viele erste Sätze gibt, die einfach „okay“ sind und vergessen werden, sowie die erste Seite umgeschlagen wurde, so gibt es doch auch einige, die einen nicht nur direkt in das Buch zu bannen scheinen, sondern die man auch danach nie so ganz aus dem Kopf bekommt.
Das Thema schleppe ich schon eine geraume Weile mit mir herum, aber so langsam war es Zeit, es einmal aufzugreifen. Vorletzte Woche war ich zudem mit drei guten Freunden, Elli nebst Gemahl und Hildes Lyta Lina, nachmittags spazieren (oder wandern, je nach Anspruch) und ganz bildungsbürgerlich in der Natur picknicken. Dort sprach ich auch an, dass mich das Thema umtriebe, und als wir so persönliche Präferenzen verglichen und bemerkten, dass wir es auf eine ganze Reihe Überschneidungen brachten, nahm ich das als Zeichen, hier mal darauf einzugehen.
Und direkt vorweg: Würde mich über weitere Beispiel aus eurem Leseschatz freuen! Hier per Kommentar, oder vielleicht auch in den ‚angrenzenden Blogs‘. Ich wäre neugierig!
Ich habe Beispiele aus insgesamt zehn Büchern, die mich so mit am Meisten in meinem eigenen Lesen und Schreiben geprägt haben, was dazu verleitet, eine Top-10 zu machen … andererseits hab ich von einem Autor zwei Beispiele, was irgendwie unausgewogen scheinen lässt. Letztlich habe ich mich gegen die Hitparade entschieden und beschlossen, einfach zu jedem Beitrag ein paar Zeilen zu schreiben und eher assoziativ durch die Reihen zu schreiten. Ach ja, und ich schwinge wild zwischen Genre-Literatur und anerkannter Literatur auf und ab, schätze ich, aber das ist ein Thema für ein anderes Mal.
In diesem Sinne: Auf geht’s! Weiterlesen






Wen hingegen meine berufliche Arbeit als Verlagsleiter und leitender Layouter für Ulisses Spiele interessiert, findet