Drei Kurze auf die Wired

Hallo zusammen!

Heute nur gerade drei mehr oder weniger knappe Hinweise, alle mit Bezug auf das einzige Magazin, für das mein Herz noch so richtig zu schlagen vermag:

Wired in Deutschland, einerseits

Ich weiß, ich hatte meinen ersten Eindruck zur Erstausgabe des technophilen Magazins in Deutschland damals damit beschlossen, dass ich noch einen zweiten Artikel schreiben würde, der sich dann mit den Inhalten auseinandersetzt. Nur bin ich da echt nie dazu gekommen.
Kurzum: Ich fand das Dingen gut. Nicht so gut wie die amerikanische Wired, aber mindestens auf Augenhöhe mit dem Bisschen, was ich von der britischen Ausgabe her kenne. Über alles andere haben aber gefühlt die Hälfte der deutschen Blogger teils immens lange Texte geschrieben, wer also will, kann es sich googeln, vermute ich. Das ist kein Chor, der meine Stimme noch bräuchte.

Wired in Deutschland, andererseits

Wie jüngst auf der offiziellen Webseite verlautet wurde, geht es weiter mit der Wired mit dem schwarzrotgoldenen Rücken. Ich bin gespannt, denn Luft nach oben sehe ich noch eine Menge. So ein bisschen könnte man den deutschen Biedermeier noch ablegen und inhaltlich kann man auch die Schraube durchaus noch was anziehen, aus dem Behelfsblog könnte man eine Webseite machen und auch scheinbar dummen Fragen auf eben jener Seite kann man höflicher begegnen, aber egal wie, ganz klar: Ich freu mich sehr!
Immerhin wird die nächste Ausgabe auch direkt separat zu haben sein. Wie angenehm, dann muss ich mir zumindest keine zweite GQ ins Haus holen. Denn das ist noch mal ein ganz anderes Thema.

Wired (USA) über gedruckte Bücher

Wenn ein so auf moderne Technik und frühes Adaptieren neuer Trends versessenes Magazin wie die amerikanische Wired einen Text zum Thema „Zukunft des gedruckten Buches“ abliefert, fürchte auch ich, der ich sie mag, ja erst mal nur das Schlimmste.
Aber nein. Clive Thompsons Artikel ist gut. Kurz, aber drum knackig, und gut durchdacht. Weil Selber-Lesen aber wesentlich cooler ist als Nacherzählt-Bekommen, verweise ich hier mal einfach auf Clive Thompson on the Future of Printed Books.

Viele Grüße,
Thomas

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