Seelenworte

Bücher über das Schreiben II: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt

Hallo zusammen!

Es ist ja schon eine Weile her, da habe ich euch mit „Schreiben in Cafés“ bzw. „Writing down the bones“ eines meiner liebsten Bücher über das Schreibhandwerk vorgestellt. Inklusive dem Versprechen, das auch noch mit anderen Büchern zu dem Thema zu machen. Zugegeben, es hat was länger gedauert, aber auf zu Runde 2.

Wenn man sich zu dem Thema „Romane schreiben“ informiert, so stößt man im Grunde allenthalben auf das gleiche Buch: „Wie man einen verdammt guten Roman schreibt“ von James N. Frey.
Viele Leute haben das Buch in der Vergangenheit schon stark gelobt. Andreas Eschbach, den ich sehr gerne lese, verweist solange ich zurückdenken kann auf den Frey und auch etwa der von mir gleichermaßen geschätzte Holger Göttmann hat sich in seinem Blog ja schon öfters mit den Thesen dieses Buches auseinandergesetzt.
Viele mögen Frey, aber sicher nicht alle. Warum ich mir da so sicher bin?
Ich mag ihn zumindest nicht. Weiterlesen