Bücher über das Schreiben III: Crime. Kriminalromane und Thriller schreiben
Hallo zusammen!
Beginnen wir mit einer Einleitung über drei Ecken – ich habe ja schon vor geraumer Zeit, im Januar, über James N. Freys „Wie man einen verdammt guten Roman schreibt“ geschrieben, sowie darüber, dass ich einfach keinen Zugang zu oder Gefallen an dem Buch zu finden vermag. Die Resonanz war unterschiedlich, aber insgesamt habe ich weiterhin das Gefühl, hier den Außenseiter zu markieren.
Nun denn. Es begab sich, dass vor einigen Tagen Marcus Johanus in seinem Blog ebenfalls einen Frey aufgriff. Marcus kenne ich, wie so manchen anderen auch, über die Arbeit am Cthulhu-Rollenspiel bzw. aus dessen Umfeld. Er ist jetzt, anders als Holger Göttmann etwa, niemand, mit dem ich je privat viel Kontakt hatte und durchaus jemand, mit dem ich nicht immer einer Meinung war in der Vergangenheit, nichtsdestotrotz aber in jedem Fall jemand, dessen Meinung ich schätze.
Nun besprach Marcus also einen neueren Frey, „Wie man einen verdammt guten Thriller schreibt“, und mochte ihn. Wir schrieben dazu ein paar Zeilen hin und her, er verstand meine Ablehnung durchaus, nannte Frey apodiktisch, ich erklärte, dass ich es eher Dogmatik nennen würde, und soweit gut. Case closed.
Aber halt, nicht ganz, denn das erinnerte mich daran, dass ich ja so langsam auch noch mal einen Beitrag über „Bücher über das Schreiben“ schreiben könnte. Und wo wir schon im Genre der Ermittlungen, harten Detektive und falllösenden, netten Großmütter sind, warum also nicht etwas aus der Sparte? Weiterlesen






Wen hingegen meine berufliche Arbeit als Verlagsleiter und leitender Layouter für Ulisses Spiele interessiert, findet