Hallo zusammen!
Ich möchte euch heute mitnehmen auf eine nostalgische Reise in die Vergangenheit. Eine Reise, etwa ein Vierteljahrhundert zurück; damals, als ich gerade meine dann späteren DORP- und Eifelarea-Wegbegleiter kennengelernt habe. Am Ende unserer jeweiligen Schulzeit, mehrheitlich gerade an der Schwelle zum Abitur, noch vor dem Wehr- respektive Zivildienst.
Aber ich gelobe, das wird nun nicht nur ein Trip in die graue Vorzeit, betrachtet durch rosarote Gläser, sondern ich habe etwas, worauf ich hinaus will.
Dennoch, ich muss ausholen …
Der Montagabend
Ich habe sehr viele der Leute in meinem kreativen Umfeld – Xoro-Regisseur Matthias, meinen Hilde- und Morold-Co-Regisseur Ralf, aber auch etwa den DORP’schen Tom, den DORP’schen Markus – alle mehr oder weniger auf einen Schlag rund um die Jahrtausendwende kennengelernt. Ich glaube das ist eine Geschichte, die etwa im DORPCast oft genug erzählt wurde, aber für heute als Kontext wichtig ist: Wir sind alle aus demselben kleinen Radius Eifelnester, nur ich war der eine, der das anderen Dorf-Gymnasium besuchte, weshalb wir uns erst relativ spät begegnet sind.
Und als ich sozusagen zu den anderen stieß, hatten diese bereits einen Brauch, ein Ritual, eine Tradition – den Montagabend.
Jeden Montag wurden reihum Leute ins Auto geladen – wahlweise in eines unserer rostigen ersten eigenen, oder ein Geliehenes der Eltern – und dann folge eine Pilgerfahrt hin zu Ralfs Elternhaus ‚drei Orte weiter‘. Und dort wurden dann Filme geschaut.1
Ralf war soweit ich mich erinnere mit dafür verantwortlich, dass seine Großmutter – in deren Wohnzimmer wir uns einfanden – einen imposanten Fernseher besaß. In jedem Fall war ihm die damals alles andere als selbstverständliche Surroundanlage zu verdanken und für mich war es definitiv das erste Mal, dass mir einer dieser futuristisch-neuen DVD-Player in freier Wildbahn begegnet ist.
Aber das Herzstück all dieser Abende, die Kollektion Murk sozusagen, das war seine Sammlung an VHS-Bändern, die ein ganzes, kleines Vorratszimmer einnahm.
Immer wenn ich diese Videos der Criterion-Leute sehe, in denen Filmschaffende Filme aus deren Kollektion auswählen, muss ich unweigerlich an Ralfs kleine Kammer denken. Die Wände gesäumt mit Videobändern nahm dort doch manche ungewohnte, filmische Exkursion ihren Anfang, von Andromeda bis Zwiebel-Jack räumt auf, vom Millionenspiel bis zu den fünf Dudu-Filmen.

Ein fettes Dankeschön an ihn, Ralf und Matthias – auch für ihr Okay, dass ich diese ollen Bilder für diesen Artikel verwenden darf.
Die filmische Auswahl
Natürlich haben wir auch moderne Filme geschaut. Ich erinnere mich noch, dass das allererste Mal, als ich dort war, natürlich die DVD von Gladiator eingelegt wurde – weil in der Arenakampf-Sequenz Kraft des Subwoofers dann die Gläser in der Vitrine am Raumende so lustig klirrten. Das war eine Tradition, die ich danach noch mit diversen späteren „Erstbesuchern“ erneut erleben durfte.
Ebenso musste Hollow Man mir damals vorgeführt werden – weil man bei dem scharfen DVD-Bild in der Sequenz, in der Kevin Bacon unsichtbar wird, seinen teil-unsichtbaren Schniedel sehen konnte. Erwähnte ich, dass wir gerade um die 18 waren?
Manchmal ist einem von uns irgendwas obskures zugelaufen, wie mir etwa der völlig unterschätzte Interstate 60, dann wurde das mitgebracht. Und manchmal waren es wie gesagt auch einfach gerade aktuelle Filme – Road Trip etwa kommt noch in den Sinn.3
Wenn Ralf und ich uns ab und an zu zweit oder in kleinerer Runde trafen, war das Credo „’n Bond geht immer“, ebenso wie Bud Spencer und Terrence Hill uns immer gute Gesellschaft waren. (Mein persönlicher Favorit ist und bleibt Zwei bärenstarke Typen.)
Aber ich glaube unsere stärkste Waffe war der Zufall.

Auf Zufalls Wegen jenseits aller Komfortzonen
Denn gar nicht selten wurde blind gezogen – und wir alle waren überrascht, was es dann am Ende werden würde. Da die meisten Bänder zudem mehrere Filme enthielten, war die Lotterie nur umso verwegener, denn weniger der thematische Zusammenhang und mehr die Lauflänge schien zu bedingen, was sich gemeinsam auf das olle Magnetband kuschelte.
Diese vergleichsweise furchtlose Konsequenz, mit der wir uns im Zweifel jenseits aller Komfortzonen auf alles mögliche eingelassen haben, hat glaube ich sehr dazu beigetragen, in jedem von uns Begeisterung und Wissen über Filme immer weiter zu befeuern. Natürlich waren immer auch Klassiker wie Eins, Zwei, Drei und gängige Filme wie Hudsucker dabei, aber … sagen wir einfach, manchmal waren es auch speziellere Werke wie Kaktus-Jack.
Wichtig aber: Wir sprachen auch darüber. Nicht nur auf eine irgendwie reduktiv-bewertende Art, wie ich sie gefühlt oft online sehe. Keine fundamentale Pseudo-Rezension mit vorgeblich objektiver Endnote, sondern ein ehrlicher Austausch über die Eindrücke, Trivia und Meinungen, die wir beisteuern konnten.
Getragen von einer unermüdlichen Begeisterung für das Medium.
Vieles von dem, was einmal war, ist verloren

All das ist lange, ja verdammt lange her. Ein Vierteljahrhundert. Unsere Lebensrealitäten haben sich unermesslich verändert. Gar nicht wenige von uns haben tatsächlich Medien-Wege eingeschlagen – Ralf ist beim Fernsehen, ich bin Verlagsleiter, der DORP’sche Matthias hat unter anderem Mediengestalter gelernt und ein paar echt wilde Geschichten aus seiner Zeit, als er beruflich Konzerte gefilmt hat.
Es ist denke ich ohne Zweifel, dass diese Zeit uns allen sehr maßgeblich einen Stempel aufgedrückt hat.
Und auch wenn die Ära der Montagabende lange vorüber ist, so lebt ihr Geist bei uns weiter. Der Geist steckte in unserer Liebe zur Sneak Preview, unlängst und unverzeihlich von „unserem“ Kino in Euskirchen wegrationalisiert, aber er steckt generell in unserer Begeisterung für besondere Filme.
Wir haben uns in gewisser Weise eine Kultur selbst antrainiert, in der das Teilen ungewöhnlicher Medien bis heute gelebt wird. Wenn Matthias mir mit Rubber einen Film über einen … übernatürlichen, besessenen Autoreifen (?) zeigt oder Ralf, als ich mal selbst zum Reden zu krank war, mit dem Erstaunlichen Leben des Walter Mitty vor meiner Türe stand, auf dass wir ihn wortlos gemeinsam schauen konnten, dann atmet das noch immer die Luft jener Montagabende.
Wenn ich später in Aachens Video-Insel stand, der für mich besten Videothek der Stadt, und mehr oder weniger furchtlos alles an Film probiert habe, was reizvoll wirkte, dann schlug auch darin das Herz der Montagabende.4
Aber alles in allem würde ich noch einen wichtigen Schritt weitergehen:
Filme schauen als Akt der Gemeinschaft
Gemeinsame Filmabende sind auch bei uns selten(er) geworden – klar, wir sind alle berufstätig, viele in Partnerschaften und wir wohnen auch nicht mehr alle die gleichen zehn Minuten mit dem Auto voneinander entfernt.
Was mir aber auch immer wieder auffällt, ist, dass gerade Filmabende außerhalb der alten Montagabend-Bubble mit der Zeit immer „sicherer“ geworden sind. Immer weniger wagemutig. Im Zweifel, wenn es um die Wahl des Films geht, ist’s dann eben doch der neueste Marvel-Streifen, das jüngste Franchise-Produkt, das frischeste Opus irgendeiner verträglichen Multimedia-IP.
Ich verstehe auch die Ursache dahinter. Zeit ist rar geworden, Filmabende müssen eh mit Vorlauf überhaupt organisiert werden, und all das lenkt hin zu einer Art Fokus auf den kleinsten gemeinsamen Nenner, damit auch ja niemand Sorge haben muss, den Abend zu verschwenden. Denn im Umkehrschluss ist auch nicht zu bestreiten, verschwendete Abende waren vor 25 Jahren nicht unser Problem. Wir waren Jugendliche in der Eifel … ist ja nicht so, als wenn wir was anderes zu tun gehabt hätten.
Aber ich finde, das verkennt etwas wertvolles an dem, was wir damals getan haben. Denn wer sich nur in sicheren, vertrauten Gefilden bewegt, na ja, der sieht halt auch einfach nichts Neues mehr. Das ist der Weg hin zu all diesen Online-Diskussionen, dass ja keine interessanten, oder schön gefilmten, oder unverbrauchten Filme mehr existieren würden – und das ist halt Quatsch. Diese Filme sind weiterhin da, man muss eben nur riskieren, sie auch zu schauen.

Vielleicht sind diese Weirdos aus der Eifel ja ein Vorbild
Natürlich sind all diese oben umrissenen Erinnerungen auch von meinem nostalgischen Blickwinkel auf eine vergangenen Jugend geprägt. Natürlich. Das war am Ende eine immens sorglose Zeit und ich kann durchaus wehmütig an die Momente zurückdenken, wo wir zum Erstaunen aller aus dem Wohnzimmer traten und das helle Morgenlicht eines neuen Tages erblickten, auch ohne das heute nochmal so machen zu wollen.
Zugleich ist es jedoch ein fundamentaler, logischer Trugschluss anzunehmen, dass etwas – nur weil es aus nostalgischer Sicht gut war – nicht gleichzeitig auch aus anderen Gründen gut sein kann.
Und ich behaupte eiskalt: Auch objektiv waren diese Filmabende gut. Gut für uns, als Menschen.
Und darauf wollte ich hinaus. Das ist das Ziel unserer am Ende etwa 10.000 Zeichen langen Reise hier.
Ein Appell. Schon wieder.
Schaut Filme.
Schaut Filme nicht nur alleine, auch nicht einzig mit euren Lebensgefährt:innen – schaut sie gemeinsam mit euren Freunden. Schaut sie mit all den Menschen um euch, die sich auch für Filme begeistern wollen.
Schaut nicht nur die sicheren Filme, die besagten kleinsten, gemeinsamen Nenner. Schaut den weirden shit, als hättet ihr alle Zeit der Welt für so etwas.
Und dann redet im Anschluss miteinander. Vergebt keine Schulnoten, als wäre es eine Zeugniskonferenz. Tauscht euch über eure Eindrücke aus. Eure Assoziationen. Warum ihr diese Sache cool und jene Sache doof fandet.
Zum einen, werdet ihr merken, werden euch eure Freunde auch noch nach vielen Jahren immer noch neue Facetten dieses wundervollen Mediums Film vermitteln.
Und zum anderen – noch wichtiger – ist man auch schlichtweg nie zu alt, um nicht weiterhin eine gute Zeit mit seinen Freunden zu haben. Und wenn ihr mich fragt: Darauf kommt es doch am Ende an.
Viele Grüße,
Thomas
- Wir haben das nicht nur montagsabends gemacht, weshalb ich vermute, dass hier auch die eine oder andere Erinnerung an andere Filmabende sich miteinander vermischt – aber das ist in meinen Augen nachrangig. ↩︎
- Matthias war es außerdem wichtig, dass ich auf die prominenten Westcliff-Eistee-Packungen im Vordergrund hinweise. O-Ton Matthias: „In der Zeit haben wir ja gefühlt deren halbe Gesamtproduktion verwertet.“
Fun Fact: Wenn man zumindest damals Westcliff Zitrone und Pfirsich grob 1:9 oder 2:8 mischte, neutralisierte sich nahezu der Geschmack beider Sorten. Dann hatte man eine allerminimalst zuckrig-klebrige, nahezu geschmacksneutrale Flüssigkeit mit einer absurden Menge Kalorien. Ich hoffe ihr versteht, wie viel wir davon getrunken haben müssen, um an diese Erkenntnisstufe gekommen zu sein. ↩︎ - Der dürfte – zusammen mit Blues Brothers und einigen Burt-Reynolds-Vehikeln – Mitschuld gehabt haben, dass wir jahrelang am dem Konzept eines deutschen „Straßenfilms“ herumspekuliert haben. Das allerdings wurde nie realisiert. Aber keine Ahnung, ob wir ohne das Hirngespinst des Straßenfilms wiederum Xoro durchgezogen hätten. ↩︎
- Eine von mehreren Inspirationen zu diesem Artikel war übrigens auch dieses Video über das Bewahren alter Medien. Das wollte ich daher nicht ungenannt lassen, sondern vielmehr empfehlen. ↩︎






Wen hingegen meine berufliche Arbeit als Verlagsleiter und leitender Layouter für Ulisses Spiele interessiert, findet
puh – einen Teil meiner Antwort muss ich aus Kontextgründen in den Dorp-Discord schieben.
Außerdem bin ich von dem Eifeler-Biedermeier der Bilder fasziniert, da ich in diesen Jahren ja schon nicht mehr als Heranwachsender galt. Seltsame Zeiten.
…und rein als empirisch-laboraffiner MINTler mit Erfahrung in DoE fasziniert/erschreckt von eurer „Versuchsreihe“ mit dem Westcliff-Eistee…es gab doch schon damals Pfanner ;)
Terry Pratchett lässt grüßen, die Highlights sind in den Fußnoten zu finden
Also hier nur zum Artikel, an und für sich.
Ja, neue Erfahrungen macht man nur, wenn man die Komfortzone verlässt. Ja, einen „aquired taste“ entwickelt man nur, wenn man sich Reizen aussetzt.
Ich stelle mir aber die Frage: Will der Film-Konsument dies überhaupt? Hat er es verlernt oder ist es eine Fähigkeit die nur wenige benötigen oder schätzen? Ich möchte nicht in das allgemeine Horn des grassierenden Anti-Intellektualismus stoßen (ob wohl ich ihn zunehmend wahrnehme. Ganz spannendes Thema wie sich Gesellschaften anhand der Bildung wieder spalten). Dennoch: Was erwartet ein Konsument, wenn er einen Film schaut? In erster Linie Unterhaltung. Was als unterhaltsam empfunden wird, empfindet jeder (zum Glück) anders.
Ich möchte die Zeiten nicht missen, als ich noch im neuen Kino der Kreisstadt regelmäßig mit Kumpels die Sneak besuchte, Kumpels aus der Videothek irgendwelche Filme mitbrachten oder mich meine Frau 12h nach dem Interkontinentalflug aus Asien in irgendwelche Kinofilme schleppte.
Sonst wären mir prägende Filme wie „Nichts bereuen“ (als Zivi einen Film über einen Zivi Daniel Brühl gucken…), „Meet the Feebles“ (Bekannte halten den bis heute für einen psychischen Belastungstest) oder „Inception“ (..ich wusste nicht, dass meine Frau einen Nolan-Film ausgeguckt hatte; sie mochte Di Caprio als Darsteller schon seit „Jimmy Carol“…)
Aber heute? Finde ich die Zeit nicht mehr. Die Entscheidungsparalyse und das Überangebot des Streamings machen es nicht besser. Einen Film wie „Hidden Figures“ (über die scharzen Mathematikerinnen im Apollo-Progam) muss ich mir mühsam abzwacken. Weil ich ihn sehen will.
Da war manchmal die Reduktions des Angebots durch 20+ lineare Kanäle einfacher, weil man oft genug einfach Filme guckte, weil sie gerade liefen.
Wer hat heute noch „Wag the Dog“ oder „Mad City“ aus den späten 90ern auf dem Schirm, obwohl die Filme immer noch viel über Medienmanipulation bzw. Fake News erzählen können?
Selbst meinen hochgeschätzten „The Prestige“ bemerkte ich das erste Mal, als er nachmittags in der Wiederholung irgendwo lief und ich früher vom Labor ins Apartment musste.
Und inzwischen ärgert es mich immer noch, wenn ich mit meiner jüngsten Tochter nicht noch mehr Folgen „My little pony“ gucken kann, da die 9jähre schon eine sehr differenzierte Meinung zu den Unterschieden der alten Lauren-Faust-Gen4-Serie und der neuen Gen5-Serie besitzt.
Am Ende des Tages haben wir GenY oft zu wenig Zeit – und müssen dem entsprechend Priorisieren (auch ohne wirklich durch organisiert zu sein).
Filme gucken kann eine Priorität sein. Muss aber nicht. Die Entscheidung sollte aber bewusst erfolgen.
Und daher: wenn ich schon Mal Gäste im Haus habe, ziehe ich es vor etwas interaktiverer gemeinsam zu tun, als einen Film zu rezipieren.
Wenn ich eine gute Bekannte besuche, kann genau ein Film der Grund sein (ich kenne jetzt „Harold and Maud“ und „Braindead“, sie „Gamers 2+3“ und „St. Pauli Nacht“
Und wenn die Töchter sich gut benommen haben, werden mit ihnen Serien&Filme geguckt, die wir entweder wichtig finden, oder die ihnen gefallen.
Aber die Zeit „wahllos“ Medien zu konsumieren, habe ich heute nicht mehr. Oder besser gesagt: ich räume dem nicht mehr Zeit/Priorität ein.
Ich glaube wichtigeres tun zu müssen – ich kann mich aber irren :)
Heyho!
Um nur ganz kurz zu antworten – natürlich, wenn man aktiv, bewusst und willentlich die Entscheidung trifft, da keine Priorität zu sehen, dann halt nicht. Es ist ein Hobby und es soll Spaß bringen.
Aber drei Punkte sind vielleicht bedenkenswert:
– Ich glaub nach wie vor nicht recht an die Mär‘ der fehlenden Zeit. Klar, die ist rarer geworden, aber wir (generisch gesprochen über unsere Kultur der Gegenwart) verschwenden auch einfach eine absurde Menge Zeit. Mit Doomscrolling, mit Entscheidungsparalyse, mit all den professionell entworfenen Zeitfressern der Gegenwart. Auch das kann man willentlich in Kauf nehmen – aber da stemme ich mich hier ja sehr regelmäßig aktiv gegen.
– Pointierter gesagt: Ich denke es gibt einen sehr relevanten Grat zwischen „die Zeit nicht finden“ und „sich die Zeit nicht nehmen“. Ist völlig okay, aber auch das sollte man bewusst betrachten.
– Es ist die eine Frage, was „der Zuschauer“ will. Aber korrekter wäre die Frage, was ein Zuschauer will, der sich gerade durch 10.000 Zeichen Blog-Traktat gelesen hat. Ich denke, das macht durchaus einen Unterschied.
Viele Grüße,
Thomas
Du hattest ja drei Punkte dagewesen bzw Fragen gestellt. Ich kann nur von meinem beschränkten subjektiven Bezugspunkt sprechen
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