Von Essen und einem Schleier aus Schnee

Hallo zusammen!

Ich stelle fest, es gibt drei unterschiedliche Auslastungsgrade, die ich anscheinend derzeit jeden Monat durchlaufe – und nirgendwo zeigen die sich deutlicher als beim Essen.
Jeweils zum Monatsanfang habe ich die Chance, wenigstens eine Mahlzeit pro Tag in Ruhe zu mir zu nehmen, auf der Couch, vielleicht sogar vor dem Fernseher. Grob zur Mitte des Monats hin wandelt sich das meist schon mal leicht und der Ort der Mahlzeit wandert vor den Rechner, wo er von einer Mischung aus Zerstreuung im Internet und Korrespondenz weicht.
Und dann gibt es die Endphase jeden Monats, wo auch die Liebe zum Kochen zeitweise zurückgeht und Essen mehr zu einer Nebentätigkeit wird, die begleitend zu einer langen Liste von zu erledigenden Dingen ausgeführt wird. Dinge, die sich in der Regel alle auch nicht vorher hätten machen lassen.

Die gute Nachricht aber ist: Ich habe endlich die zweite Sinneinheit von Schleier aus Schnee fertig! Nicht perfekt, aber überarbeiten werde ich das ja eh noch mal alles. Nein, aber wie das Widget nebenstehend auch ausweist, bin ich mittlerweile beim dritten Part angekommen!

Und dass ich dieses Posting hier schreibe, schnell, bevor ich in die Uni muss, und nebenher meinen knurrenden Magen mit einem Joghurt-Drink ruhig stelle, das sagt dann wohl auch den Rest.
Aber eigentlich finde ich es nicht mal schlimm!

Viele Grüße,
Thomas

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: