Einige Gedanke über Notizbücher
Hallo zusammen!
Ich bin mir unsicher, wo es angefangen hat für mich. Ich habe so das Gralstagebuch von Indys Vater in „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ im Verdacht. Aber viele folgten ihm darauf: Wunderschöne Notizbücher.
Da gibt es vom Kontext her negative, aber natürlich wunderschön inszenierte Vertreter wie die Notizbücher des Mörders aus „Sieben“, aber – ganz aktuell – auch einige echt interessante Varianten in HBOs Fernsehserie „True Detective“ … und Tausende andere mehr. Aber ganz egal, woher man sich medial nähern wollen würde – ich persönlich liebe Notizbücher!
Das hat denke ich mehrere Gründe. Ich schrieb schon einmal hier, dass ich Artefakte mag. Artefakt im Sinne eines von Menschenhand geschaffenen Gegenstandes – und genau das sind Notizbücher ja auch. Sie sind Zeitzeugen. Sicherlich, man kann seine Notizen heute digital machen, teils sogar von Hand geschrieben, wenn das Gerät in der Lage ist, das direkt als Buchstaben zu übernehmen; aber dennoch finde ich, verliert es etwas. Da ich aber vermute, dass das nicht jeden packt und dieser Artikel auch eher persönliche Reflexionen bietet, nachfolgend ein Bild zur Probe – falls es euch da schon verliert, einfach nicht dem „Weiterlesen“-Link folgen.







Wen hingegen meine berufliche Arbeit als Verlagsleiter und leitender Layouter für Ulisses Spiele interessiert, findet