Seelenworte

Ein Plädoyer für den modernen Idealismus

Hallo zusammen!

Es ist erst einige Tage her, da habe ich hier an dieser Stelle unter anderem einen Vortrag von einem Mann namens Gary Vaynerchuk verlinkt (vgl. Man muss lieben, was man tut). Jetzt habe ich da zwar schon gesagt, dass ich dem Mann nicht pauschal und in allen Punkten zustimmen kann, es aber zweifelsohne spannend finde, was er so zu sagen hat.

Googelt man den Namen, stößt man schnell auf seine Webseite, sowie auf die Beratungsfirma, die er mit seinem Bruder führt und die sich darauf spezialisiert hat, Leuten dabei zu helfen, aus sich selber quasi Marken zu machen. Marken im kommerziellen, aber vor allem auch im massenwirksamen Sinne.
Das fand ich interessant, nicht zuletzt, weil etwa die Sinnstifter ja gar nicht so sehr von einem anderen Gedanken geprägt sind. Nicht zuletzt meine Plädoyers an junge Autoren, den Selbstverlag nicht sofort als eine unprofessionelle und nicht erstrebenswerte Alternative beiseite zu legen, schienen mir im Grunde durchaus sehr im Geiste verwandt zu sein.
Grund genug, hier mal zu einer längeren Betrachtung auszuholen…

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