Wie viel Dialekt verträgt meine Geschichte?
Hallo zusammen!
Ich saß eben erneut an meinem Beitrag für Geschichten aus Condra und stieß nun schon zum zweiten Mal auf das gleiche Problem: Der Dialekt.
Meine Geschichte spielt in einem Ort, der auch für Eingeweihte bereits jetzt so etwas wie das Musterbeispiel für Hinterwäldler-Dörfer darstellt. Würde man in Platons Ideenraum die Idee des von der Kulturgeschichte irgendwie vergessenen Dorfes besuchen, so stünde man im Ort meiner Handlung.
Und da das gesamte Setting Condra, das ist ja kein Geheimnis, so etwas wie die Fantasy-Variante der mittelalterlichen Eifel darstellt, ist die Mundart vor Ort zweifelsohne eben auch das – Eiflerisch. De facto ist so, wie es bei uns zumeist praktiziert wird, das „Condrianische“ eine Art wilde Mischung aus den lokalen Dialekten der Bereiche Imgenbroich, Monschau, Rohren und Rurberg auf der einen Seite, sowie des Raumes Schleiden auf der anderen Seite. Wer die Ecken nicht kennt, aber auf eine Karte schaut, mag sich wundern, denn eigentlich liegen die meisten dieser Orte relativ eng beieinander. Wer die Eifel aber kennt, der weiß auch, dass das nichts zu sagen hat. Weiterlesen






Wen hingegen meine berufliche Arbeit als Verlagsleiter und leitender Layouter für Ulisses Spiele interessiert, findet