Drei kurze Links am Wegesrand

Hallo zusammen!

Mit fehlt leider die Zeit für einen längeren Eintrag, da ich morgen Vormittag noch für die Zeitung hinaus in Aachens Umland muss, aber da kam mir für heute ein alternativer Plan in den Sinn.

Ich wollte eigentlich nur kurz die Gelegenheit ergreifen und schnell auf einen Blog-Artikel deuten, der sich mit der Bedeutsamkeit von Umschlags-Illustrationen befasst. Ich fand den soweit durchaus lesenwert und verweise ein wenig arrogant auch darauf, meinen Kommentar darunter am besten direkt auch mitzulesen ;)

Zweitens habe ich noch einen empfehlenswerten Blogeintrag gefunden, der sich mit der ehernen Aufgabe des Lektorats befasst. Allerdings aus Perspektive der drei Autoren Steffen Bärtl, Bettina Kiraly und Jan Weiler. Auch auf jeden Fall lesenswert.

Und drittens noch etwas, auf das ich mein DORP-Chef-Nachfolger und Kumpel Scorp gebracht hat. Ihr kennt doch sicherlich das Phänomen, dass gerade in Horror-Geschichten Handys eine schreckliche Tendenz dazu haben, immer genau dann zu versagen, wenn es perfekt in den Plot passt. Natürlich gibt es auch immer Gründe innerhalb der Handlung und etwa in meiner Novelle „Das Dorfgeheimnis“ in Verfluchte Eifel ist es beispielsweise hoffentlich mehr als nur ein Zweckmittel, aber alles in allem ist das Phänomen durchaus gegeben.
So sehr, dass sich jemand die Mühe gemacht hat, fast fünf Minuten an Handy-Aussetzern aus modernen Filmen zu einem Video zusammen zu fügen. Ich habe den Youtube-Link dazu nach dem eigentlichen Text hier hinter einer Weiterleitung eingebettet.

Viele Grüße,
Thomas

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