Seelenworte

Von einer quasi abgeschlossenen Textproduktion

Schöne gut Nacht zusammen!

Halb vier in Deutschland. Der Kater wälzt sich auf dem Boden, meine Freundin zockt noch ein wenig am Rechner und der traumhafte Soundtrack vom ebenso traumhaften The Fountain erfüllt den Raum und ich komme zu einer wahnsinnigen Erkenntnis: Ich habe gerade die Textproduktion zu Einfach Filme machen vollendet.

Dreiundzwanzig Kapitel und zwei Einschübe von je fünf bis zehn A4-Seiten ist das Buch nun derzeit groß. Ist es damit fertig? Nein, sicherlich nicht. Ich werde es jetzt selber noch mal von Grund auf Korrektur lesen, dann die überarbeiteten Abschnitte an mögliche Lektoren geben, ausgewählte Kapitel zudem auf ausgewählte Personen mit besonderer Sachkenntnis bestimmter Bereiche. Außerdem müssen noch das Nachwort und die ziemlich lange Referenz- und Literaturliste verfasst werden. Während die Lektoren schuften werde ich mich an die zahlreichen Illustrationen für das Buch geben. Danach geht es in den Satz. Dann eine weitere Korrektur.

Es ist noch ein durchaus langer Weg. Aber Wochen vor dem eigenen Zeitplan ist damit der mit Abstand größte Brocken, die eigentliche Schreibarbeit, vollendet. Irgendwie eine schöne Gabe so direkt vor dem Weihnachtsfest.
Sehr, sehr schön.

Über alles Weitere halte ich euch auf dem Laufenden. Und für heute gehe ich nun zu Bett, von Mansells wunderbarem Soundtrack mit einem Gefühl von Erleuchtung versehen.

Viele Grüße,
Thomas

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